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Sechs Wochen Autofasten: Ein Umstieg mit Höhen und Tiefen
Den Bus nehmen statt mit dem eigenen Auto fahren - möglich ist es eigentlich fast immer. Bisweilen dauert es aber einfach zu lang.

Sechs Wochen Autofasten: Ein Umstieg mit Höhen und Tiefen

Foto: Chris Karaba / Luxemburger Wort
Den Bus nehmen statt mit dem eigenen Auto fahren - möglich ist es eigentlich fast immer. Bisweilen dauert es aber einfach zu lang.
Lokales 5 Min. 16.04.2019

Sechs Wochen Autofasten: Ein Umstieg mit Höhen und Tiefen

Diane LECORSAIS
Diane LECORSAIS
Öffentlicher Transport statt Individualverkehr: Wie leicht ist es, auf den eigenen Wagen zu verzichten? Ein Selbstversuch.

Das Auto so oft es geht stehen lassen und stattdessen auf Alternativen zurückgreifen: Die Aktion Autofasten rief in den sechs Wochen vor Ostern dazu auf, neue Wege auszuprobieren. Doch was ist tatsächlich machbar? Ist es bloß eine Frage des guten Willens, der Bequemlichkeit, der Gewohnheit? Und wo stößt man dann doch an seine Grenzen? Ein Selbstversuch mit Höhen, mit Tiefen und mit allerlei Erkenntnissen.

Um es vorwegzunehmen: Ich gehöre zu jenen 73 Prozent, die ihren Arbeitsweg gemäß der 2017 vom zuständigen Ministerium durchgeführten Luxmobil-Studie vorwiegend mit dem Auto zurücklegen ...

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