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Suizid: Wenn das Leben vor dem Abgrund steht
Lokales 5 Min. 04.07.2020
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Suizid: Wenn das Leben vor dem Abgrund steht

Selbstmordgefährdete Menschen kapseln sich oft von ihren Liebsten und der Außenwelt ab. Ob auch die Folgen der Corona-Krise ein möglicher Auslöser für Suizidfälle ist oder war, kann laut Psychologe François D'Onghia derzeit nicht belegt werden.

Suizid: Wenn das Leben vor dem Abgrund steht

Selbstmordgefährdete Menschen kapseln sich oft von ihren Liebsten und der Außenwelt ab. Ob auch die Folgen der Corona-Krise ein möglicher Auslöser für Suizidfälle ist oder war, kann laut Psychologe François D'Onghia derzeit nicht belegt werden.
Foto: Pierre Matgé
Lokales 5 Min. 04.07.2020
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Suizid: Wenn das Leben vor dem Abgrund steht

Rosa CLEMENTE
Rosa CLEMENTE
Jeder Erwachsene, oder zumindest fast jeder, kennt eine Person, die sich das Leben genommen hat. Suizid ist und bleibt ein aktuelles Thema. Und auch in Corona-Zeiten sollten Angehörige weiterhin auf die möglichen Warnsignale ihrer Liebsten achten.

Suizid ist nach wie vor ein Tabuthema, das gleichzeitig die Menschen sehr bewegt. So wurde in den vergangenen Wochen – vor allem in den sozialen Netzwerken – explizit über Suizidfälle oder -versuche gesprochen. Zahlreiche Nutzer ließen dort ihrer Wut und Trauer freien Lauf. Viele sahen in den rezenten Vorfällen eine Verbindung zur Pandemie. Experten können das derzeit nicht bestätigen. 

Statistisch gesehen, sterben in Luxemburg jährlich etwa zweimal mehr Menschen durch Suizid als im Straßenverkehr ...

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