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Kurzmeldungen Lokales 04.09.2020

Sieben Verletzte bei drei Unfällen

(str) - Je drei Personen wurden am Freitag bei zwei Verkehrsunfällen in Ettelbrück und Blaschette verletzt - eine weitere in Merl.

Der Einsatzbericht der Leitstelle nennt nur wenige Details. Der Meldung zufolge ist jedoch um 14.45 Uhr in der Avenue des Alliés eine Persone bei einer Kollision verletzt worden. An der Unfallstelle waren Rettungskräfte aus Ettelbrück und Diekirch im Einsatz. 


Drei Verletzte gab es dann bei einem weiteren Unfall um 15.20 Uhr an der Place Joseph Thorn in Merl. Hier war die hauptstädtische Berufsfeuerwehr unter anderem mit zwei Krankenwagen im Einsatz.

Ebenfalls drei Verletzte gab es dann bei einem weiteren Unfall um 16.27 Uhr am CR125 zwischen Blaschette und Stuppicht. Hier waren Rettungskräfte aus Lintgen und Fels im Einsatz.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 45 Minuten

Stau nach Unfall auf der A1

(TJ) - Auf der A1 kam es gegen 17.30 Uhr in Richtung Gasperich zu einem Unfall mit mindestens drei Fahrzeugen. Die Unfallfahrzeuge blockieren die Überholspur. Der Zwischenfall passierte kurz hinter dem Irrgarten. Der Verkehr staut sich ab Kirchberg.

Kurzmeldungen Lokales Vor 52 Minuten

Diebe stehlen Handys in Gastwirtschaften

(SH) - Unehrliche haben sich in den vergangenen Tagen in Gastwirtschaften als Kunden ausgegeben und Mobiltelefone entwendet. In einem Lokal in Bettemburg hatten am Montag gegen Mittag zwei Personen ein Getränk zum Mitnehmen bestellt. Während die Bestellung zubereitet wurde, haben sie ein hinter dem Tresen abgelegtes Mobiltelefon entwendet und sind damit geflüchtet.

In Düdelingen waren am Dienstag gleich zwei Handys gestohlen worden, in Niederfeulen eines. In allen Fällen wurde Klage eingereicht.

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Trickdiebe in der Hauptstadt unterwegs

Polizei warnt vor Trickbetrügern an Tankstellen

Kurzmeldungen Lokales Vor 57 Minuten

Trickdiebe in der Hauptstadt unterwegs

(SH) - Die Polizei meldet gleich drei Diebstähle, zu denen es am Dienstag in der Hauptstadt kam. 

In der Grand-Rue war am Dienstag gegen 17.20 Uhr ein Passant seiner Armbanduhr beraubt worden. Zuvor hatten zwei junge Männer ihn gebeten, ein Foto von ihnen zu machen. Zudem hatten sie weitere Ablenkungsmanöver vorgenommen, bei denen es auch zu Körperkontakt gekommen war.

Zehn Minuten zuvor hatte eine unbekannte Person einem jungen Mann im hauptstädtischen Park bei der Kinnekswiss die Kette vom Hals gerissen. Der Mann konnte das Schmuckstück jedoch beschädigt zurückerhalten. Er und der Täter wurden bei dem Vorfall leicht verletzt.

Gegen 18.30 Uhr war dann eine Passantin in der Rue du Puits in Bonneweg abgelenkt und zu Boden gestoßen worden. Später bemerkte sie, dass ihr Handy gestohlen worden war.

In allen Fällen wurden Ermittlungen eingeleitet.

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Fußgänger angefahren, Motorradfahrer gestürzt


Kurzmeldungen Lokales Heute um 17:01

Fußgänger angefahren, Motorradfahrer gestürzt

(SH) - Die Rettungskräfte mussten am Mittwoch gleich zwei Mal wegen Unfällen ausrücken.

Kurz vor 14 Uhr war auf Cloche d'Or an der Kreuzung nahe dem Einkaufszentrum ein Fußgänger, der den Zebrastreifen überquerte, von einem Baustellenfahrzeug angefahren worden. Der Passant, der ersten Informationen zufolge keine schweren Verletzungen davontrug, wurde von Sanitätern aus der Hauptstadt behandelt.  

Gegen 15.40 Uhr war dann in der Rue de Hussigny in Differdingen ein Motorradfahrer zu Fall gekommen. Ihm eilten die Rettungskräfte des Sadiff zur Hilfe.

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Prozess um Lausdorn-Unfall in Sichtweite

Fußgänger in Niederanven von Auto erfasst

Kurzmeldungen Lokales Heute um 12:31

Fußgänger in Niederanven von Auto erfasst

(SC) - In Niederanven wurde am Mittwochmorgen gegen 7.30 Uhr ein Fußgänger von einem Auto angefahren, als der Fahrer ihn beim Einbiegen aus der Rue de Mensdorf in die Rue de Munsbach übersah. 

Bei dem Fußgänger handelte es sich um einen Arbeiter, der an der abgesperrten Fahrspur stand. Der wurde leicht erfasst und fiel zu Boden. Zur weiteren Behandlung wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Es wurde ein Unfallprotokoll erstellt.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:26

Feuer in Bettemburg, Esch/Alzette, Sassenheim und Vichten

(jwi) - Am Mittwoch meldet der CGDIS mehrere Brände im Großherzogtum. So brach am Dienstagabend um 20.24 Uhr ein Feuer in einer Küche in Bettemburg in der Rue Michel Hack aus. In Esch/Alzette in der Avenue des Terres-Rouges und in Vichten in der Rue Nolstein brannte jeweils ein Auto. Hier war eine Polizeistreife auf den Brand aufmerksam geworden. Durch das schnelle Handeln der Polizisten konnten die Rettungskräfte Schlimmeres verhindern - die Flammen hatten bereits auf ein Wohnhaus übergregriffen. Die Bewohner wurden evakuiert, die Feuerwehr hatte die Flammen schnell im Griff. 

Um 1 Uhr in der Nacht auf Mittwoch fing im Industriegebiet Gadderscheier in Sassenheim ein Fließband Feuer. Insgesamt sechs Löschzüge aus den umliegenden Ortschaften waren im Einsatz. Bei allen Bränden kam niemand zu Schaden.

Kurzmeldungen Panorama Heute um 10:16

Queen nimmt erstmals seit Tod Philips an Termin teil

(dpa) - Wenige Tage nach dem Tod ihres Ehemanns Prinz Philip hat die britische Königin Elizabeth II. (94) überraschend ihre royalen Pflichten wiederaufgenommen. Die Queen verabschiedete den leitenden Beamten des Hofes, den sogenannten Lord Chamberlain, in den Ruhestand, wie britische Medien am Mittwoch berichteten. Philip war am Freitag im Alter von 99 Jahren gestorben, er wird am Samstag beigesetzt. Am Wochenende hatte der Palast mitgeteilt, dass die Queen und die königliche Familie eine zweiwöchige Trauerzeit einhalten würden. Allerdings hieß es, Mitglieder der Royal Family würden „weiterhin den Umständen entsprechende Verpflichtungen eingehen“.

Der Lord Chamberlain ist der wichtigste Beamte am königlichen Hof. Er übersieht die Ernennung von Führungskräften und sorgt für die Kommunikationskanäle zwischen Königin und dem Oberhaus House of Lords sowie zwischen Buckingham-Palast und Clarence House, der Residenz von Thronfolger Prinz Charles. Zuletzt hatte William Peel das Amt inne - und ging am 1. April nach 14 Jahren im Amt in den Ruhestand. Sein Nachfolger ist der Ex-Spion Andrew Parker, Baron von Minsmere, zuvor Chef des Geheimdiensts MI5. Die Queen habe bei einer Zeremonie auf Schloss Windsor die Amtsabzeichen von Lord Peel entgegengenommen, heißt es in einem Bericht des Palasts.

Die Beisetzung am kommenden Samstag ist wegen der Corona-Bestimmungen nur im kleinen Kreis geplant. Es dürfen nur 30 Personen teilnehmen. Sie müssen Abstand halten und Mund-Nasen-Masken tragen. Erwartet wird, dass fast ausschließlich Familienmitglieder anwesend sein werden. Britische Medien berichteten, dass als einziger Nicht-Royal Philips langjähriger Privatsekretär Archie Miller Bakewell teilnehmen könnte. Weil er während der Pandemie auf Schloss Windsor weilte, könnte er als einziger infrage kommen, um neben der Queen zu sitzen, berichteten Medien.

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Kurzmeldungen Panorama Heute um 06:10

Cézanne-Werk könnte bei Auktion in New York Millionen bringen

(dpa) - Werke der französischen Künstler Paul Cézanne (1839-1906) und Edgar Degas (1843-1917) könnten bei einer Auktion in New York hohe Millionenbeträge einbringen. 

Das Stillleben „Nature morte: pommes et poires“, auf dem Äpfel und Birnen zu sehen sind, werde auf 25 bis 35 Millionen Dollar (etwa 20 bis 30 Millionen Euro) geschätzt, teilte das Auktionshaus Sotheby's am Dienstag (Ortszeit) mit. Es handele sich dabei um eines der letzten Cézanne-Stillleben dieser Art, das noch in Privatbesitz sei. Das aus dem Besitz des Museum of Fine Arts in Boston stammende Werk „Danseuse“ von Degas, das eine Balletttänzerin zeigt, könne bei der Auktion am 12. Mai bis zu 15 Millionen Dollar bringen.

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Gestern

Rücktritte nach Polizeigewalt in Minneapolis

(dpa) - Nach der Tötung eines Schwarzen bei einem Polizeieinsatz im US-Bundesstaat Minnesota sind die verantwortliche Beamtin und der örtliche Polizeichef zurückgetreten. Damit beginne hoffentlich eine neue Phase, sagte am Dienstag der Bürgermeister des Ortes Brooklyn Center im Norden der Stadt Minneapolis, Mike Elliott. Die Polizistin Kim Potter und Polizeichef Tim Gannon hätten ihre Kündigung eingereicht. In der Stadt war es nach dem Tod des Schwarzen namens Daunte Wright seit Sonntag zu Protesten gekommen.

Gannon hatte am Montag erklärt, er gehe davon aus, dass Potter den 20-Jährigen bei einer Verkehrskontrolle versehentlich angeschossen hat. Nach ersten Erkenntnissen habe sie statt eines Elektroschockers (Taser) irrtümlich ihre Pistole gezogen, sagte er.

Die Polizisten kontrollierten Wright am Sonntag, weil die Zulassung seines Wagens abgelaufen war, wie es hieß. Dabei hätten sie festgestellt, dass ein Haftbefehl gegen den unbewaffneten Mann bestand, und ihn festnehmen wollen. Ein Video zeigt, wie sich Wright aus dem Griff der Beamten löst und wieder in sein Auto steigt. Eine Polizistin ruft daraufhin „Taser, Taser, Taser“ - hat aber eine Pistole in ihrer Hand. Daraufhin ist ein Schuss zu hören. Wright starb laut Autopsie infolge einer Schusswunde im Brustbereich.

Italien: Bewohner in Pflegeeinrichtung misshandelt

(dpa) - Wegen Misshandlung hat die Polizei in Italien zwei Betreiber einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung unter Hausarrest gestellt. Rund zehn Bewohner mit geistiger Behinderung sollen seit 2017 wiederholt in der Einrichtung im Umland der norditalienischen Metropole Mailand gedemütigt und geschlagen worden sein, teilte die Polizei am Dienstag mit. Zum Beispiel sei auch kaltes Wasser auf sie geschüttet worden, wenn sie morgens nicht aufstehen wollten, oder sie mussten auf ihre Mahlzeit verzichten und den anderen beim Essen zusehen, wenn sie nicht in perfekter Haltung am Tisch sitzen wollten, wie es weiter hieß.

Eine Mitarbeiterin hatte die Polizei der Mitteilung zufolge darauf aufmerksam gemacht. Neben den beiden unter Hausarrest gestellten Verdächtigen wurden demnach auch fünf weitere Personen sanktioniert. Gegen zwei wurden Meldeauflagen erhoben, drei dürfen ihren Beruf als Sozialpädagogen für sechs Monate nicht ausüben. Die Carabinieri brachten die Bewohner in neue Unterkünfte.

Kurzmeldungen Lokales 13.04.2021

Dieb am Bahnhof in flagranti erwischt

(TJ) - Am Montag gegen 17.40 Uhr meldeten die Angestellten eines Kleidergeschäftes am Bahnhof in Luxemburg einen Diebstahl bei der Polizei. Die Beamten konnten den Ganoven aufgrund der Beschreibung in einem angrenzenden Laden ermitteln. 

Bei der Untersuchung des Mannes fanden die Polizisten Kleidungsstücke aus beiden Läden, zum Teil trug der Dieb sie unter seinen eigenen Kleidern.  Das Diebesgut wurde sichergestellt und der Unehrliche in Gewahrsam genommen. Am Dienstag wurde er dem Untersuchungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Bekannter Anwalt in Norwegen erschossen

(dpa) - In Norwegen ist ein bekannter Anwalt erschossen worden. Der 70-jährige Tor Kjærvik wurde am Montagabend bei Schüssen in einer Wohnung in Oslo getötet, wie die Polizei der norwegischen Hauptstadt am Dienstagmorgen bestätigte. Ein Tatverdächtiger im Alter zwischen 30 und 40 Jahren wurde demnach wegen Mordverdachts festgenommen. Er habe eine familiäre Verbindung zu Kjærvik, sagte die zuständige Abteilungsleiterin der Osloer Polizei, Anne Alræk Solem, auf einer morgendlichen Pressekonferenz. Genauere Einzelheiten zum Tatverlauf nannte sie zunächst nicht.

Kjærvik zählt zu den bekanntesten Strafverteidigern Norwegens. Er galt als ruhig und besonnen, wie der Rundfunksender NRK in einem Porträt schilderte. Im Laufe seiner Karriere hat er viele Angeklagte in Kriminalfällen verteidigt, die in seinem Heimatland größere Wellen geschlagen haben. 

Kurzmeldungen Panorama 13.04.2021

"Längstes Kaninchen der Welt" in Großbritannien gestohlen

(dpa) - Das wahrscheinlich „längste Kaninchen der Welt“ ist in Großbritannien aus dem Garten seiner Eigentümerin gestohlen worden. Das Tier namens Darius misst laut „Guinness-Buch der Rekorde“ 129 Zentimeter und hat den Titel seit 2010 inne.

Besitzerin Annette Edwards sprach von einem „sehr traurigen Tag“, wie die Nachrichtenagentur PA in der Nacht zum Dienstag meldete. Sie rief die Täter via Twitter auf, das Tier zurückzubringen und lobte 1000 Pfund (1155,50 Euro) Belohnung für die Rückgabe aus. Darius sei zu alt, um als Zuchtkaninchen genutzt zu werden. Das Tier sei vermutlich in der Nacht auf Sonntag geklaut worden, teilte die Polizei mit. 

Ein Toter bei Schüssen an High School in den USA

(dpa) - Bei einem Schusswechsel in einer Schule in Knoxville im US-Bundesstaat Tennessee ist am Montag ein Schüler durch eine Polizeikugel getötet worden. Das Kriminalamt von Tennessee (TBI) teilte am Montagabend (Ortszeit) mit, Polizisten seien wegen Berichten über eine möglicherweise bewaffnete Person in einer Toilettenanlage an die Austin-East High School gerufen worden. Als die Sicherheitskräfte die Anlage betreten hätten, habe der Verdächtige Schüsse abgegeben und einen Polizisten angeschossen. Einer der Polizisten habe das Feuer erwidert und den Schüler tödlich getroffen. Der verletzte Polizist sei in ein Krankenhaus gebracht worden.

Das TBI teilte mit, die Untersuchung des Vorfalls dauere an. In den USA kommt es immer wieder zu tödlichen Schusswaffenangriffen in Schulen. So hatte etwa im Februar 2018 ein 19-Jähriger an seiner früheren Schule in Parkland (Florida) das Feuer eröffnet und 17 Menschen getötet.

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Mindestens 20 Tote bei Busunglück in Peru

(dpa) - Bei einem schweren Busunglück im Nordwesten von Peru sind mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Der Reisebus sei auf dem Weg von der Ortschaft Huanchayllo in die Hauptstadt Lima im Distrikt Parobamba verunglückt, teilte die Regionalverwaltung am Montag mit. 18 Menschen seien direkt an der Unglücksstelle ums Leben gekommen, zwei weitere Opfer seien auf dem Weg in eine Krankenstation an ihren schweren Verletzungen gestorben. 

Weitere 14 Menschen wurden bei dem Unfall demnach verletzt. In Peru kommt es immer wieder zu schweren Busunfällen. Die Straßenverhältnisse sind oft schwierig und die Busse nicht immer in einem guten Zustand.

Vorgestern

Kurzmeldungen Panorama 12.04.2021

Macaulay Culkin ist Vater geworden

(dpa) - Der frühere Kinderstar Macaulay Culkin (40), der in den 90er Jahren mit Filmen wie „Kevin - Allein zu Haus“ und „Kevin - Allein in New York“ berühmt wurde, ist Vater geworden. Es ist das erste Kind für den Schauspieler und seine Partnerin und Kollegin Brenda Song (33, „Hotel Zack & Cody“). „Wir sind überglücklich“, zitierte die US-Zeitschrift „Esquire“ am Montag aus einer Mitteilung des Paares. Demnach kam Söhnchen Dakota Song Culkin am 5. April in Los Angeles zur Welt. Culkin und Song hatten sich bei Dreharbeiten für den Film „Changeland“ (2019) kennengelernt.

Das Kind ist nach Culkins Schwester Dakota benannt, die 2008 mit 29 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen war. Der Culkin-Familie gehören sieben Geschwister an, darunter auch die Schauspieler Kieran und Rory.

Nach seinem frühen Erfolg in Hollywood hatte der Kinderstar mit familiären Problemen zu kämpfen. Die Eltern lieferten sich einen bitteren Sorgerechtsstreit, Culkin verwehrte ihnen später den Zugriff auf sein Geld. Mit 20 Jahren trennte er sich nach kurzer Ehe von der Schauspielerin Rachel Miner.

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Kurzmeldungen Lokales 12.04.2021

Stau nach Unfall auf der A1

(TJ) - Zwischen dem Irrgarten und dem Gaspericher Kreuz kam es auf der A1 zu einem Unfall mit drei Fahrzeugen. Die Unfallwagen blockieren die Überholspur. Der Verkehr staute sich in Richtung Gasperich zeitweise über sieben Kilometer ab dem Kirchberg. Auch in der Gegenrichtung kam es ab dem Gaspericherkreuz wegen Gafferei zu Zähfluss. Autofahrer im Stau sind gebeten, eine Rettungsgasse zu bilden.

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OPCW bestätigt: Syrische Truppen setzten Chemiewaffen ein

(dpa) - Syrische Regierungstruppen haben nach Angaben der Chemiewaffenkontrollbehörde OPCW bei einem Angriff 2018 Chemiewaffen eingesetzt. Inspektoren der OPCW bestätigten in dem am Montag in Den Haag veröffentlichten Bericht die Verantwortung der Luftwaffe für den Angriff. Aus einem Armeehubschrauber wurde demnach am 4. Februar 2018 über dem Ort Sarakib in der Provinz Idlib ein Zylinder mit Chlorgas abgeworfen. Der sei aufgebrochen und das Gas habe sich über eine große Fläche verbreitet. 12 Personen seien verletzt worden.

Die Experten hatten unter anderem Dokumente, Satellitenaufnahmen und Bodenproben analysiert. Sie hatten auch Augenzeugen und Experten befragt. Die Experten halten nun fest, dass es „fundierte Gründe“ für die Schlussfolgerung gibt, dass die „Tiger Forces“ der syrischen Luftwaffe dafür verantwortlich gewesen seien.

Die OPCW hatte bereits 2018 festgestellt, dass Chlorgas eingesetzt worden war. Sie war jedoch später von den Mitgliedstaaten beauftragt worden, auch die Verantwortlichen festzustellen. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Team im ersten Bericht die syrische Armee für drei andere Giftgasangriffe verantwortlich gemacht. Bisher hatte die syrische Regierung diese Vorwürfe zurückgewiesen.

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Tödlicher Messerangriff in Dresden: Täter vor Gericht

(dpa) - Sechs Monate nach dem tödlichen Messerangriff auf zwei Touristen im ostdeutschen Dresden hat am Montag der Prozess gegen den Tatverdächtigen begonnen. Dem radikalen Islamisten aus Syrien werden Mord, versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Der 21-Jährige habe die Männer für ein homosexuelles Paar gehalten und sie für die aus seiner Sicht „schwere Sünde“ mit dem Tode bestrafen wollen, sagte ein Vertreter der Bundesanwaltschaft zum Auftakt vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Dresden. Laut Anklage hat der junge Mann seit Jahren einen Anschlag in Deutschland geplant, das aber wegen einer Inhaftierung nicht umsetzen können.

Am Abend des 4. Oktober 2020 habe er mit zuvor gekauften Küchenmessern einen 55-Jährigen aus Krefeld getötet und einen 53-Jährigen aus Köln schwer verletzt. Sie waren als „Repräsentanten einer von ihm als “ungläubig„ abgelehnten freiheitlichen und offenen Gesellschaftsordnung“ Zufallsopfer, sagte der Staatsanwalt Marco Mayer.

Der Angeklagte kam 2015 als Flüchtling nach Deutschland. 2018 war er vom OLG Dresden wegen Werbung für das Terrornetzwerk Islamischer Staat (IS) zu einer Jugendstrafe verurteilt worden, die nach Angriffen auf Beamte im Gefängnis erhöht wurde. Er war erst Ende September 2020 entlassen worden. Nach der Bluttat am 4. Oktober konnte er zunächst unerkannt entkommen, wurde knapp drei Wochen später gefasst.

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Berichte: Mehrere Priester und Nonne in Haiti entführt

(dpa) - Mutmaßliche Gangmitglieder haben in Haiti mindestens elf Menschen entführt. In der Hauptstadt Port-au-Prince seien vier Priester, eine Nonne und vier Familienmitglieder eines Priesters von der Bande 400 Mawozo verschleppt worden, berichtete die Zeitung „Le Nouvelliste“ am Sonntag. Bei einem Priester und der Nonne handle es sich um Franzosen. Die Verbrecher forderten demnach eine Million US-Dollar Lösegeld. In einem anderen Viertel wurden ein Arzt und ein Buchhalter entführt.

Haiti wird immer wieder von Gewalt erschüttert. Teile des bitterarmen Karibikstaats werden von bewaffneten Banden kontrolliert. Zudem steckt Haiti derzeit in einer schweren politischen Krise. Zuletzt kam es zu gewaltsamen Protesten gegen Präsident Jovenel Moïse, dem Korruption und Verbindungen zu gewalttätigen Gangs vorgeworfen werden.