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Kurzmeldungen Lokales 30.11.2021

(TJ) - Gegen 11 Uhr wurde am Dienstagmorgen in Rodange ein Lebensmittelgeschäft in der Rue du Commerce überfallen. Der Täter bedrohte eine Angestellte und forderte sie auf, das Geld aus der Ladenkasse in eine Tüte zu packen und es ihm zu überreichen.

Der ungefähr 1,85 Meter große dunkelhäutige Mann flüchtete mitsamt dem Geld in Richtung Rue Moscardo. Er war schwarz gekleidet. Eine Fahndung wurde sofort eingeleitet.

Zeugenaussagen und Hinweise nimmt die Polizei unter der Nummer 113 entgegen.

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Heute

(dpa) - Wegen des Tods von 39 Migranten in einem Lastwagen in Großbritannien sind mehrere Mitglieder einer Gruppe von Menschenschleusern in Belgien verurteilt worden. Ein Gericht in Brügge verhängte am Mittwoch eine Gefängnisstrafe von 15 Jahren gegen eine angebliche Schlüsselfigur der Gruppe, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtete. Der vietnamesische Mann muss demnach zudem eine Strafe von 920.000 Euro zahlen und rund 2,3 Millionen Euro werden beschlagnahmt. 17 weitere Menschen wurden den Angaben zufolge zu Haftstrafen zwischen einem und zehn Jahren verurteilt. Die Menschenschleuser sollen für den Tod der 39 Menschen, darunter auch Minderjährige, an Bord des Lkw verantwortlich sein.

Der Tod der acht weiblichen und 31 männlichen Opfer aus Vietnam hatte im Oktober 2019 für Entsetzen gesorgt. Ihre Leichen wurden in Grays im Südosten Englands im Anhänger eines Lastwagens entdeckt, der aus Belgien kam. Für die Überfahrt hatten sie jeweils mehr als 10.000 Euro bezahlt. Experten zufolge war die Temperatur in dem versiegelten Container auf bis zu 40 Grad gestiegen. Die Migranten hatten demnach keine Überlebenschance. Andere Mitglieder der Schleusergruppe wurden in dem Fall bereits zu langen Haftstrafen in Großbritannien verurteilt, unter anderem der Fahrer des Lasters und zwei weitere Anführer der Schleuserorganisation.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:02

Kurz nach 1 Uhr wurde im hauptstädtischen Bahnhofsviertel der Polizei ein Autofahrer gemeldet, welcher wegen seiner schlechten Fahrweise auffiel. Nach einer kurzen Fahndung konnte daraufhin der Wagen ermittelt werden. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Fahrer offensichtlich Alkoholeinfluss stand. Doch da der Mann randalierte, kam er mit zur Wache. Da derselbe aufgrund des Fahrverbotes nicht mehr mit seinem Wagen fahren konnte, kontaktierte er eine Bekannte, um seinen Wagen abzuholen. Als diese dann ankam, stellten die Polizisten eindeutige Anzeichen von Alkoholeinfluss fest. Der Alkoholtest war positiv und gegen die Frau wurde eine Strafanzeige ohne Führerscheinentzug erstellt. Der Wagen des Mannes wurde schlussendlich immobilisiert; der Wagen der Frau konnte von einem Bekannten, bei welchem der Alkoholtest negativ verlief, abgeholt werden.

Zudem mussten im Laufe der Nacht noch zwei weitere Führerscheine aufgrund positiver Alkoholtests eingezogen werden, dies in Monderingen und Heiderscheid.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 09:59

(LW) - Am Dienstagabend kam es gegen 21 Uhr am Busbahnhof am Boulevard Kennedy in Esch/Alzette zu einem Zwischenfall, wobei ein Busfahrer von drei unbekannten jungen Männern angegriffen und verletzt wurde. Die Täter flüchteten nach dem Zwischenfall in Richtung Gemeindenplatz, schreibt die Polizei am Mittwoch. Der Busfahrer wurde seitens der Rettungsdienste zur Behandlung ins Krankenhaus verbracht. Einer der Beteiligten war von großer, schlanker Statur, trug eine Lacoste-Mütze und einen kakifarbene Jacke. Die Untersuchung wurde eingeleitet.  

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Kurzmeldungen International Heute um 08:07

(dpa) – Bei einem Anschlag auf ein Restaurant in der somalischen Hauptstadt Mogadischu hat ein Selbstmordattentäter mindestens fünf Menschen mit in den Tod gerissen. Der Täter habe einen Sprengsatz am Dienstagabend inmitten der von Soldaten und Zivilisten frequentierten Gaststätte im Stadtteil Wadajir ausgelöst, sagte Polizeibeamter Ali Hassan der Deutschen Presse-Agentur. Vierzehn weitere Menschen seien demnach verletzt worden.

Die islamistische Terrorgruppe Al-Shabaab reklamierte über ihr Sprachrohr Radio Andalus die Tat für sich und sprach von 20 getöteten somalischen Soldaten. Das Land am Horn von Afrika mit rund 16 Millionen Einwohnern wird seit Jahren durch Anschläge der Terrorgruppe erschüttert. Al-Shabaab kontrolliert weite Teile des Südens und der Zentralregionen. Sie verübt immer wieder Anschläge auf Sicherheitskräfte und Zivilisten. 

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:52

(jwi) - Für die vergangenen Stunden meldet der CGDIS insgesamt vier Einsätze, wobei vier Menschen zu Schaden kamen. So kam es gegen 18.30 Uhr auf der Autobahn A4 am Kreisverkehr Raemerich zu einer Kollision mit vier Fahrzeugen. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.

Um 20.30 Uhr kollidierten auf der Autobahn A13 zwischen Mondorf und Hellingen zwei Autos und gegen 22 Uhr verunfallte ein Fahrzeug in Reichlingen in der Rue de Saeul. In beiden Fällen wurde die Insassen nur leicht verletzt. 

Der letzte Einsatz für die Teams des CGDIS fand in Oberkerschen statt. Dort gab es gegen 20 Uhr einen Kaminbrand. 

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Gestern

Kurzmeldungen Panorama 18.01.2022

(dpa) - Der älteste Mann der Welt ist in Spanien im Alter von 112 Jahren gestorben. Das Leben des Saturnino de la Fuente sei am Dienstag in der Stadt León „innerhalb weniger Sekunden wie eine Kerze erlöscht“, zitierten die Nachrichtenagentur Europa Press und andere Medien Angehörige des Mannes. Er sei in León circa 300 Kilometer nordwestlich von Madrid im Haus einer seiner Töchter gestorben.

Der nur 1,50 Meter große Spanier war vom Guinness-Buch der Rekorde erst seit dem 10. September vergangenen Jahres - nach dem Tod des Puerto-Ricaners Emilio Flores - als ältester Mann des Planeten geführt worden. In weniger als einem Monat, am 12. Februar, wäre er 113 geworden. Drei seiner insgesamt acht Kinder seien vor ihm verschieden.

De la Fuente habe sich bis zuletzt in einem relativ guten körperlichen und geistigen Zustand befunden. Dabei habe er in seinem langen Leben viel durchgemacht und vieles überstanden, hieß es. Seine wohl schlimmste Erfahrung machte er den Berichten zufolge 1937, als er im spanischen Bürgerkrieg unter den Trümmern eines Hauses überlebte, das beim Absturz eines Kampfflugzeuges der deutschen Legion Condor völlig zerstört worden war. Die Legion Condor unterstützte damals den Putschisten-Führer und späteren Diktator Francisco Franco.

Der gelernte Schuster und langjährige Besitzer einer Schuhfabrik sei ein eingefleischter Fußball-Fan, ehemaliger Spieler und Ehrenmitglied des Clubs Puente Castro FC gewesen. „Pepino“, wie De la Fuente von Verwandten und Freunden genannt wurde, war Ende 2020 auch der erste Mensch, der in der Provinz León gegen das Coronavirus geimpft wurde.    

(dpa) - Die Befragung des Hauptangeklagten im Prozess um die Pariser Terroranschläge vom November 2015 verschiebt sich erneut. Das Gericht entschied am Dienstag, alle Sitzungen des Prozesses in dieser Woche zu vertagen, wie es am Abend von der Anti-Terrorstaatsanwaltschaft hieß. Salah Abdeslam, der als einziger Überlebende des Terrorkommandos gilt, sollte am Donnerstag und Freitag gehört werden. Nach Medienberichten wird der Prozess nun aber frühestens am kommenden Dienstag wieder aufgenommen. Abdeslam soll demnach erst im Februar befragt werden. Grund für die Verschiebung ist den Berichten zufolge, dass ein Mitangeklagter positiv auf das Coronavirus getestet wurde.

Der Prozess rollt die Anschlagsserie vom 13. November 2015 auf. 20 Verdächtige müssen sich in dem Verfahren verantworten. Bei den Anschlägen hatten Extremisten insgesamt 130 Menschen getötet und 350 weitere verletzt. Sie richteten ein Massaker im Konzertsaal „Bataclan“ an und beschossen Bars und Restaurants im Osten der französischen Hauptstadt. Außerdem sprengten sich drei Selbstmordattentäter an dem Abend während eines Fußball-Länderspiels zwischen Deutschland und Frankreich am Stade de France in die Luft. Die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) reklamierte die Anschläge für sich.

Ursprünglich sollte Abdeslam bereits am vergangenen Donnerstag befragt werden. Der Termin fiel ins Wasser, nachdem er sich mit dem Coronavirus infiziert hatte. Bisher wurde er nur zu seiner Persönlichkeit, nicht aber zu Vorbereitungen der Terrorakte oder seiner Gesinnung befragt. In dem seit September laufenden Verfahren waren zunächst vor allem Ermittler sowie Überlebende der Anschlagsserie zu Wort gekommen.    

Kurzmeldungen Panorama 18.01.2022

(dpa) - Nach dem Tod einer Fünfjährigen bei einem Skiunfall in den französischen Alpen hat die Autopsie Aufschluss über die Todesursache gegeben. Die Untersuchung der Kinderleiche habe bestätigt, dass das Mädchen aufgrund des heftigen Zusammenstoßes mit einem Skifahrer gestorben sei, hieß es von der Staatsanwaltschaft Bonneville am Dienstag. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung eingeleitet. Er kam unter Auflagen auf freien Fuß.

Der Mann hatte das Mädchen am Wochenende im Skiort Flaine auf einer Piste mit hoher Geschwindigkeit umgefahren. Trotz Wiederbelebungsversuchen starb das Kind im Helikopter auf dem Weg ins Krankenhaus. Französischen Medienberichten zufolge war das Mädchen mit seiner Familie zum Urlaub in  Frankreich gewesen und hatte an einem Skikurs teilgenommen.  

Kurzmeldungen Lokales 18.01.2022

(TJ) - Am Dienstag wurden in der Hauptstadt zwei Radfahrer angefahren und verletzt. Der erste Unfall passierte gegen 11 Uhr in der Rue du Laboratoire in Bonneweg. Der CGDIS beorderte einen Rettungswagen und die Feuerwehr an den Unfallort. Der zweite Zwischenfall trug sich gegen 16.40 Uhr in Höhe der Fondation Pescatore in der Avenue de la Porte Neuve zu. In diesem Fall wurde ebenfalls der SAMU-Notarzt angefordert. Nach einer Erstbehandlung durch den Notfallmediziner wurde das Unfallopfer zur Untersuchung und weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

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Kurzmeldungen Lokales 18.01.2022

(LW) - Am Montag wurde in der Rue des Scillas in Howald eine Fußgängerin von einem Auto erfasst, als diese die Straße überquerte. Der Unfallfahrer fuhr weiter, konnte aber wenig später ermittelt werden, schreibt die Polizei am Dienstag. Die verletzte Frau wurde vom Rettungsdienst zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Beim Autofahrer war der Alkoholtest positiv.

Kurz vor Mitternacht wurde in Kayl ein Autofahrer kontrolliert, weil er wegen seiner unsicheren Fahrweise den Beamten auffiel. Bei der Kontrolle war auch sein Alkoholtest positiv; es folgte der Führerscheinentzug und eine Strafanzeige.

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(dpa) - Ein Krokodil hat in Indonesien ein Mädchen attackiert und getötet. Die Neunjährige habe zu Wochenbeginn im Westen Sumatras zusammen mit ihrer älteren Schwester im Fluss Batang Masang gebadet, teilte der örtliche Such- und Rettungsdienst Asnedi am Dienstag mit. Als sich die Kinder anschließend am Ufer auf den Heimweg machten, habe sich das Reptil plötzlich das kleinere Mädchen geschnappt. Die Schwester habe noch vergeblich versucht, das Kind aus dem Maul des Krokodils zu befreien. Die Leiche sei später sieben Kilometer vom Ort des Angriffs entfernt gefunden worden.

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Vorgestern

Kurzmeldungen Kultur 17.01.2022

(dpa) – Das Abtreibungsdrama „Happening“ von Audrey Diwan hat den Prix Lumière für den besten Film gewonnen. Das Drama handelt von der jungen Anne, die Anfang der 1960er-Jahre verzweifelt versucht, abzutreiben. 

Die feierliche Vergabe der Filmpreise der französischen Auslandspresse wurde am Montagabend im Fernsehsender Canal+ übertragen. In dem Film brilliert Anamaria Vartolomei, die für ihre schauspielerische Leistung den Preis der besten Darstellerin erhielt. „Happening“ wurde in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.

Das Musical „Annette“ von Leos Carax ging unter anderem mit dem Lumière der besten Regie und der besten Musik (Sparks) nach Hause. Mit dem Musical-Melodrama wurden im vergangenen Jahr die Festspiele in Cannes eröffnet. Der Historienfilm „Lost Illusions“ von Xavier Giannoli über einen jungen Dichter erhielt den Preis für das beste Drehbuch.

Die Prix Lumières werden seit 1995 von der Auslandspresse vergeben. Sie entsprechen etwa den amerikanischen Golden Globes.     

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Kurzmeldungen Lokales 17.01.2022

Zur angekündigten und viel diskutierten Demonstration von Corona-Maßnahmen- und Impfgegnern am Montag vor dem Krankenhaus in Kirchberg sind am Ende nur rund 50 Polizisten erschienen, die die öffentliche Ordnung wahren sollten. Demonstranten traten nicht in Erscheinung. 

Kurzmeldungen Lokales 17.01.2022

Zwischen den Ausfahrten Bridel und Mamer kam es nach 17 Uhr zu einem Unfall. Die Fahrzeuge stauen sich in Richtung Belgien auf über sieben Kilometer. Nach ersten Informationen ist der Pannenstreifen blockiert.

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Kurzmeldungen Lokales 17.01.2022

Zwischen der Auffahrt Waldhaff und der Anschlusstelle Gréngewald kam es auf der A7 zu einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Die Überholspur und der Pannenstreifen sind durch Unfallwagen blockiert. Der Verkehr staut sich ab dem Tunnel Grouft in Richtung Kirchberg.

Autofahrer im Stau sind gebeten, eine Rettungsgasse zu bilden

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(jwi) - Die Vereinigten Arabischen Emirate sind nach Polizeiangaben möglicherweise Ziel von Drohnenangriffen geworden. Eine Explosion an drei Öltankern in Abu Dhabi könne von Drohnen ausgelöst worden sein, erklärte die Polizei am Montag. Auch ein Brand an einer Außenanlage des Internationalen Flughafens von Abu Dhabi sei womöglich von einem unbemannten Flugzeug verursacht worden. Erste Ermittlungen hätten Hinweise auf kleine Flugobjekte erbracht, die an beiden Stellen zu Boden gegangen seien.

Der Brand am Flughafen war laut Polizei nur klein und loderte an einer Erweiterung, die sich noch im Bau befindet. Die Erdöltanker befanden sich in der Nähe eines Lagers der staatlichen Ölgesellschaft Adnoc. Größere Schäden gab es den Angaben zufolge nicht.   

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Kurzmeldungen Lokales 17.01.2022

(LW) - In Michelau wurde am Sonntagabend eine Fahrerflucht nach einem Unfall mit Materialschaden gemeldet. Der flüchtige Fahrer wurde im Laufe der Fahndung ermittelt, schreibt die Polizei am Montag. Bei der Person verlief der Alkoholtest positiv und der Führerschein wurde eingezogen. 

Kurz nach Mitternacht wurde in der Route de Thionville in Luxemburg-Stadt ein Autofahrer aufgrund seiner auffälligen Fahrweise gestoppt und kontrolliert. Auch bei diesem Fahrer verlief der Alkoholtest positiv und ein Fahrverbot wurde zugestellt.

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Kurzmeldungen Lokales 17.01.2022

(LW) - Am Montagmorgen meldet die Polizei einen Unfall auf der Autobahn A7 in Richtung Luxemburg-Stadt am Ausgang des Tunnels Stafelter. Zwei Fahrzeuge blockieren (Stand: 8.23 Uhr) die Überholspur. Diese ist im Tunnel derzeit für den Verkehr gesperrt.

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(dpa) - Nach der Geiselnahme in einer Synagoge im US-Bundesstaat Texas hat die britische Anti-Terror-Polizei zwei junge Männer festgenommen. Die beiden Teenager seien im Süden Manchesters gefasst worden und würden nun vernommen, teilte die zuständige Ermittlungsbehörde in der Nacht zu Montag über Twitter mit. Weitere Details wurden zunächst nicht bekanntgegeben.

Die Geiselnahme in der Stadt Colleyville nahe Dallas hatte sich am Samstag ereignet. Der Täter, den die Polizei als 44-jährigen Briten identifizierte, brachte vormittags während eines Gottesdienstes in der Synagoge vier Geiseln - darunter der Rabbi - in seine Gewalt und verschanzte sich mit ihnen. Spezialkräfte drangen nach stundenlangen Verhandlungen mit dem Mann in die Synagoge ein und brachten die Geiseln unverletzt in Sicherheit. Der Täter kam ums Leben - wie genau, das ließ die Polizei offen. Auch zu den Hintergründen hielten sich die Behörden zunächst bedeckt. US-Präsident Joe Biden und das britische Außenministerium bezeichneten die Tat als „Terrorakt“.

US-Medien berichteten unter Berufung auf Ermittlerkreise, der Geiselnehmer habe eine in Texas inhaftierte pakistanische Wissenschaftlerin freipressen wollen. Sie war demnach im Juli 2008 im afghanischen Ghasni festgenommen und 2010 wegen eines Angriffs auf US-Soldaten in Afghanistan von einem US-Bundesrichter zu 86 Jahren Haft verurteilt worden. Beim Verhör auf einer Polizeiwache hatte sie eine am Boden liegende Waffe an sich genommen und auf einen US-Soldaten und einen Übersetzer gezielt, ohne diese zu treffen. Die Frau hatte an einer Elite-Universität in den USA studiert. Später wurde ihr Name von US-Behörden auf eine Liste von Verdächtigen gesetzt, die mit Al-Kaida-Terroristen in Verbindung stehen könnten. 

(dpa) - Chinas Wirtschaft ist im abgelaufenen Jahr nach offiziellen Angaben um 8,1 Prozent gewachsen. Wie das Pekinger Statistikamt am Montag mitteilte, schwächte sich das Wachstum im vierten Quartal jedoch weiter ab. Im Vorjahresvergleich legte die zweitgrößte Volkswirtschaft demnach zwischen Oktober und Dezember um vier Prozent zu. Das BIP-Wachstum fiel damit etwas besser aus, als Analysten im Durchschnitt erwartet hatten. Im dritten Quartal hatte das Wachstum noch bei 4,9 Prozent gelegen - nach einem Rekordzuwachs von 18,3 Prozent im ersten und 7,9 Prozent im zweiten Quartal.

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