Trotz winterlicher Straßenverhältnisse: Mit Sommerreifen Polizei überholt
Foto: Steve Remesch/LW-Archiv
Besondere Aufmerksamkeit widmeten Polizisten in der Nacht zum Samstag einem Autofahrer, der ihren Streifenwagen gegen 2.15 Uhr auf der Autobahn A13 mit hoher Geschwindigkeit überholte.
Trotz winterlicher Straßenverhältnisse: Mit Sommerreifen Polizei überholt
Steve REMESCH
Besondere Aufmerksamkeit widmeten Polizisten in der Nacht zum Samstag einem Autofahrer, der ihren Streifenwagen gegen 2.15 Uhr auf der Autobahn A13 mit hoher Geschwindigkeit überholte.
(str) - Besondere Aufmerksamkeit widmeten Polizisten in der Nacht zum Samstag einem Autofahrer, der ihren Streifenwagen gegen 2.15 Uhr auf der Autobahn A13 mit hoher Geschwindigkeit überholte.
Bei der anschließenden Kontrolle in der Nähe von Sassenheim stellten die Beamten fest, dass der Fahrer trotz der winterlichen Straßenverhältnisse mit Sommerreifen fuhr. Zudem war sein Wagen weder vorschriftsmäßig angemeldet noch versichert.
Die Polizisten stellten das Fahrzeug sicher. Den Fahrer erwartet ein Strafverfahren. Über eine Beschlagnahme entscheidet die Staatsanwaltschaft.
Zuvor waren bereits andere Fahrzeuge wegen fehlendem Versicherungsschutz auf der Autobahn A3 und in der Route de Longwy in Rodange sichergestellt worden. In Niederkorn wurde zudem ein Fahrer gebührenpflichtig verwarnt, der seinen Wagen nicht ordnungsgemäß angemeldet hatte.
In der Nacht zum Mittwoch hat ein Autofahrer in Esch/Alzette versucht vor einer Geschwindigkeitskontrolle zu flüchten und erfasste dabei fast einen Beamten.
Bei einer Routinekontrolle in Dippach ist in der Nacht zum Freitag eine Polizistin ums Leben gekommen. Ein betrunkener Fahrer war in die Kontrollstelle gerast. Die 39-jährige Beamtin, eine Mutter von zwei kleinen Kindern, verstarb zwei Stunden später im Krankenhaus.
Mit weit über 100 km/h hatte ein Autofahrer versucht auf der hauptstädtischen Route d'Arlon vor der Polizei zu flüchten. Nach vier Kilometern konnte er gestoppt werden. Des weiteren gab es mehrere Unfälle bei denen insgesamt fünf Personen leicht verletzt wurden.
Der allgemeine Freifahrtschein für Bus, Bahn und Tram stößt bei Verkehrsexperten auf wenig Begeisterung. Die strukturellen Probleme würden damit nicht gelöst, so der Tenor.
In Luxemburg wurde Jérémy L. rechtskräftig zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilt, nachdem er einen Zöllner angefahren und verletzt hatte. In Belgien drohen ihm bis zu vier Jahre Haft, weil er einen Polizisten überfahren wollte.
Zu sechs Jahren Gefängnis ist am Donnerstag der Anführer einer dreiköpfigen Bande verurteilt worden, der von Thailand aus über Snapchat einen regen Drogenhandel in Luxemburg organisiert hatte.
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