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Stadt Luxemburg : 16 Millionen Euro für neuen Park
Lokales 10.07.2017 Aus unserem online-Archiv

Stadt Luxemburg : 16 Millionen Euro für neuen Park

Im Ban de Gasperich entsteht der größte Park der Hauptstadt. Auf dem Modell sieht man rechts den Park, links davon die neue Feuerwehrkaserne.

Stadt Luxemburg : 16 Millionen Euro für neuen Park

Im Ban de Gasperich entsteht der größte Park der Hauptstadt. Auf dem Modell sieht man rechts den Park, links davon die neue Feuerwehrkaserne.
Foto:Guy Jallay
Lokales 10.07.2017 Aus unserem online-Archiv

Stadt Luxemburg : 16 Millionen Euro für neuen Park

Rita RUPPERT
Rita RUPPERT
Im Ban de Gasperich wird in den kommenden Jahren der größte Park der Hauptstadt entstehen. Ein Lebensraum für Pflanzen und Tiere und ein wichtiger Erholungsraum für die Bürger.

(rr) -  16 Millionen Euro lässt sich die Stadt Luxemburg die Schaffung eines Parks im Ban de Gasperich kosten. Die Anlage wird 14,9 Hektar groß sein und einen 7.000 Quadratmeter großen Weiher begreifen.

Die „offenen“ Zonen setzen sich zum einen aus Rasenflächen, zum anderen aus Wiesen zusammen, wobei letztgenannte eine große ökologische Diversität erlauben. Längs der Drosbach werden sich ein Auenwald und sumpfige Zonen entwickeln. Das Projekt beinhaltet zudem die Renaturierung der Drosbach auf einer Länge von 810 m.

Was die Anpflanzungen anbelangt, so sollen zahlreiche einheimische Bäume und Sträucher dem Park Struktur verleihen und Schatten spenden. Der Park wird mittels eines Wegenetzes von insgesamt 4,5 Kilometer zugänglich sein und sowohl von Fußgängern als auch von Radfahrern genutzt werden können.

 Vorgesehen sind eine ganze Reihe von Freizeitequipments wie ein großer Kinderspielplatz für jedes Alter zum Thema „Klettern/Wald“, ein Multisportterrain, ein Beachvolley-Platz, Pétanque-Pisten und ein Outdoor-Fitness. Geplant sind des Weiteren ein Picknickplatz und eine Wiese für Veranstaltungen. Der Schöffenrat zeigte sich auch nicht abgeneigt gegenüber der Einrichtung von Grillplätzen. An zwei Stellen werden Sanitäranlagen eingerichtet.

Am Haupteingang soll ein 250 Quadratmeter großes Restaurant gebaut werden. Dieses Vorhaben wird in einem separaten Projekt behandelt.


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