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Unmut in der Grenzregion: Verständnis wäre angebracht
Kommentar Lokales 27.07.2020
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Unmut in der Grenzregion: Verständnis wäre angebracht

Schengen wurde zum Synonym für ein Europa mit offenen Grenzen.

Unmut in der Grenzregion: Verständnis wäre angebracht

Schengen wurde zum Synonym für ein Europa mit offenen Grenzen.
Foto: Anouk Antony
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Unmut in der Grenzregion: Verständnis wäre angebracht

Diana HOFFMANN
Diana HOFFMANN
Anstatt sich wegen Corona-Bestimmungen im Grenzgebiet anzufeinden, sollten wir über die wahren Probleme reden.

Die Lage in Luxemburg ist in einigen Kreisen angespannt. Der Grund dafür ist Corona – sollte man meinen. Es könnten die vielen Kranken sein, die Betriebe, die vor der Pleite stehen, die Ungewissheit. Aber nein, das ist es nicht. Viele Luxemburger sehen ihre Freiheit in Gefahr. Vor allem ihre Reisefreiheit. 

Luxemburger wurden nämlich aufgrund einer fadenscheinigen Argumentation ausgegrenzt, durch die Klassierung des Landes als Risikogebiet ...

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