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So würde der Fall Gina-Lisa Lohfink vor dem Luxemburger Gesetz aussehen: „Nein heißt Nein“
Gina-Lisa Lohfink ist über das Reality-TV-Format „Germanys Next Topmodel“ bekannt geworden.

So würde der Fall Gina-Lisa Lohfink vor dem Luxemburger Gesetz aussehen: „Nein heißt Nein“

Foto: Reuters/Hannibal Hanschke
Gina-Lisa Lohfink ist über das Reality-TV-Format „Germanys Next Topmodel“ bekannt geworden.
Lokales 5 Min. 09.07.2016

So würde der Fall Gina-Lisa Lohfink vor dem Luxemburger Gesetz aussehen: „Nein heißt Nein“

Steve REMESCH
Steve REMESCH
Wenn Sexualdelikte Schlagzeilen machen, dann meistens nur, wenn Prominente betroffen sind. Das zeigt auch der Fall Gina-Lisa Lohfink – der vor Luxemburger Gerichten möglicherweise ganz anders ausgegangen wäre.

Von Steve Remesch

Die mutmaßliche Vergewaltigung einer prominenten jungen Frau hat in Deutschland für heftige Diskussionen gesorgt. Das Ex-Model Gina-Lisa Lohfink hatte Anzeige wegen Vergewaltigung erstattet und steht nun wegen Diffamierung vor Gericht (Siehe weiter unten).

Der Fall wirft Fragen auf: Macht das Gesetz Opfer zu Tätern? Was ist die Aussage eines Opfers überhaupt wert? Lohnt es sich letztendlich, Anzeige wegen Vergewaltigung zu erstatten?

In Luxemburg wäre der Fall wahrscheinlich anders verlaufen ...

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