Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Tiny House: Ein steiniger Weg für Besitzer
Lokales 4 Min. 07.09.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Tiny House: Ein steiniger Weg für Besitzer

Die kleinen Häuschen gibt es in allen Größen und möglichen Varianten.

Tiny House: Ein steiniger Weg für Besitzer

Die kleinen Häuschen gibt es in allen Größen und möglichen Varianten.
Foto: Guy Jallay
Lokales 4 Min. 07.09.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Tiny House: Ein steiniger Weg für Besitzer

Diana HOFFMANN
Diana HOFFMANN
Besitzer haben es in Luxemburg nicht einfach, einen geeigneten Standort für ihre Bleibe zu finden. Doch nicht nur das.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Tiny House: Ein steiniger Weg für Besitzer“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Tiny House: Ein steiniger Weg für Besitzer“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Ein junger Mann hat den Schritt vor Kurzem gewagt. Unterstützung findet er dabei auch in der vor einem Monat gegründeten Tiny House Vereinigung.
Lok , Tiny Houses , Camping Bleesbreck , ITv  Weinquin , Foto:Guy Jallay/Luxemburger Wort
Mit einer überschaubaren Größe von rund 20 Quadratmetern stellen die „Tiny Houses“ eine attraktive Wohnalternative für all jene dar, die auf Pomp verzichten möchten. Für die Förderung von Miniatur-Wohnprojekten engagiert sich auch eine Organisation in Luxemburg.
Tiny Houses
Beengtes Wohnen bedeutete ein auf das Nötigste reduziertes Kämmerchen für die arme Arbeiterklasse, die Schlechtverdiener. Das soll sich nun ändern.
*
Wenn im Winter die Temperaturen sinken, drehen zahlreiche Bewohner in ihren Häusern die Heizungen auf. Dadurch steigen die Heizkosten. Mit einigen Tricks und Kniffen kann man bares Geld sparen.
Ein Temperaturunterschied von nur einem Grad kann die jährlichen Heizkosten bereits um sechs Prozent senken.