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Smoothie Orange Mangue Fruit de la Passion.
Kurzmeldungen Lokales 10.09.2019

Smoothie aus dem Handel gezogen

Weil ein Smoothie Milch enthält und dies nicht auf  einer Charge  Flaschen vermerkt war, hat die Supermarktkette Delhaize die betroffenen Lieferungen des Getränks aus dem Handel genommen. Die Laktose in der Milch ist ein Allergen und kann bei empfindlichen Menschen unerwünschte Reaktionen hervorrufen. 

Die Instanzen raten Menschen mit Unverträglichkeit, die Fruchtsmoothies mit der Bezeichnung Smoothie Orange Mangue Fruit de la Passion aus dem Haus Delhaize nicht zu trinken, sofern sie diese bereits erworben haben. Betroffen sind die Produkte mit dem Haltbarkeitsdatum bis zum 9. Oktober mit dem Barcode: 5400119513203.



Heute

Kurzmeldungen Lifestyle Vor 19 Minuten

Reismarke „Uncle Ben's“ soll künftig „Ben's Original“ heißen

(dpa) - Der US-Lebensmittelkonzern Mars benennt seine Reismarke „Uncle Ben's“ in „Ben's Original“ um. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die ursprüngliche Bezeichnung war im Zuge der öffentlichen Debatte um Rassismus und mangelnde Gleichberechtigung in die Kritik geraten. Mars hatte deshalb bereits im Juni Änderungen angekündigt.

Das Markenzeichen des Produkts, das den Kopf eines älteren schwarzen Mannes mit weißen Haaren zeigt, wird aus dem Logo gestrichen. Die Bezeichnung „Uncle“ und die Bebilderung stießen Kritikern als dienerhafte und abwertende Symbolik auf, die an die Ära der Sklaverei in den Vereinigten Staaten erinnere.

„Wir verstehen die Ungerechtigkeiten, die mit dem Namen und Gesicht der vorherigen Marke in Verbindung gebracht wurden“, erklärte Mars-Managerin Fiona Dawson. Die Änderungen sollen ab 2021 gelten. Mars ist nur eines von etlichen Unternehmen, die im Zuge der Proteste gegen Rassismus unter Druck gerieten.

Der US-Lebensmittelmulti Pepsi etwa kündigte im Sommer ebenfalls an, seiner über 130 Jahre alten Marke „Aunt Jemima“ einen neuen Anstrich zu geben. Auch hier sind der Name und das Logo umstritten, das klischeehaft eine schwarze Frau als Maskottchen im Stil einer freundlichen Dienerin abbildet.    

Kurzmeldungen Lokales Vor 58 Minuten aktualisiert

Autobahn A1: Tunnel Howald auf einer Spur gesperrt - Stau

(P.S.) Die rechte Fahrbahn im Tunnel Howald auf der Autobahn A1 ist weiterhin für den Verkehr gesperrt. Grund ist ein Unfall, in den zwei Lastwagen verwickelt waren. Gegen 15.30 Uhr staute sich der Verkehr ab Senningerberg in Richtung Gaspericher Kreuz. Der Automobilclub (ACL) meldete zur gleichen Zeit bereits zehn Kilometer Stau. 

Ortskundigen Fahrern wird geraten, spätestens die Abfahrt Sandweiler zu nehmen, um über die Pulvermühle und die Rocade de Bonnevoie zum Gaspericher Kreuz zu kommen.


Kurzmeldungen International Vor 58 Minuten

Montenegro hat neuen Regierungschef

(dpa) - Im Balkanland Montenegro steht erstmals seit 30 Jahren ein Regierungswechsel bevor. Die neue Mehrheit im montenegrinischen Parlament benannte am Mittwoch den Listenführer der bisher oppositionellen Demokratischen Front (DF), Zdravko Krivokapic, als nächsten Ministerpräsidenten. Zuvor hatte sich die neue Volksvertretung konstituiert, die aus den Wahlen am 30. August hervorging.

Bei dieser hatten drei oppositionelle Bündnisse zusammen 41 von 80 Mandaten errungen. Die DPS-Partei des seit drei Jahrzehnten herrschenden, prowestlichen Präsidenten Milo Djukanovic verlor damit erstmals ihre Mehrheit. In unterschiedlichen Funktionen - als Präsident, Regierungschef oder einfach nur Chef der DPS - hatte sich Djukanovic in dieser Zeit eine enorme Machtfülle gesichert. Mit ihrer Hilfe unterwarf er sich weite Teile der Wirtschaft, den Sicherheitsapparat und einen Teil der Medien. 

Michael Gwisdek gewann zahlreiche Auszeichnungen.
Kurzmeldungen Kultur Heute um 13:55

Schauspieler Michael Gwisdek mit 78 Jahren gestorben

(dpa) - Der Schauspieler und Regisseur Michael Gwisdek ist tot. Er starb am Dienstag im Alter von 78 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit, wie seine Familie am Mittwoch nach Angaben der Agentur Just Publicity mitteilte. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören „Good Bye, Lenin!“, „Boxhagener Platz“, „Nachtgestalten“ und „Oh Boy“. Auch im Fernsehen war er oft zu sehen: ob im „Tatort“, bei „Bella Block“ oder in den „Donna Leon“-Verfilmungen.

In seinen Rollen zeigte er sich als Komödiant, Melancholiker und Exzentriker, wie die Defa-Stiftung zu ihm schrieb. In seinen Regie-Arbeiten überzeugte er „mit ausgefeilten Figurenzeichnungen“. Privat waren Michael Gwisdek und die Schauspielerin Corinna Harfouch viele Jahre ein Paar. Sohn Robert wurde ebenfalls Schauspieler, Sohn Johannes Komponist. Später lebte Gwisdek mit seiner Frau, der Drehbuchautorin und Schriftstellerin Gabriela Gwisdek, auf dem Land vor den Toren Berlins.

Der 1942 geborene Gastwirtssohn aus Berlin-Weißensee lernte das Schauspielhandwerk an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ - wie viele prominente Kollegen. Gwisdek spielte in den 60er und 70er Jahren an verschiedenen Theatern in der DDR. Sein komödiantisches Talent brachte ihm bald Rollen im Kino ein.

Kurzmeldungen International Heute um 13:15

Lukaschenko erklärt Revolution in Belarus für gescheitert

(dpa) - In Belarus (Weißrussland) hat der umstrittene Staatschef Alexander Lukaschenko nach seiner sechsten Amtseinführung die Revolution in seinem Land für gescheitert erklärt. 

„Das ist unser gemeinsamer Sieg“, sagte er bei der offiziell nicht angekündigten Amtseinführung vor Hunderten Gästen am Mittwoch im Unabhängigkeitspalast der Hauptstadt Minsk. „Wir haben nicht nur einen Präsidenten des Landes gewählt. Wir haben unsere Werte verteidigt, unser friedliches Leben, die Souveränität und die Unabhängigkeit.“ Am Rande der Zeremonie gab es erneut Proteste gegen den 66-Jährigen, der seit 26 Jahren an der Macht ist.

2020 werde in die Geschichte als „sehr emotionales Jahr“ eingehen, sagte Lukaschenko, nachdem er den Amtseid abgelegt hatte. Die Versuche, das Land zu vernichten, seien gescheitert. „Wir sind im Kreis der wenigen - wir sind vielleicht sogar die einzigen -, wo die 'farbige Revolution' keinen Erfolg hatte“, sagte er. Es habe einen „teuflischen Druck“ auf das Land von außen gegeben.

Hunderttausende Menschen hatten nach der umstrittenen Präsidentenwahl vom 9. August gegen Lukaschenko protestiert und seinen Rücktritt gefordert. Die Amtseinführung am Mittwoch war nicht angekündigt worden. Beobachter sprachen von einer „Geheimoperation“. Die EU erkennt Lukaschenko nicht als legitimen Präsidenten an. Russland hatte ihm zum Sieg gratuliert.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 12:08

Einbrecher auf frischer Tat gestellt

(SH) - Ein Mann, der sich unerlaubten Zugang zu einem Gebäude in der Rue de Chicago in der Hauptstadt verschafft hatte, wurde am Mittwoch gegen 5 Uhr auf frischer Tat ertappt. Ein Sicherheitsbeamter hatte einen Einbruchsalarm abgegeben, da sich eine unbekannte Person in dem Gebäude aufhielt. 

Die Polizei konnte anschließend im Inneren des Gebäudes eine Person stellen, die sich in einem Raum versteckt hatte. Der Mann wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen und dem Untersuchungsrichter vorgeführt.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:00

Medernach: Radfahrer bei Sturz verletzt

(SH) - In Medernach am Renkbierg hat sich am Mittwoch gegen 10.30 Uhr ein Radfahrer bei einem Sturz Verletzungen zugezogen. Die Sanitäter aus der Fels waren im Einsatz.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:14

Kreisverkehr Raemerich: Alkoholisierter Fahrer gestoppt

(SH) - Wegen seiner Fahrweise fiel am Dienstag kurz vor 18 Uhr ein Autofahrer im Kreisverkehr Raemerich am Ende der Autobahn A4 auf. Die Polizei konnte den Fahrer kurze Zeit später am Boulevard Prince Henri stoppen. Der Alkoholtest fiel positiv aus. Dem Fahrer wurde ein Fahrverbot zugestellt.

Kurzmeldungen Wirtschaft Heute um 09:28

Kubota schafft 100 neue Arbeitsplätze in Thionville

(AFP/jt) - Der japanische Landmaschinen-Hersteller Kubota will in Thionville (F) ein neues Logistikzentrum errichten. Insgesamt 100 neue Arbeitsplätze sollen in der Industriezone Metzange entstehen. Das erklärte der Bürgermeister der Stadt im Département Moselle, Pierre Cuny, am Dienstag. Weitere vier solcher Zentren sollen in den USA, China, Thailand und Japan errichtet werden.

Kubota ist über sein norwegisches Tochterunternehmen Kverneland Group bereits seit 2016 in Thionville ansässig. 70 Beschäftigte arbeiten in dem Zentrallager für Ersatzteile. Der Standort in Thionville wurde aufgrund der Nähe zu Metz und Luxemburg gewählt, schreibt die Nachrichtenagentur AFP.  

Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:36

Zwei Verletzte bei Unfällen mit Motorrädern

Bei zwei Unfällen im Straßenverkehr sind am Dienstagabend zwei Personen verletzt worden. Kurz nach 17 Uhr stießen in der Rue du Canal in Schifflingen ein Auto und ein Motorrad zusammen. Eine Person wurde dabei verletzt.

Gegen 18.30 Uhr kam es auf dem CR139 zwischen Herborn und Osweiler zu einem weiteren Unfall. Ein Motorradfahrer war hier gestürzt. Er wurde unbestimmten Grades verletzt. 

Auch in Goesdorf mussten Helfer am Dienstagabend ausrücken: Im Bereich Op der Driicht war eine Hecke in Brand geraten.

Gestern

Johnsons umstrittenes Gesetz nimmt weitere Hürde im Parlament

(dpa) - Die Rebellion ist ausgeblieben: Das umstrittene Binnenmarktgesetz des britischen Premiers Boris Johnson hat im Londoner Parlament eine weitere Hürde genommen. Johnson will mit dem Gesetz den gültigen, mühsam ausgehandelten Brexit-Deal mit der EU in Teilen aushebeln. Eine Mehrheit der Abgeordneten stimmte einem Kompromiss des Premiers mit seinen Kritikern zu, sodass am Dienstag in London keine formelle Abstimmung mehr über deren Antrag stattfinden musste.

Damit erklärten sich auch etliche konservative Abgeordnete mit Johnsons Plänen einverstanden, die sich zuvor dagegen ausgesprochen hatten. Der Regierungschef war zuvor einen Schritt auf die Abweichler zugekommen und hatte ihnen eine weitere Abstimmung im Parlament für den Fall zugesichert, dass die im Gesetz für einen Notfall vorgesehenen Maßnahmen tatsächlich zum Einsatz kommen sollten - im Kern das, was die Rebellen gefordert hatten. Nach einem Votum in der kommenden Woche muss das Gesetz noch das Oberhaus passieren.

Johnson will mit dem Gesetz den bereits gültigen Brexit-Deal, den er selbst unterschrieben hat, in Teilen aushebeln. Dabei geht es konkret um Sonderregeln für das britische Nordirland, die eine harte Grenze zum EU-Staat Irland und neue Feindseligkeiten dort verhindern sollen. Für die EU handelt es sich bei Johnsons Vorstoß um einen Rechtsbruch. Brüssel forderte London daher auf, bis Ende September einzulenken.  

Kurzmeldungen Lokales 22.09.2020

Düdelingen: Radfahrer angefahren

(dho) - Kurz vor 16 Uhr wurde am Dienstag in Düdelingen ein Radfahrer angefahren. Der Unfall trug sich auf der Rue de la Fontaine zu. Wie die Zentrale der Rettungsdienste mitteilt, wurde eine Person schwer und eine leicht verletzt. 

Frankreich registriert Rekord-Trockenheit im Sommer

Der Sommer in Frankreich war laut Wetterdienst Météo-France „der trockenste seit Beginn der Messungen“. Eine Sprecherin teilte am Dienstag mit, dass Messungen mit ausreichenden Datenmengen im Jahr 1959 begonnen hätten. Örtlich seien aber auch zuvor Niederschläge gemessen worden. Die Aussage des Wetterdienstes beziehe sich auf den kalendarischen Sommer, der am Sonntag geendet habe.

Böden im Land seien sehr trocken, so Météo-France. Die extreme Trockenheit traf demnach insbesondere den Nordosten und die Mitte Frankreichs. Mit dem Beginn des Herbstes würden nun Niederschläge erwartet.   

Kurzmeldungen Lokales 22.09.2020

Motorradfahrer nach Unfall schwer verletzt

(P.S.) Kurz nach 10 Uhr am Dienstagmorgen verlor ein Motorradfahrer zwischen Eselborn und Weicherdingen in einer Rechtskurve die Kontrolle über seine Maschine. Der Biker kam von der Fahrbahn ab und wurde in ein angrenzendes Feld geschleudert. 

Dabei erlitt der Mann schwere Beinverletzungen und musste an der Unfallstelle notärztlich versorgt werden. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

EuGH: Britische Beihilfen für Atomkraftwerk rechtens

(dpa) - Großbritannien darf den Bau des Atomkraftwerks Hinkley Point C mit staatlichen Beihilfen fördern. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden und eine Klage Österreichs als unbegründet zurückgewiesen. Anders als von der Regierung in Wien argumentiert, müsse mit staatlichen Beihilfen nicht ein Ziel von gemeinsamem Interesse wie etwa dem Ausbau erneuerbarer Energien verfolgt werden, entschieden die Richter in Luxemburg, wie das Gericht am Dienstag mitteilte. (Rechtssache C-594/18P)

Hinkley Point C in der südwestenglischen Grafschaft Somerset ist der erste AKW-Neubau in Großbritannien seit Jahrzehnten. Das Werk soll 2023 ans Netz gehen und 60 Jahre laufen. Aus Sicht Österreichs, das keine Atomkraftwerke hat, sind alternative Energieformen förderungswürdig, nicht aber die Kernkraft.

Die EU-Kommission hatte die Staatsbeihilfen 2014 genehmigt. Dabei geht es unter anderem um eine garantierte Ausgleichszahlung für den AKW-Betreiber, falls das Kraftwerk aus politischen Gründen vorzeitig abgeschaltet wird. Großbritannien hatte den Betreibern einen hohen garantierten Einspeisetarif für 35 Jahre zugesagt.

Der EuGH betonte nun, dass jedes EU-Mitglied das Recht habe, zwischen verschiedenen Energiequellen zu wählen. „Eine Entscheidung für die Kernenergie wird in der Vorschrift nicht ausgeschlossen.“ Mit dieser Begründung hatte 2018 schon das EU-Gericht in der Vorinstanz die österreichische Klage von 2015 abgewiesen. Großbritannien war zu diesem Zeitpunkt noch Mitglied der Gemeinschaft.

Kurzmeldungen Lokales 22.09.2020

Rückruf: Hähnchen-Fleischkäse

(dho) - Die Supermarktkette Delhaize ruft den Hähnchen-Fleischkäse der hauseigenen Marke zurück. Dies, da Gluten enthalten ist. 

Auf der Verpackung ist folgendes vermerkt: Pain de viande de poulet à la Flamande. Marke: Delhaize mit dem Code: 2205643000000 (lot 892476). Das Produkt ist mit einem Haltbarkeitsdatum bis zum 24.9.2020 vermerkt und wurde am 5.9.2020 in den Handel gebracht. 

Der Artikel kann dort, wo er gekauft wurde, zurückgegeben werden. Wer keine Gluten-Allergie hat, kann das Produkt bedenkenlos verzehren. 

Kurzmeldungen Panorama 22.09.2020

Tasmanien: 90 Grindwale verendet

(dpa) - Von den rund 270 an der australischen Insel Tasmanien gestrandeten Grindwalen ist nach Einschätzung von Experten mindestens ein Drittel verendet. Die Rettung der übrigen Tiere war am Dienstagmorgen (Ortszeit) in vollem Gange, wie Mitarbeiter des Meeresschutzprogramms der tasmanischen Regierung mitteilten. Eine kleine Zahl von Walen konnte nach Behördenangaben bereits gerettet werden. Die Tiere waren am Montag in der Gegend um die abgelegene Macquarie-Bucht im Westen der Insel gestrandet.

Die meisten Wale seien mit Booten nicht zu erreichen, sagte der Biologe Kris Carlyon vor Journalisten. Rund 60 Retter konzentrierten sich nun auf die Wale, die die besten Überlebenschancen hätten. „Einige Tiere sind vielleicht einfach zu groß oder an einem ungeeigneten Ort“, sagte Carlyon. Es sei eine der schwierigsten Rettungsaktionen verglichen mit frühere Massenstrandungen in Tasmanien.

Die Rettung werde sich wohl einige Tage hinziehen, sagte Carlyon weiter. Langflossen-Grindwale seien aber robuste Tiere und könnten bei kühlen Temperaturen mehrere Tage überleben. „Wenn man bedenkt, dass sie nass sind, dass sie kühl sind, dann haben wir hier tatsächlich geeignetes Wetter.“ An der Rettung beteiligt seien vor allem Experten der tasmanischen Behörde für Naturschutz, ausgebildete Freiwillige und die Polizei.

Kurzmeldungen Lokales 22.09.2020

Fahrerflucht in Bad Mondorf: Polizei sucht Zeugen

Die Polizei sucht nach Zeugen eines Unfalls, der sich am Freitag, dem 18. September, auf dem Parkplatz des Thermalbads in Bad Mondorf zugetragen haben soll. Ein unbekannter Fahrer hatte die vordere Stoßstange eines Lexus vermutlich bei einer Kollision beschädigt und war danach davon gefahren.

Der Besitzer des Lexus stellte den Schaden erst eine Stunde später fest, als er zum Parkplatz zurückkam. Der Unfall soll zwischen 9 Uhr und 10.15 Uhr passiert sein.

Hinweise zu der Fahrerflucht nimmt das Polizeikommissariat Remich unter der Rufnummer (+352) 244771000 oder per E-Mail an Police.REMICHMONDORF(at)police.etat.lu  entgegen.

Kurzmeldungen Lokales 22.09.2020

Feuerwehreinsätze im "Atelier" und in der Oberstadt

Am Montagabend kam es im „Atelier“ in der Hollericher Straße zu einem Brand, bei dem niemand verletzt wurde.

Wie der Betreiber gegen 21 Uhr auf seiner Facebook-Seite schreibt, blieb es bei verhältnismäßig geringem Materialschaden. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden.

Wenig später wurde die Berufsfeuerwehr der Hauptstadt zu einem Brand in die Oberstadt gerufen. Auch die Kollegen aus Hesperingen wurden um Unterstützung gebeten. In einem Gebäude auf dem Boulevard Franklin D. Roosevelt war aus unbekannten Gründen ein Feuer entstanden. Verletzt wurde niemand.

Vorgestern

Kurzmeldungen Panorama 21.09.2020

Lidl-Gründer weiter reichster Deutscher

(dpa) - Lidl-Gründer Dieter Schwarz ist einer neuen Aufstellung der „Welt am Sonntag“ zufolge weiterhin der reichste Deutsche. Nach Angaben der Zeitung verfügt der 80 Jahre alte Gründer von Lidl und Kaufland über ein geschätztes Vermögen von 41,8 Milliarden Euro. Auf Platz zwei folgt die Familie Reimann (Coty, Jacobs Douwe Egberts) mit einem geschätzten Gesamtvermögen von 21,45 Milliarden Euro.

Zusammengenommen beläuft sich das Vermögen der 1.000 reichsten Deutschen nach Angaben der „Welt am Sonntag“ derzeit auf geschätzte 1,1 Billionen Euro - das sind 0,76 Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt wurden 251 Milliardenvermögen in Deutschland ermittelt - acht weniger als ein Jahr zuvor. Für die Rangliste berücksichtigt werden unter anderem Aktienkapital, Unternehmen, Kapitalanlagen, Immobilien, aber auch Kunstsammlungen und Familienstiftungen.     

Kurzmeldungen Lokales 21.09.2020

Dahl: Kriegsmunition gefunden

(P.S.) In der Nähe des „Gruwelterwee“ in Dahl wurde der Polizei am Montag der Fund von Kriegsmunition gemeldet. Dabei handelte es sich um eine Panzergranate aus dem Zweiten Weltkrieg, weshalb das Bombenentschärfungskommando der Armee zur Fundstelle gerufen wurde. 

Die Sprengstoffexperten entschärften die Munition noch am Fundort. Die nähere Umgebung musste deshalb für etwa eine Stunde abgesperrt werden.

Kurzmeldungen Lokales 21.09.2020

CFL bietet in Blog Einblick in Aktivitäten

Seit Montag bietet die nationale Eisenbahngesellschaft CFL im Blog „We are CFL!“ Einblicke in die verschiedenen Arbeitsbereiche. Dieser wendet sich sowohl an die rund 4.800 Mitarbeiter des Unternehmens als auch an Personen, die sich für eine Arbeit bei der CFL interessieren. Über den Weg des Blogs sollen demnach auch Stellenangebote veröffentlicht werden.

Mit einem ersten Blog ist die CFL bereits seit vier Jahren online und stellt die unterschiedlichen Aktivitäten des Unternehmens vor.

Wohnhaus in Indien stürzt ein - mindestens zehn Tote

(dpa) - Beim Einsturz eines Wohnhauses in Indien sind am Montagmorgen (Ortszeit) mindestens zehn Menschen gestorben. Die Polizei vermute, dass rund 20 weitere Personen noch in den Trümmern eingeschlossen sind, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. 32 Menschen konnten gerettet werden. Das 35 Jahre alte Haus in der Nähe der Millionenmetropole Mumbai sei in baufälligem Zustand gewesen. Laut des Sprechers waren die Besitzer der Aufforderung der Behörden, das Haus zu reparieren, nicht nachgekommen.

Solche Unglücke kommen in Indien häufiger vor - vor allem während der momentanen Monsun-Saison. Viele Häuser sind nicht stabil genug gebaut. Häufig werden schlechte Materialien verwendet oder behördliche Auflagen ignoriert.    

Airbus will 2035 Wasserstoff-Flugzeug bauen

(dpa) - Der europäische Luftfahrtkonzern Airbus will in 15 Jahren ein Passagierflugzeug mit Wasserstoffantrieb herstellen. „Unser Ehrgeiz ist es, eine solche Maschine als erster Hersteller 2035 in Betrieb zu nehmen“, sagte Konzernchef Guillaume Faury der französischen Tageszeitung „Le Parisien - Aujourd'hui en France“ vom Montag. Nötig seien dazu Investitionen im zweistelligen Milliardenbereich.

„Frankreich - Land der Innovation!“, kommentierte Staatschef Emmanuel Macron via Twitter die Ankündigung des Flugzeugbauers, der vom südwestfranzösischen Toulouse aus gesteuert wird. Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire hatte bereits zu Monatsbeginn in einem Interview angekündigt, das Land wolle langfristig sieben Milliarden Euro in die Wasserstofftechnik investieren.

Wasserstoff gilt als wichtiger Baustein für eine klimafreundliche Energieversorgung. Denn bei der Nutzung entstehen keine Treibhausgase. Allerdings muss zur Herstellung zunächst mit großem Energieaufwand Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten werden. Klimaschonend ist dies nur, wenn dazu wiederum Strom ohne oder mit nur minimalen Treibhausgas-Emissionen während der Erzeugung verwendet wird, also zum Beispiel aus Sonne oder Wind.

Faury sagte, es gebe drei Konzepte für das künftige Flugzeug. Eines sei ein Passagierjet mit bis zu 200 Plätzen und einer Reichweite von rund 3.500 Kilometern. Zudem sei ein kleineres Propellerflugzeug mit rund 100 Plätzen möglich. Die dritte Studie ist ein futuristisch anmutender „fliegender Flügel“ mit rund 200 Plätzen.    

Kurzmeldungen Lokales 21.09.2020

Luxemburg-Stadt: Motorrad gestohlen

(P.S.) In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde der Polizei ein Diebstahl in der Rue Godchaux in Luxemburg-Stadt gemeldet. 

Geklaut wurde ein schwarzes Motorrad der Marke Kawasaki V-Classic mit dem Kennzeichen ZK 5084, das der Besitzer vor einem dortigen Gebäude abgestellt hatte.

Kurzmeldungen Lokales 21.09.2020

Zeugenaufruf nach Brand bei Fahrradweg

(P.S.) Die Polizei sucht nach Zeugen nach einem Brand in der Nähe eines Fahrradweges. In der Nacht von Freitag auf Samstag haben Unbekannte auf dem Radweg PC15 in Höhe der Autobahnbrücke zwischen Lorentzweiler und Prettingen ein Feuer entfacht, das auf eine Holzbank übergriff. Die Bank wurde bei dem Brand schwer beschädigt.


Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Brand liefern können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Mersch zu melden. Dies unter der Telefonnummer: 244 90 1000 oder per Email unter: Police.MERSCH@police.etat.lu

Bar Refaeli (r.) und ihre Mutter vor Gericht in Tel Aviv.
Kurzmeldungen Panorama 21.09.2020

Model Bar Refaeli tritt Sozialdienst an

(dpa) - Nach ihrer Verurteilung wegen Steuerhinterziehung hat das israelische Model Bar Refaeli ihren Sozialdienst angetreten. Die 35-Jährige traf am Montagmorgen an einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen in Kirjat Ono ein, einer Stadt östlich von Tel Aviv. Ein Sprecher der Gefängnisbehörde bestätigte, dass Refaeli ihren Dienst begonnen hat.

Ein Gericht in Tel Aviv hatte Refaeli und ihre Mutter Zipi Mitte September verurteilt. Bar Refaeli muss neun Monate Sozialdienste leisten, ihre Mutter für 16 Monate ins Gefängnis. Zipi Refaeli erschien am Montagmorgen im einzigen Frauengefängnis des Landes in Newe Tirsa südöstlich von Tel Aviv. Die beiden Frauen müssen zudem insgesamt 5 Millionen Schekel (rund 1,2 Millionen Euro) zahlen.

Bar Refaeli und ihre Mutter hatten im Juni eine Vereinbarung mit den Behörden geschlossen, um das langjährige Verfahren gegen sie beizulegen. Die Steuerbehörde hatte Refaeli vorgeworfen, millionenschwere Verdienste in Israel und im Ausland nicht vollständig angegeben zu haben. Anfang 2019 hatte ein Gericht entschieden, dass das Model umgerechnet rund zwei Millionen Euro Steuern nachzahlen muss. Anders als angegeben, habe sie ihren Lebensschwerpunkt in den strittigen Steuerjahren seit 2009 in Israel gehabt.

Refaeli gelang der Durchbruch 2007, als sie als erstes israelisches Model die begehrte Titelseite des Magazins „Sports Illustrated“ zierte. Auch wegen ihrer Beziehung zu dem Schauspieler Leonardo DiCaprio füllten Aufnahmen von ihr regelmäßig die Spalten der Klatschblätter. 2011 trennte sich das Paar. Bei Instagram hat Refaeli, heute Mutter dreier kleiner Kinder, drei Millionen Follower.

Kurzmeldungen Lokales 21.09.2020

Syr: Feld in Brand

(SH) - Auf einem Feld an der Rue St. Roch in Syr ist es am Montag kurz vor 8 Uhr zu einem Brand gekommen. Die Rettungsdienste aus Bauschleiden und des Obersauerstausees waren vor Ort.

Verletzt wurde niemand. 

Kurzmeldungen Lokales 21.09.2020

Alkohol am Steuer: drei Führerschein-Entzüge

(SH) - Gleich zwei Fahrer sind der Polizei in der Nacht zum Montag in der Hauptstadt durch ihre Fahrweise aufgefallen. Der Alkoholtest der Fahrer, die in der Rue du Fort Wedell respektive in der Route d'Esch unterwegs waren, fiel jeweils positiv aus. Beide mussten ihren Führerschein abgeben.

Bereits am Sonntagnachmittag war in Ettelbrück ein mutmaßlich betrunkener Autofahrer gemeldet worden. Der Alkoholtest bestätigte den Verdacht. Auch hier wurde die Fahrlizenz eingezogen.

Kurzmeldungen Lokales 21.09.2020

Zwischen Sterpenich und Kirchberg gilt wieder Tempo 90

Seit Montag gilt auf der Autobahn zwischen der belgischen Grenze und dem Verteiler Kirchberg wieder zeitweise ein Tempolimit von 90 km/h. Zwischen 6.15 und 9.15 Uhr müssen Autofahrer auf diesen Abschnitten der A6 und A1 ihre Geschwindigkeit anpassen.

Die Maßnahme, die am 3. Juni 2019 eingeführt wurde, dient zur Verbesserung des Verkehrsflusses während der morgendlichen Rush Hour. Laut Regierung hat sich die Maßnahme bewährt: Durch das gedrosselte Tempolimit sei es zu weniger Bremsmanövern und Spurwechseln gekommen, wodurch sich das Unfallrisiko und die Fahrtzeit verringert habe.