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Tierische Einsätze: Corona-Krise verlangt Flexibilität
Lokales 5 Min. 23.04.2020
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Tierische Einsätze: Corona-Krise verlangt Flexibilität

Sprechstunden per Video, mehr Terminabsprachen und die Berücksichtigung von hygienischen Maßnahmen: Wie alle anderen Tiermediziner musste auch Dr. Josiane Gaspard ihre Arbeit anders organisieren.

Tierische Einsätze: Corona-Krise verlangt Flexibilität

Sprechstunden per Video, mehr Terminabsprachen und die Berücksichtigung von hygienischen Maßnahmen: Wie alle anderen Tiermediziner musste auch Dr. Josiane Gaspard ihre Arbeit anders organisieren.
Foto: Pierre Matgé
Lokales 5 Min. 23.04.2020
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Tierische Einsätze: Corona-Krise verlangt Flexibilität

Rita RUPPERT
Rita RUPPERT
Die Arbeit der Veterinäre wird in Zeiten der Corona-Pandemie nicht nur durch die Einschränkungen erschwert. Es mangelt auch an Medikamenten und Masken.

"Viele Haustiere gehören heute voll und ganz zur Familie, sie sind für verschiedene Leute die einzige Gesellschaft während der Krise", stellt Dr. Josiane Gaspard, Präsidentin des Collège vétérinaire, fest. Kein Wunder also, dass beim Ausbruch der Corona-Pandemie eine große Sorge der Tierbesitzer ihren Haustieren galt. Viele fragten sich, ob die Tiere auch weiterhin behandelt werden. 

Josiane Gaspard kann sie beruhigen: "Der Beruf des Tierarztes ist von der Regierung als unentbehrlich eingestuft, also als eine Tätigkeit, die auch während des nationalen Krisenzustands weiter ausgeübt wird, weil sie von systemischer Wichtigkeit ist ...

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