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Serie: Brennpunkt Bahnhofsviertel: Verschiebungen im Milieu
Lokales 3 Min. 09.03.2017
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Serie: Brennpunkt Bahnhofsviertel: Verschiebungen im Milieu

Die Mehrheit der am 27. Oktober 2015 festgenommenen Dealer war bereits im Ausland wegen Drogenhandels vorbestraft.

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Die Mehrheit der am 27. Oktober 2015 festgenommenen Dealer war bereits im Ausland wegen Drogenhandels vorbestraft.
Chris Karaba
Lokales 3 Min. 09.03.2017
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Serie: Brennpunkt Bahnhofsviertel: Verschiebungen im Milieu

Steve REMESCH
Steve REMESCH
Die Festnahmen in den Reihen des nigerianischen Drogennetzwerkes hatten umfangreiche Auswirkungen auf den Drogenhandel in Luxemburg. Doch auch das Urteil, das die Kriminalkammer am Freitagmorgen fällt, könnte Signalwirkung haben.

(str) - Sie hatten sich ein ruhiges Städtchen an der Mosel als Rückzugsort herausgesucht. In einem eigens zu diesem Zweck eingerichteten Haus in Wasserbillig mit dem polizeiinternen Codenamen „G33“ fanden zeitweilig mehr als 80 mutmaßliche Drogendealer Unterkunft und Schutz vor der Polizei. Zudem wurden ihnen täglich große Mengen Kokain frei Haus geliefert.

Nach langwierigen Ermittlungen konnten 18 Straßendealer, ein Großhändler, die Betreiberin des Drogenhauses und der mutmaßliche „Pate“ des nigerianischen Drogennetzwerks vor Gericht gestellt werden ...

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Über Jahre hinweg ist im Bahnhofsviertel eine offene Drogenszene entstanden. Scheinbar unbeeindruckt von der Staatsmacht haben sich zwei Dealerbanden den Heroin- und den Kokainhandel aufgeteilt.
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