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SREL-Prozess: "Dat ass ni geschitt"
Lokales 6 Min. 05.03.2020 Aus unserem online-Archiv
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SREL-Prozess: "Dat ass ni geschitt"

Seit Dienstag findet am Bezirksgericht Luxemburg der SREL-Prozess statt.

SREL-Prozess: "Dat ass ni geschitt"

Seit Dienstag findet am Bezirksgericht Luxemburg der SREL-Prozess statt.
Foto: Guy Jallay
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SREL-Prozess: "Dat ass ni geschitt"

Maximilian RICHARD
Maximilian RICHARD
Der dritte Verhandlungstag des SREL-Prozesses drehte sich um ein aufgenommenes Gespräch zwischen Marco Mille und Jean-Claude Juncker. Dieses deutet darauf hin, dass Überwachungsaufnahmen des Informanten verdeckt werden sollten.
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Geht es nach den Verteidigern der Angeklagten, soll der erste von acht Verhandlungstagen im SREL-Prozess bereits der letzte sein. Für sie sind die Vorwürfe gegen ihre Mandanten unzulässig.
Lok , Tribunal Luxembourg , SREL Prozess , Auftakt , Andre Kemmer , ehem. SREL Mitarbeiter Foto:GUy Jallay/Luxemburg
Täglich müssen sich Straftäter vor Gericht verantworten. Das "Luxemburger Wort" ist bei vielen Prozessen dabei. Ein Überblick.
Gericht - Prozesser - Photo : Pierre Matgé
Der frühere Geheimdienstchef behauptet in einem Schreiben nicht nur, dass dass Protokoll der berühmten "Uhr-Aufnahme" manipuliert worden sei, sondern auch, dass Jean-Claude Juncker als Staatsminister wissentlich illegale Abhörmaßnahmen in Auftrag gab.
Marco Mille wurde 2010 vom Staatsdienst beurlaubt und arbeitet derzeit in der Privatwirtschaft als Sicherheitsexperte.
Die Geheimdienstchefin Doris Woltz im Gespräch
Am 1. Oktober tritt das neue Rahmengesetz des „Service de renseignement de l'Etat“ in Kraft. Geht es nach dem Willen der SRE-Direktorin Doris Woltz, wird langfristig aus dem geheimnisumwitterten Geheimdienst ein Dienstleister für andere Institutionen.
Doris Woltz steht seit Januar 2016 an der Spitze des Geheimdienstes.