Dossier

Café Tramway Limpertsberg. Foto.Gerry Huberty

Serie "Mäi Quartier": Stadt(viertel) und ihre Geschichten

Mit „seinem“ Wohnviertel teilt der Mensch Erinnerungen, Erlebnisse, Geheimnisse. Es ist eine ganz spezielle Verbindung – ob man nun dort aufgewachsen ist, oder erst später hinzugezogen. Doch was sind die Besonderheiten einzelner (Stadt)viertel? Was sind ihre Geschichten? In der Artikelserie „Mäi Quartier“ stellen wir Ortsteile in den Mittelpunkt, quer durch das Land.
Ein Markenzeichen des Fischmarkts ist das "Tiirmchen" mit seiner Inschrift.

Serie "Mäi Quartier": der Fischmarkt: Händler, Krämer und Partygänger

Ein Markenzeichen des Fischmarkts ist das "Tiirmchen" mit seiner Inschrift.
Der „Fëschmaart“ bildet den historischen Kern der Stadt Luxemburg. Davon zeugen die unterschiedlichen Gebäude und die engen Gassen. Damals wie heute gilt das Viertel als Treffpunkt der Bevölkerung. Doch vieles hat sich geändert.
7.3. Reportage Quartier Gare / Gare / CFL Foto:Guy Jallay

Mäi Quartier: "Ich liebe diesen Stadtteil"

7.3. Reportage Quartier Gare / Gare / CFL Foto:Guy Jallay
Das Bahnhofsviertel beherbergt viel Potenzial, aber auch Probleme. Wir haben uns hier umgesehen. Kommen Sie mit auf einen kleinen Spaziergang!
Ellingen-Gare

"Mäi Quartier": Ellingen-Gare: Von Ellingen-Gare in die Welt hinaus

Ellingen-Gare
Wer denkt, Ellingen-Gare sei nur eine Durchfahrtsstraße von Remich nach Bad Mondorf oder in Richtung Hauptstadt, der irrt. Denn der kleine Ort hat eine wahre Eisenbahngeschichte hinter sich und galt als wichtiger Umschlagsort.

Serie „Mäi Quartier“: „Cité Scheierhof“ in Vianden: Aus der Enge geboren

Die Siedlung "Scheierhof" könnte auch als eigenständige Ortschaft geführt werden, doch sie ist ein Stadtviertel von Vianden. Ein Blick zurück Anfang der 1980-er Jahre.

Serie "Mäi Quartier": Die Altstadt von Grevenmacher : Als die Glocke den Markt anläutete

Den Charakter von Grevenmacher machen vor allem die vielen Gassen, die Festungsmauer und die dazugehörigen Häuser aus. Prägen sie doch einen Teil der Ortsgeschichte. Aber auch der Markt spielt eine wesentliche Rolle. So trug das Marktrecht dazu bei, dass Grevenmacher zur Stadt ernannt wurde.
�Mein Quartier� Echternach, le 18 Avril 2016. Photo: Chris Karaba

"Mäi Quartier": Der Marktplatz in Echternach: Auf einen Kaffee beim Profiboxer

�Mein Quartier� Echternach, le 18 Avril 2016. Photo: Chris Karaba
Der Marktplatz in Echternach ist seit jeher Treffpunkt von Jung und Alt. Doch auf dem „Moart“ wurden auch Urteile gefällt, ein Fotograf brachte Echternach in die Welt hinaus und das Kino nach Luxemburg.
Der Weiher im Park wurde bereits 1875 angelegt.

Serie "Mäi Quartier": Der Park von Mertert: Ein historischer Rückzugsort

Der Weiher im Park wurde bereits 1875 angelegt.
Einst Besitztum des Trierer Klosters St. Maximin haben der Park und das Schloss von Mertert sowie deren Umgebung seit dem 19. Jahrhundert eine bewegte Geschichte erlebt. Noch heute gilt der Park als Areal, das seinesgleichen sucht.
Visite du Pfaffenthal avec Mr Stammet - Photo : Pierre Matgé

Mäi Quartier - Pfaffenthal: Ein Dorf inmitten der Stadt

Visite du Pfaffenthal avec Mr Stammet - Photo : Pierre Matgé
Historisch bedeutend, dann lange Zeit unter Wert verkauft und nun – vor allem wegen des Panoramalifts und der geplanten Zughaltestelle – wieder im Aufschwung. Die Rede 
ist vom Pfaffenthal. Wir stellen das Viertel vor.
Clausen im Jahr 1978.

Serie „Mäi Quartier“ – Clausen: Von Bierbrauern und „Munzefrëssern“

Clausen im Jahr 1978.
Nur wenige Orte der Stadt Luxemburg sind so interessant wie Clausen. Obwohl es sich um einen der kleinsten und einwohnerärmsten Bezirke der Stadt handelt, verfügt der ehemalige Brauereivorort über eine lange und ereignisreiche Geschichte.
Vom Rham-Plateau hat man eine schöne Aussicht auf die Corniche.

„Mai Quartier“: Das Rham-Plateau: Von Kanonenfeuer bis Gesang

Vom Rham-Plateau hat man eine schöne Aussicht auf die Corniche.
Wo einst Soldaten übernachteten wohnt heute die 79 jährige Henriette Arnoldy-Meyers in einem Seniorenwohnkomplex, inmitten dieses ge­schichts­träch­tigen Ortes probt sie für ihre Auftritte mit dem Hauseigenen Gospelchor.

Serie "Mäi Quartier": Fetschenhof-Cents: Kühe, Kinderfeste und die „Kéisschmier“

Mit seinen inzwischen 6 178 Einwohnern ist der Stadtteil Fetschenhof-Cents der sechstgrößte der Hauptstadt. Als Laure und Léon Mergen-Conrath vor genau 60 Jahren in die Rue de Trèves zogen, sah das jedoch noch deutlich anders aus. Nachbarn gab es nur wenige. Dafür aber Wiesen, Felder, Kühe – und viele schöne Momente.

"Mäi Quartier": Die Esplanade in Remich: Rosa Zierkirschen, Schwäne und eine Perle

Einst Badeort, heute Treffpunkt für einen Spaziergang oder eine Fahrt mit der MS Princesse Marie-Astrid. Ein Spaziergang über die Esplanade.
Klein-Italien im Schnee.

Düdelinger Viertel im Wandel: „Für die Bewohner war Klein-Italien ein Stück Heimat“

Klein-Italien im Schnee.
Im Düdelinger Stadtteil Klein-Italien lebten einst bis zu 1600 Menschen, überwiegend italienische Einwanderer. Doch wie hat sich das Viertel bis heute entwickelt? Ein Besuch.
Café Tramway Limpertsberg. Foto.Gerry Huberty

Serie "Mäi quartier": Generationen wechseln, Geschichten bleiben: zu Besuch in Limpertsberg

Café Tramway Limpertsberg. Foto.Gerry Huberty
Mit „seinem“ Wohnviertel teilt der Mensch Erinnerungen, Erlebnisse, Geheimnisse. Doch was sind die Besonderheiten einzelner (Stadt)viertel? In unserer Artikelserie "Mäi Quartier" stellen wir einzelne Ortsteile in den Mittelpunkt – quer durch das Land. Den Anfang macht das Hauptstadt-Viertel Limpertsberg.