Wählen Sie Ihre Nachrichten​

So denken Neo-Luxemburger über ihre Wahlheimat

  • Run auf die Luxemburger Staatsbürgerschaft
  • Run auf die Luxemburger Staatsbürgerschaft 1/1

So denken Neo-Luxemburger über ihre Wahlheimat

So denken Neo-Luxemburger über ihre Wahlheimat
Nationalfeiertag

So denken Neo-Luxemburger über ihre Wahlheimat


von Sibila LIND/ 28.12.2021

Foto: Sibila Lind
Exklusiv für Abonnenten

Vier zugewanderte Menschen aus Brasilien, Ungarn, Katalonien und Kamerun erzählen, warum sie Luxemburger werden wollten – und wie sie ihr Leben zwischen zwei Identitäten wahrnehmen.

Direkt weiterlesen?

Für nur 2,50€ pro Woche können Sie diesen Artikel „So denken Neo-Luxemburger über ihre Wahlheimat“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Das reformierte Nationalitätengesetz bringt Schwung in die Vergabe der Luxemburger Personalausweise. Seither werden jeden Monat rund 120 Jugendliche automatisch eingebürgert. Dazu müssen sie eigentlich nur zwei Bedingungen erfüllen, der Rest geht wie von selbst.
"Es war uns wichtig, den Einbürgerungsprozess für diejenige zu vereinfachen, die hier geboren sind", so Justizminister Félix Braz.
Mit ihrem hohen Ausländeranteil ist die Luxemburger Einwohnerschaft sehr heterogen, was sich landesweit in einer komplexen Geografie der Sprachen ausdrückt. Zwölf Fakten, die man vor Augen haben sollte, wenn am Montag um 14 Uhr im Parlament über die Luxemburger Sprache debattiert wird.
In Esch werden die "cours intégrés" abgeschafft.
Ausländer sollen künftig einfacher die luxemburgische Staatsangehörigkeit erlangen können. Justizminister Braz stellt seine Pläne am Donnerstagnachmittag vor. Erst vor sieben Jahren war das Einbürgerungsgesetz geändert worden.
Ausländer soll es erleichtert werden, den luxemburgischen Pass zu erlangen.