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SREL-Prozess: Eine Sache der Verteidigung

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SREL-Prozess: Eine Sache der Verteidigung

SREL-Prozess: Eine Sache der Verteidigung

SREL-Prozess: Eine Sache der Verteidigung


von Maximilian RICHARD/ 30.04.2020

Anfang März begann der SREL-Prozess am Bezirksgericht Luxemburg. Foto: Guy Jallay
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Am Donnerstag sollte das Urteil im SREL-Prozess verkündet werden. Vergangene Woche wurde es allerdings auf Ende Juni vertagt. Das LW hat mit Vertretern der Verteidigung über den Prozess gesprochen.

Eigentlich war der 30. April ein lang ersehnter Tag. Am Donnerstag sollten die Richter der zwölften Strafkammer des Bezirksgerichts Luxemburg das Urteil im sogenannten SREL-Prozess bekannt geben. Die Urteilsverkündung wurde allerdings auf den 25. Juni vertagt. Das LW hat nun mit zwei der drei Strafverteidiger über den Prozess gesprochen.

Me Pol Urbany vertritt den früheren Geheimagenten André Kemmer. Ihm zufolge hätte es nie zu einem SREL-Prozess kommen dürfen. Von illegalen Abhörmaßnahmen kann keine Rede sein. Jean-Claude Juncker fehle es an Mut, im Nachhinein eine Schwäche einzuräumen und zuzugeben, dass er die Maßnahme autorisiert hatte. 

Me Pol Urbany, was erwarten Sie sich vom Urteilsspruch am 25. Juni?

 Ich spreche prinzipiell nicht über meine Erwartungen, solange die Richter noch in Beratung sind ...

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Lok , Tribunal Luxembourg , SREL Prozess , Auftakt , Andre Kemmer , ehem. SREL Mitarbeiter Foto:GUy Jallay/Luxemburg
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