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Am Donnerstag wurden drei Menschen von Autos angefahren.
Kurzmeldungen Lokales 06.10.2022

(lm) - Vier Menschen kamen am Mittwochabend bei Verkehrsunfällen zu Schaden, wie das CGDIS in seinem morgendlichen Bericht mitteilt.

Um 17.17 Uhr war das CGDIS selbst in einen Unfall verwickelt. Ein Auto und ein Krankenwagen des Rettungsdienstes sind auf dem CR141 zwischen Wasserbillig und Mompach zusammengestoßen. Eine Person wurde beim Aufprall verletzt. Ein Rettungswagen aus Trier sowie das CIS Mertert eilten zum Unfallort.

Eine Stunde später wurde in Howald eine Person angefahren und dabei verletzt. Die Rettungskräfte aus der Hauptstadt kümmerten sich um die Erstversorgung.

Weiter meldet das CGDIS einen Motorradsturz auf dem CR226 zwischen Itzig und Contern. Es sei um 18.29 Uhr zum Unfall gekommen. Die Wehren aus Hesperingen und der Hauptstadt waren vor Ort.

Nur wenige Minuten später, um 18.36 Uhr, ist in Kirchberg ein Auto mit der Tram kollidiert. Auch hierbei kam eine Person zu Schaden, wie das CGDIS meldet. Die Rettungsdienste aus der Hauptstadt und Mamer rückten aus und kümmerten sich um die verletzte Person. 

Mehr Verkehrsinfos auf unserer Serviceseite. 

Gestern

Der CGDIS hatte am vergangenen Freitagabend alle Hände voll zu tun.
Kurzmeldungen Lokales 03.12.2022

(dme) - Am Freitagabend hatte der CGDIS bei zahlreichen Unfällen im Land eine Menge zu tun. 

  • Gegen 19 Uhr kollidierten drei Fahrzeuge in der Rue Basse in Clemency, wobei drei Personen verletzt wurden. 
  • Auf dem CR179 zwischen Leudelingen und Zessingen krachte gegen 21.30 Uhr ein Auto in einen Zaun. Der Autofahrer starb an den Folgen der Kollision. Mehr Details im Artikel.
  • In der Route de Bettembourg in Kockelscheuer überschlug sich um kurz vor Mitternacht ein Auto. Dabei wurde eine Person verletzt.
  • Auf der A31 in Richtung Metz kollidierten im Grenzbereich zwei Autos gegen 2 Uhr nachts. Dabei wurden zwei Personen verletzt.

Quelle: CGDIS

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Vorgestern

Der Gründer von Infowars, Alex Jones, auf einer Archivaufnahme vom 21. September 2022.

(dpa) - Der US-Verschwörungstheoretiker Alex Jones hat angesichts von Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhe Insolvenz beantragt. Der 48-Jährige stellte den Antrag für Gläubigerschutz am Freitag bei einem Insolvenzgericht im US-Bundesstaat Texas. Daraus geht hervor, dass Jones Verbindlichkeiten in Höhe von einer bis zehn Milliarden US-Dollar bei 50 bis 99 Gläubigern habe. Das Vermögen von Jones ist mit einer bis zehn Millionen US-Dollar angegeben.

Jones war zuletzt in mehreren Verfahren wegen seiner falschen Behauptungen zu einem Massaker an der Sandy-Hook-Grundschule zur Zahlung von rund 1,5 Milliarden US-Dollar (rund 1,4 Milliarden Euro) Schadenersatz verurteilt worden. Der Gründer der rechten Webseite Infowars hatte über Jahre behauptet, dass der Amoklauf im Dezember 2012 von Schauspielern inszeniert worden sei. Ein 20-Jähriger hatte in Newtown im US-Bundesstaat Connecticut an der Ostküste 20 Schulkinder und sechs Lehrer erschossen.

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Kurzmeldungen Lokales 02.12.2022

(LW) - Die Polizei hat am Donnerstag zwei verdächtige Männer in Betzdorf einer Personenkontrolle unterzogen. Bei dem Duo wurde Diebesgut und mutmaßliches Einbruchswerkzeug sichergestellt, wie die Behörde am Freitag meldet.

Die beiden Männer waren zuvor mehrmals durch die Rue Haupeschhaff in Betzdorf gegangen und hatten sich die Häuser angesehen. Nach einer Personenkontrolle durch eine Polizeistreife in der Route de Luxembourg wurden einige Gewehrpatronen, Jagdkleidung und weitere Utensilien, die zur Jagd genutzt werden, bei den zwei Verdächtigen sichergestellt. Es bestand der dringende Verdacht, dass es sich bei den Gegenständen um Diebesgut handelt. Die Beamten fanden auch diverses Werkzeug, das zum Begehen von Einbrüchen eingesetzt werden kann. 

Im Rahmen der Ermittlungen konnten die Beamten zudem herausfinden, dass eine von den Männern mitgeführte Winterjacke eines luxemburgischen Fußballvereins am 6. November 2022 aus einem Fahrzeug entwendet worden war. Seitens der Staatsanwaltschaft wurde die erkennungsdienstliche Behandlung der Männer, die Beschlagnahmung des Diebesgutes und des mutmaßlichen Einbruchswerkzeuges sowie Protokollerrichtung angeordnet.

In Esch/Alzette kam es indes am Donnerstag gegen 14.30 Uhr zu einem gewalttätigen Diebstahl: Einer Frau wurde in der Rue de l’Alzette die Goldkette vom Hals gerissen. Eine couragierte Zeugin kam dem Opfer zu Hilfe. Beim Versuch, den Dieb festzuhalten, wurden beide Frauen gestoßen, ohne dass dieselben verletzt wurden. Die drei Tatbeteiligten, zwei junge Männer und eine junge Frau, liefen nach dem Angriff in Richtung Place de l’Hôtel de ville davon und konnten trotz Fahndung nicht mehr aufgefunden werden. Eine Klage wurde entgegengenommen und Ermittlungen wurden eingeleitet.  

Mehr Lokalnachrichten

(dpa) - Wegen einer neuen Unwetterwarnung sind mehr als 1000 Menschen auf der zuletzt von heftigen Erdrutschen heimgesuchten Insel Ischia zum Verlassen ihrer Häuser aufgefordert worden. Die Evakuierungen sollten am Freitag um 16 Uhr beginnen, wie die Behörden ankündigten. Die Menschen in der am heftigsten betroffenen Gemeinde Casamicciola, wo wegen der Unwetter des vergangenen Wochenendes elf Menschen gestorben sind und eine Frau noch als vermisst gilt, werden in Hotels oder Sporthallen untergebracht, wie es hieß. Sonderkommissar Giovanni Legnini stellte klar, dass niemand gezwungen werde, sein Haus zu verlassen. Er hoffte aber auf die Vernunft der Einwohner.

Der Zivilschutz stufte die Gefahrenlage zwar als gelb ein und damit noch nicht als orange oder rot, die zwei höchsten Warnstufen. Allerdings könnten die neuen Niederschläge erneut zu Erdrutschen führen in den Gebieten, in denen zuletzt riesige Schlamm- und Wassermassen durch die Wohngebiete geströmt waren. „Die Evakuierungen sind eine Vorsichtsmaßnahme“, stellte Italo Giulivo vom Zivilschutz der Region Kampanien klar.

Am Donnerstag hatten die zahlreichen Einsatzkräfte auf Ischia drei der bislang noch vier vermissten Menschen tot gefunden. Die Opferzahl der Unwetter vom vergangenen Wochenende, die Erdrutsche und Überschwemmungen mit sich brachten, stieg damit auf elf. Eine Frau wurde noch unter den Schlammmassen vermutet.

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(dpa) - Der Kreml hat auf Forderungen von US-Präsident Joe Biden nach einem Kriegsende in der Ukraine reagiert und einen Abzug der eigenen Truppen von dort ausgeschlossen. „Die militärische Spezialoperation geht selbstverständlich weiter“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Freitag der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge. „Aber zugleich war, ist und bleibt Präsident (Wladimir) Putin offen für Kontakte, für Verhandlungen“, fügte Peskow hinzu.

Biden hatte zuvor erklärt, für ein Gespräch mit Putin nur offen zu sein, falls Russland zu einem Ende des Kriegs gegen die Ukraine bereit sei. „Aber Tatsache ist, dass ich keine unmittelbaren Pläne habe, Herrn Putin zu kontaktieren“, sagte Biden am Donnerstag. „Ich bin bereit, mit Herrn Putin zu sprechen, wenn seinerseits tatsächlich ein Interesse besteht, und er nach einer Möglichkeit sucht, den Krieg zu beenden. Das hat er bisher nicht getan.“ Sollte dies der Fall sein, wolle er sich mit den Verbündeten beraten.

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