Wählen Sie Ihre Nachrichten​

SNJ: Mitarbeiter soll Geld veruntreut haben
Lokales 02.12.2020

SNJ: Mitarbeiter soll Geld veruntreut haben

Um welche Summe es sich handelt, ist bislang nicht bekannt.

SNJ: Mitarbeiter soll Geld veruntreut haben

Um welche Summe es sich handelt, ist bislang nicht bekannt.
Foto: Dpa
Lokales 02.12.2020

SNJ: Mitarbeiter soll Geld veruntreut haben

Nachdem Unregelmäßigkeiten aufgefallen waren, hatte die Leitung des SNJ sofort Klage eingereicht. Die Höhe der Summe ist noch nicht bestimmt.

(dho) - Ein Mitarbeiter des Service National de la Jeunesse (SNJ) soll Geld veruntreut haben. Er wurde mit sofortiger Wirkung vom Direktor des SNJ seines Amtes enthoben. 


Jusitz,Gericht, Tribunal,Recht.Foto:Gerry Huberty
Dubioser Autohandel: Ex-SREL-Mitarbeiter erhält Haftstrafe
Im Oktober musste Jean-Jacques K. sich unter anderem wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder und illegaler Vorteilnahme vor Gericht verantworten. Die Richter fällten nun ihr Urteil.

Nachdem Unregelmäßigkeiten entdeckt worden war, reichte die Leitung des nationalen Jugenddienstes am vergangenen Freitag bei der Staatsanwaltschaft in Luxemburg Klage gegen den Mitarbeiter ein. 

Am Mittwochnachmittag bestätigte die Staatsanwaltschaft, dass eine gerichtliche Untersuchung in Bezug auf einen SNJ-Mitarbeiter eingeleitet worden sei. Er werde verdächtigt, große Beträge Geld veruntreut zu haben. Am Dienstag hatte die Kriminalpolizei auf Anordnung des Untersuchungsrichters die Wohnung und den Arbeitsplatz des Verdächtigen durchsucht. Der Beamte wurde verhaftet und dem Untersuchungsrichter vorgeführt. Dieser forderte Untersuchungshaft an. 

Der SNJ-Beamte ist unter anderem wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder, Diebstahls und Betrugs, dies zum Nachteil seines Arbeitgebers, angeklagt. Die Höhe um die es geht, ist noch nicht bestimmt.  

Die Staatsanwaltschaft weist in ihrem Presseschreiben darauf hin, dass auch in diesem Fall die Unschuldsvermutung gelte. Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gelte so lange als unschuldig, bis ihre Schuld erwiesen sei.

Folgen Sie uns auf Facebook und Twitter und abonnieren Sie unseren Newsletter.