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Smoothie Orange Mangue Fruit de la Passion.
Kurzmeldungen Lokales 10.09.2019

Smoothie aus dem Handel gezogen

Weil ein Smoothie Milch enthält und dies nicht auf  einer Charge  Flaschen vermerkt war, hat die Supermarktkette Delhaize die betroffenen Lieferungen des Getränks aus dem Handel genommen. Die Laktose in der Milch ist ein Allergen und kann bei empfindlichen Menschen unerwünschte Reaktionen hervorrufen. 

Die Instanzen raten Menschen mit Unverträglichkeit, die Fruchtsmoothies mit der Bezeichnung Smoothie Orange Mangue Fruit de la Passion aus dem Haus Delhaize nicht zu trinken, sofern sie diese bereits erworben haben. Betroffen sind die Produkte mit dem Haltbarkeitsdatum bis zum 9. Oktober mit dem Barcode: 5400119513203.



Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 17:55

Météolux warnt vor Starkwind

(TJ) - Für Dienstag gibt der staatliche Wetterdienst eine Warnung vor Starkwind aus. Am Morgen könnten Böen mit 65 bis 80 Kilometern pro Stunde über das Land hinwegziehen, am Nachmittag sollen die Windgeschwindigkeiten auf maximal 75 km/h zurückgehen. Erst gegen Abend soll sich die Lage leicht entspannen.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 15:50

Nach Taschendiebstahl: Täter in Untersuchungshaft

(SH) - In der Rue de l'Alzette in Esch/Alzette entriss ein Mann einer älteren Frau am Sonntag gegen 15.15 Uhr die Handtasche und ergriff dann die Flucht. Wenig später konnte er an der Kreuzung der Rue du Nord mit der Rue Victor Hugo gestellt werden. Die Tasche - ohne Bargeld - war unterdessen an der Wohnadresse der Mutter des Täters gefunden worden. Der Mann wurde festgenommen und dem Untersuchungsrichter vorgeführt, der auf Untersuchungshaft entschied.

Die Seniorin war bei dem Übergriff zu Boden gegangen, trug jedoch keine schwerwiegenden Verletzungen davon.

Kurzmeldungen International Heute um 15:41

Kommission verteidigt Kosten für von der Leyens Unterkunft

(dpa) - Die EU-Kommission hat die Kosten für die Unterbringung ihrer neuen Präsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel verteidigt. „Wir haben nie gesagt, dass es keine Kosten gibt“, sagte Chefsprecher Eric Mamer am Montag in Brüssel. Mamer reagierte damit auf einen Artikel der französischen Zeitung „Libération“, wonach die Einrichtung einer Einzimmer-Wohnung für von der Leyen die EU bisher 72 000 Euro gekostet habe. „Es ist offensichtlich, dass, wenn ein Präsident oder eine Präsidentin der Institution ihr Amt antritt, dies Kosten nach sich ziehen kann für die Anpassung seiner Wohnung.“

Für die Präsidentin sei im zentralen Verwaltungsgebäude der Brüsseler Behörde, dem Berlaymont, ein 16 Quadratmeter großes Zimmer mit angrenzender Dusche hergerichtet worden, sagte der Chefsprecher. Aufwand und Kosten seien verhältnismäßig, sagte Mamer und erwähnte in diesem Zusammenhang auch den notwendigen Schutz der Kommissionspräsidentin.

Die Zeitung hatte weiter berichtet, von der Leyen erhalte für ihre Unterkunft in Brüssel eine Zulage von 4185 Euro monatlich. Auf 1500 Euro davon verzichte die Kommissionspräsidentin wegen des Zimmers im Berlaymont-Gebäude. Auf die von „Libération“ genannten Zahlen ging der Chefsprecher zunächst nicht näher ein.    

Kurzmeldungen Lokales Heute um 15:16

"La Lorraine" in Zoufftgen verliert Michelin-Stern

(jt) - Dem Traditionsrestaurant "La Lorraine" in der französischen Grenzgemeinde Zoufftgen wurde der Michelin-Stern aberkannt. Im neuen Restaurantführer, der am Montagnachmittag (16.30 Uhr) vorgestellt wird, wird das Lokal nicht mehr in der dritthöchsten Kategorie geführt. Das teilte Chef Lucien Keff auf seiner Facebook-Seite mit.

"2020 ist das Jahr, in dem uns der Stern weggenommen wurde", schrieb Lucien Keff am Sonntag an seine Abonnenten und Freunde bei Facebook. "'Nicht konstant genug', sagten sie mir. Ich bin am Boden zerstört. Mir geht es schlecht." 

Keff hatte das "La Lorraine" im Jahr 2018 von seinem Vater übernommen, der sich den Michelin-Stern erstmals 2006 erkocht hatte. In seinem Facebook-Post erwähnte er auch, dass das Restaurant unter einem Personalengpass leide.

Nach Europa importierter Honig soll nach einem Vorschlag von 16 EU-Ländern genauer gekennzeichnet werden.
Kurzmeldungen International Heute um 15:09

Woher kommt der Honig? EU-Länder fordern genauere Kennzeichnung

Nach Europa importierter Honig soll nach einem Vorschlag von 16 EU-Ländern genauer gekennzeichnet werden, um hiesige Imker vor Billigkonkurrenz zu schützen. Auf den Vorstoß einigten sich die EU-Agrarminister am Montag in Brüssel.

Hintergrund sind die großen Preisunterschiede. Importhonig aus Drittstaaten sei oft viel billiger, heißt es in der Vorlage der 16 Staaten. "Wegen höherer Produktionskosten können EU-Hersteller kaum mit importiertem Honig konkurrieren." Dafür lege die EU jedoch Wert auf hohe Umwelt- und Qualitätsstandards.

Bisher gilt für die Kennzeichnung: Wenn Honig aus der EU mit Importhonig etwa aus China vermengt wird, muss dies nur allgemein auf der Verpackung angegeben sein als "Mischung von Honig aus EU- und Nicht-EU-Ländern". Theoretisch können kleine Mengen EU-Honig mit einem Großteil billiger Importe vermengt werden, ohne dass Verbraucher dies genau nachvollziehen können. Die Länder fordern von der EU-Kommission einen Vorschlag für klarere Hinweise auf den Ursprung gemischten Honigs. (dpa)

Kurzmeldungen International Heute um 11:12

Slowenien: Premierminister Sarec tritt zurück

(AFP/dpa) - Der slowenische Premierminister Marjan Sarec hat am Montag überraschend seinen Rücktritt angekündigt. Der Zentrist und Pro-Europäer stand seit 2018 einer Minderheitsregierung vor, deren Vertreter von fünf Parteien angehörten. 

"Mit diesen Koalitionspartnern kann ich die Erwartungen der Menschen nicht erfüllen", sagte er am Montag nach Angaben der slowenischen Nachrichtenagentur STA. Er strebe Neuwahlen an, fügte er hinzu.

Sarec (42), ein ehemaliger Schauspieler und TV-Comedian, steht seit August 2018 an der Spitze einer aus fünf Parteien bestehenden Mitte-Links-Koalition, darunter die von ihm gegründete Liste Marjan Sarec. Da das Regierungsbündnis keine absolute Mehrheit im Parlament hat, ist es auf die Unterstützung der Partei Die Linke angewiesen. Zuvor war Sarec Bürgermeister der Kleinstadt Kamnik gewesen.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 07:35

Drei Unfälle am Sonntagabend

Am Sonntagabend ereigneten sich drei Unfälle in Luxemburg.

In der Rue Hiel in Sandweiler kollidierten gegen 18 Uhr zwei Autos miteinander, es blieb beim materiellen Schaden.

Ein Unfall mit einem Auto in der Rue Michel Thilges in Wiltz forderte gegen 19 Uhr einen Leichtverletzten.

Auch in der Rue de Hivange in Kahler zog sich gegen 20.20 Uhr eine Person bei einem Unfall leichte Verletzungen zu.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 26.01.2020

Musikverband UGDA: Gilbert Girsch im Amt bestätigt

(sas) - Der 66 Jahre alte Gilbert Girsch wird in den kommenden drei Jahren die Geschicke der Union Grand-Duc Adolphe (UGDA) leiten. Er wurde am Sonntagmorgen auf dem 157. Nationalkongress des Musikverbandes im hauptstädtischen Konservatorium zum Präsidenten bestimmt. Andere Kandidaturen gab es nicht. Die mit dieser Position anfallenden Aufgaben sind für Gilbert Girsch nicht neu, denn als damaliger Vizepräsident leitete er bereits seit dem letzten Nationalkongress die Geschicke der UGDA. Die ehemalige Präsidentin Martine Deprez hatte aus Zeitgründen entschieden, ihre dreijährige Amtszeit nicht zu Ende zu bringen. Unter dem Dach der UGDA finden sich 286 Vereine mit rund 13.500 Mitgliedern.

Überschwemmungen auf Madagaskar: Zahl der Toten steigt auf 31

(dpa) – Nach den heftigen Überschwemmungen in Madagaskar ist die Zahl der Toten auf mindestens 31 gestiegen. Neun Menschen galten als vermisst, wie die Katastrophenschutzbehörde des Landes am Samstag mitteilte. Der auch bei Touristen beliebte Inselstaat vor der Südostküste Afrikas erlebt seit einer Woche heftige Regenfälle.

Betroffen sind laut Behörden mehr als 100.000 Menschen. Die Wassermengen haben wichtige Straßen unpassierbar gemacht, manche Orte waren nicht mehr erreichbar. Nahe der Ortschaft Tanambe brach ein Damm und flutete umliegende Dörfer und Äcker. Premierminister Christian Ntsay sprach von einer „nationalen Katastrophe“.

Mali: Mindestens 19 Tote bei Angriff auf Armeeposten

(dpa) - Bei einem Angriff auf einen Militärposten im westafrikanischen Mali sind nach Regierungsangaben am Sonntag mindestens 19 Soldaten getötet und fünf weitere verwundet worden. Der Angriff habe sich am frühen Morgen in Sokolo in Mittelmali südlich der Grenze zu Mauretanien ereignet, teilte die Regierung mit. Die Angreifer hätten militärische Ausrüstung erbeutet oder zerstört.

In den vergangenen Monaten hat sich die Sicherheitslage in Mali drastisch verschärft. In dem großen Flächenland sind islamistische Gruppen aktiv und es gibt ethnisch motivierte Gewalt. Häufig spielt dabei auch der Kampf um Weidegründe und Äcker in der trockenen Sahelzone eine Rolle.

Der Norden Malis war 2012 vorübergehend in die Hände islamistischer und anderer Rebellengruppen gekommen, die dann von französischen Truppen zurückgedrängt wurden.

Kurzmeldungen Lokales 26.01.2020

Polizei zieht erneut betrunkene Fahrer aus dem Verkehr

Die Polizei setzte ihre verschärften Alkoholkontrollen in der Karnevalszeit fort. In der Nacht auf Sonntag ließen die Beamten Autofahrer an fünf Orten ins Röhrchen pusten.

Insgesamt 295 Autofahrer wurden zwischen 21.15 und 2 Uhr morgens auf der N7 in Mersch, auf dem CR101 in Schoenfels sowie in der Hauptstadt (Route d'Arlon, Boulevard de la Foire, Route de Thionville) kontrolliert. In zwölf Fällen wurde eine Alkoholisierung des Fahrers festgestellt. Zwei Betrunkene, die am Steuer saßen, mussten ihre Führerscheine an Ort und Stelle abgeben. Insgesamt stellten die Beamten fünf Bußgeldbescheide sowie neun gebührenpflichtige Verwarnungen aus.

Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag hatten an mehreren Orten in Luxemburg schwerpunktmäßige Alkoholkontrollen der Polizei stattgefunden.

Erdbeben in Türkei: Zahl der Todesopfer steigt auf 35

(dpa) - Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben in der Osttürkei ist die Zahl der Todesopfer auf 35 gestiegen. 45 Menschen seien lebend geborgen worden, sagte der türkische Vize-Präsident Fuat Oktay am Sonntag. Nach offiziellen Angaben wurden mehr als 1600 Menschen verletzt.

Das Beben der Stärke 6,8 hatte sich am Freitagabend im Bezirk Sivrice in der Provinz Elazig gegen 21 Uhr Ortszeit ereignet. Rettungskräfte suchten am Sonntag bei Minusgraden weiter nach Überlebenden. Die Helfer vermuten noch mehrere Menschen unter den Trümmern.

Dem Beben am Freitag folgten nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde Afad bislang mehr als 600 Nachbeben. Aus Angst verbrachten zahlreiche Menschen die Nacht in vorübergehenden Unterkünften. 

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan versprach am Sonntag, beschädigte und zerstörte Häuser schnell wieder aufzubauen. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde wurden 645 Gebäude schwer beschädigt, 76 seien eingestürzt.


Mindestens 30 Tote bei Überschwemmungen in Brasilien

(dpa) - Bei Überschwemmungen nach schweren Regenfällen sind in Südbrasilien mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 17 Menschen wurden am Samstagabend noch vermisst und sieben verletzt, wie der Zivilschutz des Bundesstaates Minas Gerais mitteilte. Viele Häuser wurden von Erdrutschen mitgerissen. Über 2600 Bewohner der Regionalhauptstadt Belo Horizonte mussten ihre Unterkünfte verlassen.

Nach Angaben des brasilianischen Wetterdienstes Inmet wurden in den vergangenen zwei Tagen in Belo Horizonte die intensivsten Regenfälle der vergangenen 110 Jahre verzeichnet. Binnen 24 Stunden fielen 171,8 Liter Regen pro Quadratmeter.

Vorgestern

"Alan Kurdi" rettet 78 Migranten in zwei Einsätzen

(KNA) - Das Rettungsschiff "Alan Kurdi" hat nach Angaben des deutschen Betreibervereins Sea-Eye bei zwei Einsätzen am Samstag im Mittelmeer insgesamt 78 Migranten von seeuntüchtigen Booten geborgen. Am Morgen seien 62 Personen von einem Schlauchboot aufgenommen worden, in das bereits Wasser eingedrungen sei, teilte Sea-Eye in Regensburg mit.

Unter den Geretteten seien acht Frauen und sieben Kinder, das jüngste gerade einmal sechs Monate alt. Wenige Minuten später sei der Hinweis auf ein weiteres Boot in Seenot eingegangen. Dieses habe man am frühen Nachmittag erreicht und evakuiert. Von den 16 Passagieren seien drei stark dehydriert. Sie wurden den Angaben zufolge auf der "Alan Kurdi" medizinisch behandelt.

Scheidungen werden im Iran begrenzt

(dpa) - Um die hohe Scheidungsrate im Iran unter Kontrolle zu bringen, wird die Registrierung von Scheidungen im Iran begrenzt. Auf Anweisung des iranischen Justizchefs dürfen seit Samstag die Notariate nur eine begrenzte Zahl von Scheidungsfällen im Jahr annehmen, so ein Sprecher der Notariatskammer laut Nachrichtenagentur Isna. Das größte Kontingent hat die Provinz Kermanschah in Westiran, wo die Mehrheit der Bevölkerung kurdisch ist. In der Hauptstadt Teheran dürfen im Jahr 182 Scheidungen durchgeführt werden.

Im Iran endet nach amtlichen Angaben jede dritte Ehe mit einer Scheidung - vor 20 Jahren war es noch jede achte Ehe. Für den Iran mit seinen strengen islamischen Regeln ist dieser Anteil höchst beunruhigend.

Der Grund sind laut Soziologen drastische Änderungen in der gesellschaftlichen Ordnung im Land in den vergangenen Jahren. Scheidung ist für viele Frauen und Familien kein Tabuthema mehr. Auch wollen besonders viele Jugendliche in den Großstädten Beziehungen ohne Trauschein.

Irland: Drei kleine Geschwister tot in Haus entdeckt

Dublin (dpa) - Drei Kinder sind tot in einem Haus im Großraum der irischen Hauptstadt Dublin entdeckt worden. Die Polizei fand die zwei Jungen und ein Mächen nach einem Notruf am Freitagabend. Die Jungen waren sieben und neun Jahre alt, das Mädchen erst drei, wie die britische Nachrichtenagentur PA am Samstag berichtete.

Eine verwirrte Frau, vermutlich die Mutter der Kinder, wurde auf der Straße entdeckt und in eine Klinik gebracht. Am Tatort soll Medienberichten zufolge eine Notiz gefunden worden sein. Die Mutter und ihre Kinder wohnten nach Angaben von Nachbarn seit etwa einem halben Jahr dort. Die Todesursache der Kinder war zunächst unklar. Die Polizei stand in Kontakt zu dem Vater und anderen Verwandten.

Kurzmeldungen Lokales 25.01.2020

Alkohol am Steuer: 528 Autofahrer kontrolliert

Polizeibeamte haben bei zwei Schwerpunktaktionen in der Nacht auf Samstag insgesamt 435 Autofahrer kontrolliert. Dabei wurden elf alkoholisierte Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.  

Die Kontrollen wurden auf der N7 in Fischbach, Hosingen und Hoscheid-Dickt sowie in Bettemburg (Route de Mondorf) und Kockelscheuer durchgeführt. Insgesamt fünf Bußgeldbescheide und vier gebührenpflichtige Verwarnungen wurden ausgestellt. Führerscheinentzüge vor Ort gab es keine.

Kurzmeldungen Lokales 25.01.2020

Vier Verletzte nach Unfällen am Freitagabend

In Luxemburg haben sich in der Nacht auf Freitag vier Unfälle im Straßenverkehr ereignet. Gegen 19.30 Uhr kam es auf dem Boulevard Royal in der Hauptstadt zu einer Kollision mit zwei beteiligten Autos, bei der eine Person verletzt wurde.

Etwa eineinhalb Stunden später stieß ein Auto auf dem CR101 zwischen Kopstal und Schoenfels aus bislang ungeklärten Gründen gegen eine Mauer. Der Fahrer war eingeklemmt und musste vom Rettungsdienst geborgen werden. Er kam für eine Kontrolle ins Krankenhaus. Ein Atemlufttest ergab, dass der zulässige Alkoholhöchstwert über das Doppelte überschritten wurde. Sein Führerschein wurde eingezogen.

Um 1.30 Uhr nachts krachte auf der N4 zwischen Leudelingen und Gasperich ein Auto gegen einen Baum. In beiden Fällen wurde jeweils eine Person verletzt, wie der CGDIS berichtet.

Um kurz vor 4 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem weiteren Unfall in der Rue de l'usine in Beles gerufen. Ein Auto hatte sich dort überschlagen. Helfer aus Differdingen und Monnerich kümmerten sich um die am Kopf verletzte Fahrerin. Laut Polizei war die Frau alkoholisiert und mit ihrem Wagen gegen ein geparktes Fahrzeug geprallt.

Weltkriegsbombe in Venedig entdeckt

(dpa) - Wegen einer Weltkriegsbombe müssen Tausende Einwohner in Venedig ihre Häuser verlassen. Für die Entschärfung der etwa 220 Kilogramm schweren Fliegerbombe würde am 2. Februar der komplette Verkehr an Land und auf dem Wasser gesperrt, teilte die Stadt am Freitag mit. Auch der Luftraum würde für den „Bomba Day“ vorübergehend gesperrt. Die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde in der Nähe des Industriehafens Marghera entdeckt - also nicht im historischen Zentrum der Unesco-Welterbestadt. Dieses wird jedoch für die Zeit der Entschärfung von Verkehr und Festland abgeschnitten sein.

Rund 3.500 Menschen müssen für die Entschärfung ab 6.00 Uhr morgens aus ihren Häusern. Die Evakuierung würde auch sechs Hotels und einen Campingplatz betreffen, heißt es in der Mitteilung. In Venedig sind bereits in der Vergangenheit Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg aufgetaucht, so zum Beispiel 1999, als Fischer einen Sprengkörper aus dem Wasser zogen und verletzt wurden.

Kurzmeldungen Politik 25.01.2020

Xavier Bettel erhielt Bericht über großherzoglichen Hof

(jt) - Premierminister Xavier Bettel hat am Freitag den Bericht des Sonderbeauftragten Jeannot Waringo über die Finanz- und Personalpolitik des großherzoglichen Hofs erhalten. Das meldete RTL am Freitagabend auf seiner Website. Der Bericht solle dem Großherzog noch am Wochenende vorgelegt und könnte womöglich zeitnah in der Chamber debattiert werden.

Bettel hatte den früheren Chef der "Inspection Générale des Finances" (IGF) im Vorjahr nach Bekanntwerden zahlreicher Personalwechsel am Hof mit einer Untersuchung beauftragt. Waringos Schlussfolgerungen bergen erheblichen Sprengstoff. In den vergangenen Tagen hatten Medienberichte insbesondere die Rolle und das Gebaren der Großherzogin kritisch beleuchtet. Auch eine mögliche Abdankung durch Großherzog Henri wurde dabei als mögliche Konsequenz in den Raum gestellt.