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Sécurité routière: Weitere Kampagne gegen Alkohol
Lokales 23.09.2020

Sécurité routière: Weitere Kampagne gegen Alkohol

Mit der Raoul-Kampagne will die Vereinigung vor allem junge Menschen erreichen.

Sécurité routière: Weitere Kampagne gegen Alkohol

Mit der Raoul-Kampagne will die Vereinigung vor allem junge Menschen erreichen.
Foto: Sécurité routière
Lokales 23.09.2020

Sécurité routière: Weitere Kampagne gegen Alkohol

Alkohol am Steuer zählt zu den Hauptunfallursachen. Die Sécurité routière will junge Fahrer nun verstärkt auf die Gefahren des Alkoholkonsums hinweisen.

(SH) - „Kommt gut nach Hause mit Raoul.“ Unter diesem Motto will die Sécurité routière weiter auf die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr aufmerksam machen. Den Unfallstatistiken zufolge sei es im vergangenen Jahr wieder vermehrt zu Unfällen unter Alkoholeinfluss gekommen. So habe Trunkenheit am Steuer in 41 Prozent aller tödlichen Unfälle und 14 Prozent aller schlimmen Unfälle eine Rolle gespielt.

Deshalb will die Sécurité routière zusammen mit den Sources Rosport nun mit der Kampagne „Raoul – Wer fährt, trinkt nicht“ vor allem junge Verkehrsteilnehmer darauf aufmerksam machen, dass sie den Fahrer von vorneherein bestimmen sollen und dieser dann auch keinen Alkohol konsumieren soll – oder aber die Gruppe soll auf öffentliche Transportmittel zurückgreifen. Eine solche Verhaltensveränderung zu erreichen, sei eine langwierige Prozedur, heißt es von der Vereinigung. Videos in sozialen Netzwerken und Hinweistafeln an Straßen sollen hierzu beitragen.  

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Lokales, Tödliche Unfälle 2018, gefährliche Strassenabschnitte, häufige Unfälle. hier:Strecke Grosbous-Lehrhof. Leierhaff.Foto: Gerry Huberty/Luxemburger Wort