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Serie "Mäi Quartier": Fetschenhof-Cents: Kühe, Kinderfeste und die „Kéisschmier“
Laure und Léon Mergen-Conrath haben die Entwicklung des Viertels mitverfolgt. Immer mit dabei: Léon Mergens Videokamera. Die Filme bewahrt der heute 91-Jährige wie einen Schatz auf.

Serie "Mäi Quartier": Fetschenhof-Cents: Kühe, Kinderfeste und die „Kéisschmier“

Foto: Pierre Matgé
Laure und Léon Mergen-Conrath haben die Entwicklung des Viertels mitverfolgt. Immer mit dabei: Léon Mergens Videokamera. Die Filme bewahrt der heute 91-Jährige wie einen Schatz auf.
Lokales 4 Min. 28.02.2016

Serie "Mäi Quartier": Fetschenhof-Cents: Kühe, Kinderfeste und die „Kéisschmier“

Diane LECORSAIS
Diane LECORSAIS
Mit seinen inzwischen 6 178 Einwohnern ist der Stadtteil Fetschenhof-Cents der sechstgrößte der Hauptstadt. Als Laure und Léon Mergen-Conrath vor genau 60 Jahren in die Rue de Trèves zogen, sah das jedoch noch deutlich anders aus. Nachbarn gab es nur wenige. Dafür aber Wiesen, Felder, Kühe – und viele schöne Momente.

Von Diane Lecorsais

Noch nicht einmal 500 Menschen lebten in Fetschenhof-Cents, als Léon und seine Ehefrau Laure Mergen-Conrath im Jahr 1956 auf die Anhöhe vor der Hauptstadt zogen. „Damals war nicht gerade viel los, es war sehr ruhig“, erinnert sich Laure Mergen-Conrath heute. Das Ehepaar gehörte zu den ersten Bewohnern des neuen Viertels. „Mit uns hat damals alles frisch angefangen“, sagt sie rückblickend.

Eines der wichtigsten Gebäude in Cents war damals das Kloster der Karmeliterinnen ...

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