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Suizid: Wenn kein Ausweg in Sicht ist
Lokales 6 Min. 09.10.2019
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Suizid: Wenn kein Ausweg in Sicht ist

Warnsignal: Suizidgefährdete Menschen kapseln sich oft von der Außenwelt ab.

Suizid: Wenn kein Ausweg in Sicht ist

Warnsignal: Suizidgefährdete Menschen kapseln sich oft von der Außenwelt ab.
Foto: Getty Images
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Suizid: Wenn kein Ausweg in Sicht ist

Rosa CLEMENTE
Rosa CLEMENTE
Noch bis Donnerstag finden hierzulande die Journées nationales de la prévention du suicide statt. Und die Zahlen sprechen Bände: In 18 Jahren 1.310 Suizidfälle. Um das Thema zu enttabuisieren, erzählt ein Betroffener dem „Luxemburger Wort“ seine Geschichte.

Alain* (*Name von der Redaktion geändert) Mitte 50, hat sich von der Außenwelt abgekapselt. Seine Lebensfreude hat ihn verlassen. Zwar geht er täglich zur Arbeit, doch seine Gedanken kreisen um düstere Fragen. „Warum fühle ich mich so mies?“, „Wie werde ich mein Leid los?“ – und: „Vielleicht ist es besser, diese Welt zu verlassen“

Niemand aus seinem Freundeskreis oder seiner Familie erkennt, wie ernst die Lage ist und was im Inneren des 55-Jährigen tatsächlich vorgeht ...

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