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Übung für den Notfall: Eine Attacke, die keine echte war
Rund 350 Personen haben an den Übungen teilgenommen.

Übung für den Notfall: Eine Attacke, die keine echte war

Foto: Sip
Rund 350 Personen haben an den Übungen teilgenommen.
Lokales 8 23.01.2017

Übung für den Notfall: Eine Attacke, die keine echte war

Diana HOFFMANN
Diana HOFFMANN
Am Montag führte die Regierung eine großangelegte Übung durch, bei der ein terroristischer Anschlag nachstellt wurde. Gleich an vier unterschiedlichen Orten fand sie statt.

(dho) - Am Montag stellte die Regierung das Szenario eines terroristischen Anschlages nach. Geübt wurde gleich an vier unterschiedlichen Orten: In der Militärzentrale in Diekirch wurden die Manöver auf dem Feld geprobt. Im "Centre hospitalier du Nord" in Ettelbrück, ist die Versorgung der Verletzten nachgestellt worden. Auch im Hauptsitz der Polizei in Findel fand ein Teil der Übungen statt, sowie im Kommunikationszentrum in Senningen, wo sich das Krisenzentrum befand.

Die Übung war im Rahmen des Plan "Vigilnat" durchgeführt worden, welcher sich mit dem Schutz der Bevölkerung vor terroristischen Attentaten befasst.

An der Übung haben rund 350 Personen teilgenommen, unter anderem die Polizei, die Rettungskräfte, der Zoll, die Armee, das Rote Kreuz, unterschiedliche Ministerien und viele mehr.