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Keine erhöhte Schadstoffbelastung nach Autohaus-Brand
Lokales 3 30.07.2021
Trier

Keine erhöhte Schadstoffbelastung nach Autohaus-Brand

Feuerwehrleute sind mit Löscharbeiten an einer Halle beschäftigt. Dort war es am Donnerstagabend aus noch unbekannter Ursache zum Brand eines Autohauses mit Werkstatt und Ersatzteillager gekommen.
Trier

Keine erhöhte Schadstoffbelastung nach Autohaus-Brand

Feuerwehrleute sind mit Löscharbeiten an einer Halle beschäftigt. Dort war es am Donnerstagabend aus noch unbekannter Ursache zum Brand eines Autohauses mit Werkstatt und Ersatzteillager gekommen.
Foto: dpa
Lokales 3 30.07.2021
Trier

Keine erhöhte Schadstoffbelastung nach Autohaus-Brand

Am Donnerstagabend gab die Feuerwehr Entwarnung: Bei Messungen sei "keine erhöhte Belastung" festgestellt worden.

(dpa/lrs) - Nach dem Brand eines Autohauses mit Werkstatt und Ersatzteillager in Trier ist die Ursache des Feuers noch unklar. Die Ermittlungen vor Ort sollten im Laufe des Tages starten, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Am Donnerstagabend war es durch die Flammen zu einer starken Rauchentwicklung am Brandort gekommen. Messungen der Feuerwehr in der Luft hätten aber „keine erhöhte Belastung“ ergeben, berichtete der Sprecher.

Am Donnerstag bestätigte ein Polizeisprecher eine starke Rauchentwicklung am Brandort - durch die Hitze des Feuers drohte eine in unmittelbarer Nähe verlaufende Starkstrom-Überlandleitung gedehnt zu werden. Die Lage ist nach Angaben des Sprechers aber nun wieder gesichert. Bei den Löscharbeiten musste angesichts möglicher Gefahren durch die Starkstromleitung mit besonderer Vorsicht vorgegangen werden.  


09/07/2021 , Reportage Bannwiechter , Mersch , Steve Hatto , © Laurent Blum
Mit dem Bannwiechter unterwegs
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Aus Vorsicht sperrten Einsatzkräfte auch die Autobahn 602 zeitweise in beide Richtungen ab, gaben diese am Abend aber wieder frei. Die Feuerwehr habe eine Brandwache gestellt, um Glutnester abzulöschen.

Anwohnerinnen und Anwohner waren anfangs gebeten worden, vorsorglich im Industriegebiet Trier-Nord, in umliegenden Wohnvierteln und in Ruwer Fenster und Türen geschlossen zu halten. Das wurde inzwischen aufgehoben. Weitere Details zum Einsatz oder zur Schadenshöhe waren am Freitagmorgen nicht bekannt.



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