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Stürmische Nacht für den CGDIS
Lokales 17.02.2020 Aus unserem online-Archiv

Stürmische Nacht für den CGDIS

In Großbritannien - wie hier in Wales - gab es wegen der ausgiebigen Niederschläge zahlreiche Überschwemmungen.

Stürmische Nacht für den CGDIS

In Großbritannien - wie hier in Wales - gab es wegen der ausgiebigen Niederschläge zahlreiche Überschwemmungen.
Foto: AFP
Lokales 17.02.2020 Aus unserem online-Archiv

Stürmische Nacht für den CGDIS

Zum zweiten Mal binnen einer Woche mussten die Rettungskräfte wegen Starkwind mehrere Einsätze fahren.

(TJ) - Erst am vergangenen Wochenende hatte ein Sturm Europa in Angst und Schrecken versetzt. In der Nacht auf Montag war es Sturmtief "Dennis" das - besonders in Großbritannien - für Schäden und mehrere Tote verantwortlich zeichnet.


16.02.2020, Frankreich, Saint-Gu�nol�: Eine Person geht auf einem B�rgersteig durch Meeresschaum, der von Sturm �Dennis� an Land gesp�lt wurde. Foto: Fred Tanneau/AFP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Sturm "Dennis": Tote in England, wenige Einsätze in Luxemburg
Wieder fegt ein schwerer Sturm über Großbritannien hinweg. Auch der luxemburgische Wetterdienst Meteolux hat für Sonntag und Montag Wetterwarnungen herausgegeben.

In Luxemburg kam man - wie vor acht Tagen - glimpflich davon. Waren die Temperaturen am Sonntag mit Werten um die 15 Grad für die Jahreszeit sehr mild, so frischte am Abend ein teils heftiger Wind auf, der mit Sturmböen von bis zu 85 km/h stellenweise für Schäden an Gebäuden und umgestürzte Bäume sorgte.

So meldet die Zentrale der Rettungsdienste zwölf Einsätze wegen umgestürzter Bäume und zwei beschädigte Dächer. Zudem musste man fünfmal ausrücken, weil diverse Objekte vom Wind weggefegt wurden.

Am Montag soll es mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 55 km/h ruhiger zugehen, am Morgen geht dafür besonders im Süden des Landes Regen nieder.


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