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Studieren in ... Kaiserslautern
Lokales 12.11.2014 Aus unserem online-Archiv
Luxemburger Studentenclubs

Studieren in ... Kaiserslautern

"Da man in jeder Richtung aus Lautern raus im Pfälzer Wald landet, sind Mounbtainbiking, Joggen und Wandern beliebte Hobbys!"
Luxemburger Studentenclubs

Studieren in ... Kaiserslautern

"Da man in jeder Richtung aus Lautern raus im Pfälzer Wald landet, sind Mounbtainbiking, Joggen und Wandern beliebte Hobbys!"
Foto: Shutterstock
Lokales 12.11.2014 Aus unserem online-Archiv
Luxemburger Studentenclubs

Studieren in ... Kaiserslautern

Kaiserslautern ist zwar klein - hat für Studierende jedoch eine Menge zu bieten. Neben renommierten Hochschulen sind in der Stadt auch zahlreiche Unternehmen angesiedelt, so dass wichtige Kontakte geknüpft werden können.

Lautern ist eine liebenswerte kleine Stadt. Die Pfälzer Gelassenheit und Ruhe tun oft gut, wenn man einen ganzen Tag an der Uni saß. Viele kleine Ecken, Terrassen und Hinterhöfe sind Treffpunkt für das verdiente Feierabendbierchen. Da man in jeder Richtung aus Lautern raus im Pfälzer Wald landet, sind Mountainbiking, Joggen und Wandern beliebte Hobbys. Doch auch andere Sportarten kommen im „Zuhause des Fußballs“ nicht zu kurz. Das Sportangebot an der Universität ist vielseitig.

Aber Lautern kann auch anders! Uni-Partys und Besuche in der „Nachtschischt“, eine Großraumdiskothek für jeden Geschmack, sorgen für legendäre Abende. Genauso die Faschingszeit, der Weihnachtsmarkt und die „Lautrer Kerwe“, die Kermes in Lautern mit über 20000 Besuchern in zehn Tagen.

Die technische Universität und die Hochschule in Kaiserslautern haben einen guten Ruf für ihre naturwissenschaftlichen und wirtschaftlichen Fächer. Ingenieurstudiengänge, Wirtschaftswissenschaft, Physik, Informatik und Mathematik sind die am bestbesuchtesten Fächer in Kaiserslautern. Der Sprung in die Industrie fällt in Lautern leichter als an andern Universitäts-Städten. Große führende Unternehmen (BMW, VW, John Deere, BASF, Vovlo und viele mehr) wissen das Angebot der Universität und der Hochschule an möglichen Arbeitskräften zu nutzen. Forschung und Entwicklung wird an beiden Fakultäten großgeschrieben.

Die Distanz von 160 Kilometern von Luxemburg-Stadt aus ist keine Weltreise. Nach anderthalb Stunden fährt man, an amerikanischen Kasernen vorbei, in Kaiserslautern ein. Eine Distanz von Zuhause, die ein eigenständiges Studentenleben ermöglicht, aber einen nicht von Daheim wegreißt. Manche Studierende fahren jedes Wochenende nach Hause, andere jedes Zweite. Andersrum geht's auch. Ein Wochenende mit luxemburgischen Kumpels in Lautern mit Shopping und Ausgehen führt oft zu schönen Erlebnissen.