Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Sturzflut 1958: Ein grausiges Schauspiel
Diese Wagen steckten nach der Sturzflut bis fast zum Fenster im Schlamm.

Sturzflut 1958: Ein grausiges Schauspiel

Foto: Photothèque de la Ville de Luxembourg/Pol Aschman
Diese Wagen steckten nach der Sturzflut bis fast zum Fenster im Schlamm.
Lokales 7 4 Min. 01.07.2018

Sturzflut 1958: Ein grausiges Schauspiel

Sophie HERMES
Sophie HERMES
Heftige Regenfälle haben vor einem Monat im Müllerthal für Schäden in Millionenhöhe gesorgt. Es war nicht das erste Mal, dass der Osten des Landes von solch einem Phänomen heimgesucht wurde. Ein Rückblick auf die Sturzflut an der Untersauer vom 1. Juli 1958.

Autos stecken bis fast zu den Fenstern im Schlamm fest, Felsen stürzen ein, rollen zu Tal auf Straßen und Eisenbahngleise, stellenweise kommt es gar zu einem zwei bis drei Meter breiten Erdspalt. Die Rede ist nicht von den Folgen der Sturzfluten von vergangenem Monat im Müllerthal und in Greiweldingen, sondern von jener an der Untersauer vom 1. Juli 1958 – also vor exakt 60 Jahren.

„Die ungeheuerlichen Regengüsse, die stundenlang vom Himmel fielen, verwandelten jedes noch so kleine Rinnsal in einen wahren Sturzbach, der Boden, Felsen, Bäume mit sich riss“, beschreibt das „Luxemburger Wort“ in seinen Ausgaben vom 2 ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Mit dem Wasser kommen die Tränen
Sintflutartige Regenfälle haben im ganzen Luxemburger Osten für Überschwemmungen gesorgt. Besonders schlimm betroffen waren Anwohner und Hotels zwischen Müllerthal und dem Grundhof. Im Video werden die Schäden besonders sichtbar.
inondations Mullerthal - Garage Grondhaff -  Photo : Pierre Matgé