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SREL-Affäre: Déi Lénk warnen vor Einschüchterungsversuchen
Lokales 03.01.2013 Aus unserem online-Archiv

SREL-Affäre: Déi Lénk warnen vor Einschüchterungsversuchen

SREL-Affäre: Déi Lénk warnen vor Einschüchterungsversuchen

Lokales 03.01.2013 Aus unserem online-Archiv

SREL-Affäre: Déi Lénk warnen vor Einschüchterungsversuchen

Déi Lénk zeigten sich am Mittwoch vor den beiden Sitzungen des Geheimdienst-Kontrollausschusses skeptisch. Die Aufklärungsarbeit der Enquête-Kommission könnte behindert werden, so ihre Vermutung. 

(DS) - Déi Lénk zeigten sich am Mittwoch vor den beiden Sitzungen des Geheimdienst-Kontrollausschusses skeptisch. Die Aufklärungsarbeit der Enquête-Kommission könnte behindert werden, so ihre Vermutung. 

In einer Pressemitteilung weisen sie darauf hin, dass Premier Jean-Claude Juncker und Oberstaatsanwalt Robert Biver vor den beiden Sitzungen einen Brief an die Ausschussmitglieder gesandt hatten. 

In seinem Begleitschreiben, das den Kopien der Sitzungsberichte des Geheimdienstkontrollausschusses seit dem 24, April 2006 beigefügt war, mahnt Juncker die Parlamentarier zur Geheimhaltung und erinnert daran, dass Dokumente laut Gesetz nicht an die Öffentlichkeit gelangen dürfen. 

Biver teilt in seinem Schreiben mit, „dass eine Untersuchung wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten, sowie wegen Diebstahls und Zurückhaltung von Diebesgut gegen 'bekannte Personen und Unbekannte' im Gange sei“, heißt es weiter in der Mitteilung. 

Déi Lénk werten die Briefe als „Einschüchterungsversuche“.