Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Langsam, aber sicher
Lokales 4 Min. 30.01.2018 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Tempo-30-Zonen

Langsam, aber sicher

Straßen mit 30er-Limit sind sicherer als Straßen, auf denen maximal 50 km/h erlaubt sind.
Tempo-30-Zonen

Langsam, aber sicher

Straßen mit 30er-Limit sind sicherer als Straßen, auf denen maximal 50 km/h erlaubt sind.
Foto:Gerry Huberty
Lokales 4 Min. 30.01.2018 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Tempo-30-Zonen

Langsam, aber sicher

Unfälle in 30er-Zonen gehen nicht nur glimpflicher aus, sie passieren auch seltener. Das zeigt zumindest ein Blick auf die Unfallstatistik.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Langsam, aber sicher“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Langsam, aber sicher“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Wie Bewohner aus dem Pfaffenthal den Verkehr einbremsen und so zu mehr Sicherheit und höherer Lebensqualität kommen wollen.
Zone 30 Verkehrsberuhigung Pfaffenthal Siechenhof / Foto: Foto: Steve Remesch
Ampeln mit Zeitanzeige
In einigen Ländern ist sie bereits Standard: Die Restzeitanzeige an Verkehrsampeln soll Stress mindern und den Fußgängern ein besseres Sicherheitsgefühl vermitteln. Demnächst werden diese Anlagen auch in Luxemburg getestet.
Wie lange bleibt es noch grün? Die Restzeitanzeige soll das Sicherheistgefühl der Fußgänger steigern.
Unruhig waren die vergangenen Stunden für die Rettungskräfte. Drei Fußgänger sind angefahren worden, während eine Person bei Everlingen schwer verletzt wurde.
Die Polizei war an der Unfallstelle in Howald.
Fußgängerüberwege in Luxemburg
Auf Zebrastreifen sollen Passanten sicher von einer Straßenseite auf die andere gelangen. Dabei spielt auch die Art und Weise, wie ein Fußgängerüberweg gestaltet ist, eine wesentliche Rolle.
3D-Zebrastreifen, wie hier im österreichischen Linz, wird es in Luxemburg nicht geben. Die optische Täuschung könnte die Menschen irritieren, heißt es.
2017 könnte als ein vergleichsweise besseres Jahr in die Verkehrsgeschichte eingehen. Erstmals dürften weniger als 30 Unfalltote verzeichnet werden. Laut Nachhaltigkeitsministerium ist dies auch auf die neuen Radargeräte zurückzuführen.
Blumen an der Unfallstelle nahe Bivels des   Motorradunfalls an Pfingstmontag, bei dem 27-jähriger Luxemburger sein junges Leben verlor. / Foto: Armand WAGNER
Die aktuelle Initiative der „Sécurité Routière“ richtet sich speziell an Betriebe. Sie soll die Problematik der Wegunfälle in den Mittelpunkt rücken und den Fahrern ein verantwortungsbewussteres Verhalten ans Herz legen.
Fahrer sollen betiebsintern zu mehr Verantwortung motiviert werden.