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Strafanzeige nach Gefängnisvideo
Lokales 27.12.2018 Aus unserem online-Archiv

Strafanzeige nach Gefängnisvideo

Die Bilder von der Gefängnisbaustelle sind im Oktober 2018 entstanden.

Strafanzeige nach Gefängnisvideo

Die Bilder von der Gefängnisbaustelle sind im Oktober 2018 entstanden.
Fotos: Screenshot Youtube
Lokales 27.12.2018 Aus unserem online-Archiv

Strafanzeige nach Gefängnisvideo

Nach der LW-Berichterstattung über unerlaubte Videos von der Gefängnisbaustelle in Sassenheim hat die Bautenverwaltung nun Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet.

Die LW-Berichterstattung über das Youtube-Video, in dem sicherheitsrelevante Aspekte des Neubaus des Untersuchungsgefängnisses Uerschterhaff zu sehen waren, hat seit vergangenem Freitag reichlich Aufsehen erregt. Nun drohen dem Urheber des Videos, offenbar ein Bauarbeiter brasilianischer Herkunft, strafrechtliche Konsequenzen.


Gefährliche Einblicke
Ein Bauarbeiter gewährt in einem Youtube-Video Einsicht in sicherheitsrelevante Bereiche des künftigen Untersuchungsgefängnisses Uerschterhaff.

Wie das „Tageblatt“ am Donnerstag meldete, hat die Bautenverwaltung bereits am Montag Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Alle auf der stark abgesicherten Baustelle tätigen Unternehmen hätten bei der Auftragsvergabe eine bindende Geheimhaltungsklausel unterzeichnet.

Eine Ministeriumssprecherin bestätigte den Sachverhalt am Donnerstag dem LW auf Nachfrage. Die drei betreffenden Videoclips sind bereits Anfang der Woche scheinbar vom Urheber selbst wieder gelöscht worden.


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