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SREL-Prozess: Loris M. fordert symbolisches Schmerzensgeld
Lokales 10.03.2020 Aus unserem online-Archiv
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SREL-Prozess: Loris M. fordert symbolisches Schmerzensgeld

Der Angeklagte André Kemmer (l., mit seinem Anwalt Me Pol Urbany) wurde 2005 von Loris M. wegen einer vermeintlich brisanten Aufnahme kontaktiert.

SREL-Prozess: Loris M. fordert symbolisches Schmerzensgeld

Der Angeklagte André Kemmer (l., mit seinem Anwalt Me Pol Urbany) wurde 2005 von Loris M. wegen einer vermeintlich brisanten Aufnahme kontaktiert.
Foto: Guy Jallay
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SREL-Prozess: Loris M. fordert symbolisches Schmerzensgeld

Maximilian RICHARD
Maximilian RICHARD
Die wahren Beweggründe von Loris M. wird der SREL-Prozess wohl nicht klären. Wegen der Abhörmaßnahmen gegen ihn fordert er aber ein Schmerzensgeld.

„Wie ein roter Faden zieht sich Loris M. durch diese Affäre. Doch wie ist er dort hineingeraten?“ Mit diesen Worten beginnt Me Carlo Fritsch am fünften Verhandlungstag im SREL-Prozess den Antrag auf Schadensersatz für seinen Mandanten, Loris M. Der Geschäftsmann soll nämlich im Januar 2007 Opfer illegaler Abhörmaßnahmen des Geheimdienstes geworden sein.

Seit vergangenem Dienstag müssen sich der ehemalige SREL-Leiter Marco Mille, dessen Chef des opérations Frank Schneider und Ex-Geheimagent André Kemmer vor Gericht verantworten ...

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