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Kurzmeldungen Lokales 02.08.2019

Sechs Verletzte am Donnerstagabend

Die Einsatzkräfte des CGDIS mussten am Donnerstag bei insgesamt fünf Unfällen Erste Hilfe leisten. Vom Lastwagen bis zum Fahrrad waren alle Fahrzeuggattungen verwickelt:

  • Ein erster Unfall wurde gegen 17.30 Uhr signalisiert. Zwischen Schoenfels und Kopstal war ein Motorradfahrer mit einem Auto kollidiert. Dabei wurde eine Person verletzt. Ein Rettungswagen aus Lintgen sowie die Feuerwehr aus Mersch wurden abkommandiert.
  • Wenige Minuten später kam es in Tüntingen "A Jounker" zu einer Kollision zwischen einem Fahrradfahrer und einem Auto. Dabei stürzte der Biker und verletzte sich. Er wurde mit einem Rettungswagen aus Steinfort ins Krankenhaus gebracht, derweil die Feuerwehr aus Useldingen die Unfallstelle absicherte.
  • Kurz vor 20 Uhr stieß auf der Autobahn A6 in Richtung Luxemburg ein Auto mit einem Lastwagen zusammen. Auch hier gab es einen Verletzten zu beklagen. Sanitäter aus der Hauptstadt nahmen sich des Verwundeten an, die Feuerwehren aus Luxemburg, Bartringen-Strassen und Mamer sicherten die Verkehrsachse und ließen die beschädigten Fahrzeuge räumen.
  • Ein Unfall mit einem Auto und einem Traktor ereignete sich gegen 22.30 Uhr in Rippweiler-Barrière in Richtung Reichlingen. Wie es zu dem Zusammenstoß kam, ist nicht überliefert. Eine Ambulanz aus Redingen  wurde zur Versorgung einer verwundeten Person zum Unfallort bestellt, derweil die Feuerwehr aus Useldingen ihren zweiten Einsatz des Abends leisten musste.
  • Auf der Munnereferstrooss in Remerschen stürzte um 0.50 Uhr ein Motorradfahrer. Bei diesem Unfall wurden zwei Personen verletzt. Sanitäter aus Remich und aus Düdelingen leisteten Erste Hilfe und transportierten die Verletzten ins Spital, die Feuerwehr aus Schengen sorgte für die Absicherung und Räumung der Unfallstelle.

Gestern

Schwerer Unfall mit drei Bussen in Mexiko - 13 Tote

(dpa) - Auf einer Autobahn in der Nähe von Mexiko-Stadt hat sich ein tödlicher Verkehrsunfall mit drei Bussen ereignet. Dabei kamen 13 Menschen ums Leben, wie die Regierung des Bundesstaates Mexiko am Dienstag mitteilte. Zudem seien 29 Menschen verletzt worden. Der Fahrer eines der Busse wurde den Angaben zufolge festgenommen.

Auf der Schnellstraße in Richtung Pachuca, der Hauptstadt des Bundesstaates Hidalgo, war Medienberichten zufolge am Montagabend (Ortszeit) ein Kleinbus am Haltepunkt „El Gallito“ in einen Linienbus gerast. Dieser hatte hinter einer Absperrung geparkt, um Passagiere aufzunehmen. Der Bus schleuderte nach dem Aufprall in einen weiteren Nahverkehrsbus.    

Trump droht China ohne Abkommen mit Erhöhung von Strafzöllen

(dpa) - US-Präsident Donald Trump hat China mit höheren Strafzöllen gedroht, sollte es im Handelskonflikt beider Länder keine Einigung geben. „China wird einen Deal machen müssen, den ich mag“, sagte Trump am Dienstag am Rande einer Kabinettssitzung im Weißen Haus. „Wenn sie das nicht tun, dann war es das.“ Angesichts der Strafzölle, die China bezahle, sei er „sehr zufrieden“ mit der derzeitigen Lage. „Wenn wir keinen Deal mit China machen, erhöhe ich die Zölle nur noch weiter.“

Die USA und China liefern sich seit mehr als einem Jahr einen Handelskrieg. Trump hatte den Konflikt ursprünglich aus Verärgerung darüber angezettelt, dass China weit mehr in die USA exportiert als umgekehrt. Trump hatte im Oktober eine Einigung auf ein Teilabkommen mit Peking verkündet - es ist allerdings noch immer unklar, wann und wo es besiegelt werden soll.     

1,2 Tonnen Kokain unter Limetten entdeckt

(dpa) - In einem Container mit Limetten aus Brasilien haben Fahnder im Hafen von Antwerpen 1,2 Tonnen Kokain entdeckt. Ein 53-jähriger Belgier sei wegen Drogenhandels und Bandenkriminalität verhaftet worden, meldete die Staatsanwaltschaft am Dienstag. Der Mann sollte demnach die Drogenladung in der belgischen Hafenstadt in Empfang nehmen.

Antwerpen gilt als wichtiger Umschlagplatz für Kokain. Insgesamt werden in Europa immer mehr große Ladungen der illegalen Aufputschdroge entdeckt. Die Zahl der Sicherstellungen und die Mengen befänden sich auf Rekordniveau, hießt es im Europäischen Drogenbericht 2019.


Kurzmeldungen Lokales 19.11.2019

Stau in Richtung Frankreich

(jt) - Nach einem Unfall auf der Autobahn A31 bei der Grenze in Zoufftgen (F) kam es ab 15 Uhr es zu Verzögerungen im Verkehr Richtung Frankreich. Die Überholspur war blockiert. 

Gegen 16.15 kollidierte zudem in Richtung Frankreich ein Auto in Höhe von Bettemburg mit einem Lastwagen. Gegen 17 Uhr staute sich der Verkehr auf der ganzen Länge der A3, der Rückstau reichte zum Teil bis auf die A1 und die A6.

Kurzmeldungen Lokales 19.11.2019

Raub am Trierer Hauptbahnhof: Täter gesucht

(ots) - Am vergangenen Samstag ereignete sich zwischen 18 Uhr und 19 Uhr am Hauptbahnhof in Trier ein Raubdelikt. Der bislang unbekannte Täter forderte von einem Passanten Bargeld und drohte ihm mit Schlägen. Anschließend flüchtete er zu Fuß in ein nahegelegenes Haus. Der männliche Täter wurde wie folgt beschrieben: ca. 190 cm groß, schlank, kurzer Vollbart, kurzes lockiges Haar. Zudem trug er eine schwarze Hose, eine dunkle Jacke und weiße Schuhe.

Die Kriminalinspektion Trier hat die Ermittlung aufgenommen. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalinspektion Trier in Verbindung zu setzen, Tel.: 0049-651 9779-2290.

Rettungsschiff "Ocean Viking" nimmt 94 Migranten auf

(dpa) - Das Rettungsschiff „Ocean Viking“ hat 94 Migranten auf dem Mittelmeer von einem Schlauchboot aufgenommen. Das Boot sei in Schwierigkeiten gewesen, teilte die europäische Hilfsorganisation SOS Mediterranee am Dienstag auf Twitter mit. Unter den Menschen seien elf Frauen - darunter vier Schwangere - und sechs kleine Kinder.

Das Rettungsschiff fährt unter norwegischer Flagge und wird neben SOS Mediterranee auch von Ärzte ohne Grenzen betrieben. Es war am Dienstag vor der libyschen Küste unterwegs. Die Überfahrt Richtung Europa ist zu dieser Jahreszeit besonders gefährlich, weil den Menschen in den seeuntauglichen Booten auch noch Unterkühlungen drohen.

Kurzmeldungen Lokales 19.11.2019

Losheim: Mann attackiert und verletzt Polizisten

(dpa/lrs) - Ein 21-Jähriger hat im Saarland auf Polizisten eingeprügelt. Zwei von ihnen seien dabei so verletzt worden, dass sie ihren Dienst nicht mehr fortsetzen konnten, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Demnach hatte eine Anwohnerin die Beamten am Montag gerufen, weil der junge Mann aus Losheim unter Drogeneinfluss und ohne Führerschein bei seiner Freundin vorgefahren war. 

Als die Polizisten ihm den Fahrzeugschlüssel wegnehmen wollten, trat und schlug der 21-Jährige um sich. Die Streife rief Verstärkung. Insgesamt waren dem Sprecher zufolge sechs Polizisten notwendig, um den Losheimer festzunehmen. Auf ihn kommt nun unter anderem eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung zu.


Kurzmeldungen Panorama 19.11.2019

Verdächtige nach Einbrüchen in Wormser Tiergarten in U-Haft

(dpa/lrs) - Nach zwei Einbrüchen in den Tiergarten in Worms im vergangenen Frühjahr hat die Polizei jetzt zwei Männer und eine Frau festgenommen. Das Trio soll im April und Mai in den Tiergarten eingebrochen sein und unter anderem Bargeld erbeutet haben, wie die Staatsanwaltschaft Mainz und die Kriminalpolizei Worms am Dienstag mitteilten.

Auch ein Lieferwagen, ein Auto und ein Betäubungsgewehr gehörten demnach zur Beute der 32- und 42-jährigen Männer sowie der 21-jährigen Frau. Den Gesamtwert des Diebesguts bezifferten die Ermittler auf rund 50.000 Euro.

Zeugenhinweise und ein Foto aus einer Radarfalle, in die die Tatverdächtigen mit einem der gestohlenen Fahrzeuge geraten waren, führten die Polizei auf die Spur der mutmaßlichen Einbrecher. Sie befinden sich in Untersuchungshaft.

Kurzmeldungen Lokales 19.11.2019

Drei Unfälle am Montagabend

(mth) - Am Montagabend ereigneten sich drei Unfälle mit Verletzten in Luxemburg.

Auf der CR337 zwischen Binsfeld und Ulflingen verunfallte gegen 17 Uhr ein einzelnes Auto, eine Person musste in medizinische Betreuung.

Gegen 17.16 Uhr wurde in der Route de Bastogne in Niederfeulen eine Person bei einer Kollision zwischen zwei Autos verletzt.

Auch in der Route de Kayl in Noertzingen gab es gegen 18 Uhr eine  Kollision mit einem Verletzten.

Neustadt: Asylunterkunft nach Brand evakuiert

(dpa/lrs) - Eine Asylunterkunft in Neustadt an der Weinstraße ist wegen eines Feuers evakuiert worden. 72 Menschen holte die Feuerwehr aus dem Gebäude, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Drei Menschen seien mit einer Rauchvergiftung in ein Neustädter Krankenhaus gebracht worden, berichtete die Polizei am Dienstag weiter. Ein weiterer Bewohner zog sich zudem bei Löschversuchen mit einem Feuerlöscher leichte Verletzungen zu.

Was den Brand im Gemeinschaftsraum auslöste, sei noch unklar. Hinweise auf eine „politisch motivierte Kriminalität“ gebe es aber nicht. Die Bewohner des Hauses wurden vorerst beim Deutschen Roten Kreuz untergebracht, weil das gesamte Gebäude nicht mehr bewohnbar war. Den Schaden schätzte die Polizei auf mindestens 100.000 Euro.

Mexiko: Unfall mit drei Bussen - mindestens neun Tote

(dpa) - Auf einer Autobahn in der Nähe von Mexiko-Stadt hat sich am Montagabend (Ortszeit) ein tödlicher Verkehrsunfall mit drei Bussen ereignet. Mexikanische Medien machten in Berufung auf Einsatzkräfte der Gemeinde Ecatepec unterschiedliche Angaben zur Zahl der Todesopfer - mindestens aber kamen neun Menschen, darunter ein fünfjähriges Kind, ums Leben. Zudem seien mehr als 20 Menschen verletzt worden.

Auf der Schnellstraße in Richtung Pachuca, der Hauptstadt des Bundesstaates Hidalgo, raste den Angaben zufolge ein Kleinbus am Haltepunkt "El Gallito" in einen Linienbus. Dieser hatte hinter einer Absperrung geparkt, um Passagiere aufzunehmen. Der Bus krachte nach dem Aufprall in einen weiteren Nahverkehrsbus.

Kurzmeldungen Lokales 19.11.2019

Unfall mit mehreren Fahrzeugen auf A1

Auf der A1 Richtung Kreuz Gasperich zwischen Kirchberg und Hamm ereignete sich am Dienstagmorgen ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen.

Die Überholspur war blockiert, Fahrzeuge sollen eine Rettungsgasse bilden.

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 18.11.2019

Einigung im Streit über EU-Haushalt für 2020

 (dpa) - Regierungsvertreter aus den 28 Mitgliedstaaten verständigten sich am Montagabend mit Europaabgeordneten darauf, im nächsten Jahr mehr als 153,6 Milliarden Euro für Auszahlungen bereitzustellen, wie Diplomaten und Parlamentarier bestätigten.  

Oklahoma: Drei Tote bei Schießerei vor Supermarkt

(dpa) - Auf dem Parkplatz eines Walmart-Supermarktes in Duncan im US-Bundesstaat Oklahoma hat ein Schütze das Feuer eröffnet. Die lokalen Sender KOCO und KSWO berichteten unter Berufung auf die Polizei, drei Menschen seien bei dem Vorfall am Montag ums Leben gekommen.

KSWO berichtete weiter, unter den Toten sei auch der mutmaßliche Schütze. Nach KOCO-Angaben handelt es sich bei den Toten um zwei Männer und eine Frau. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt.

Im August hatte ein Schütze in einer Walmart-Filiale in El Paso im US-Bundesstaat Texas an der Grenze zu Mexiko das Feuer eröffnet und 22 Menschen getötet. Der mutmaßliche Täter ist wegen Mordes angeklagt. Ermittler behandeln diese Bluttat als inländischen Terrorismus. Sie gehen davon aus, dass der Todesschütze bei seinem Angriff vor allem Mexikaner töten wollte.

Toter Radfahrer: Sechs Jahre Haft für Autofahrer

(dpa/lrs) - Ein Autofahrer ohne Führerschein, der im Westerwald (D) einen Radfahrer tödlich verletzt hat und weitergefahren ist, muss sechs Jahre hinter Gitter. Der 47-Jährige wurde am Montag wegen „versuchten Mordes durch Unterlassen“ verurteilt, wie das Landgericht Koblenz mitteilte. Er habe sich nicht um Hilfe für das Opfer gekümmert. Den Führerschein könne er frühestens vier Jahre nach Beginn der Rechtskraft des Urteils wiederbekommen. Die Staatsanwaltschaft hatte acht Jahre Haft beantragt, die Verteidigung eine „milde Strafe“ wegen fahrlässiger Tötung.

Schule in Südschweden nach Explosion evakuiert

(dpa) - Eine Schule im südschwedischen Helsingborg ist nach einer mutmaßlichen Explosion geräumt worden. Jemand habe einen flaschenähnlichen Gegenstand mit unbekanntem Inhalt durch ein Fenster der Rönnowska-Berufsvorbereitungsschule geworfen, daraufhin habe es einen Knall gegeben, teilte die Polizei der Stadt am frühen Montagnachmittag mit.

Das nationale Bombeneinsatzkommando sei eingeschaltet worden, um zu überprüfen, ob noch Gefahr bestehe. Zwei Personen seien zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht worden. Wie der Sender SVT berichtete, hatten sie Rauch eingeatmet. Schäden an der Schule sollen nicht entstanden sein. Festgenommen wurde bislang niemand.

Die Großstadt Helsingborg liegt rund 50 Kilometer nördlich von Malmö. In den vergangenen Wochen hatte es dort mehrere Explosionen gegeben, deren Hintergründe die örtlichen Ermittler im Bandenmilieu vermuten. Erst in der Nacht zum Montag war ein Gegenstand durch ein Fenster eines Wohngebäudes geworfen worden und hatte eine Detonation verursacht. Verletzt wurde dabei niemand.

Generell hat es in diesem Jahr einen starken Anstieg an vorsätzlich herbeigeführten Explosionen in Schweden gegeben.

Hongkong: Regierung denkt an Verschiebung von Kommunalwahl

(dpa) - Nach den schweren Ausschreitungen in Hongkong erwägt die Regierung eine Verschiebung der am Sonntag geplanten Kommunalwahl. Die Ereignisse des Wochenendes hätten die Chancen verringert, die Wahlen für die Bezirksräte abhalten zu können, sagte am Montag der Sekretär für Verfassungs- und Festlandsangelegenheiten, Patrick Nip, nach Angaben des Rundfunks RTHK. "Eine Verschiebung der Wahl ist eine schwierige Entscheidung und wir werden diesen Schritt nicht unternehmen, solange es nicht absolut notwendig ist."

Im Hinblick auf die Wahl gab es bereits Kontroversen, nachdem der Wortführer der Demokratiebewegung, Joshua Wong, Ende Oktober als Kandidat disqualifiziert worden war. Als Grund hatten die Behörden angeführt, dass der 22 Jahre alte Führer der oppositionellen Demosisto-Partei für die "Selbstbestimmung" Hongkongs eintrete und indirekt die Unabhängigkeit der chinesischen Sonderverwaltungsregion unterstütze.

Autofahrer erfasst Sechsjährigen, lässt ihn schwer verletzt liegen

(dpa/lrs) - Ein unbekannter Autofahrer hat einen die Straße überquerenden Jungen in Saarbrücken-Burbach mit seinem Wagen erfasst und ihn schwer verletzt am Straßenrand liegen gelassen.

Nach Zeugenaussagen sei der Mann nach dem Unfall am Montag aus seinem Wagen gestiegen, zu dem Sechsjährigen gegangen und habe das Kind ausgeschimpft, teilte die Polizei mit. Er habe sich danach vom Unfallort entfernt, ohne dem verletzten Jungen zu helfen. Dieser musste stationär in einem Krankenhaus behandelt werden.

Nach Angaben eines Polizeisprechers befand sich der Sechsjährige auf dem Schulweg. Er überquerte demnach die Straße ohne Fußgängerüberweg, um zu seinen Schulkameraden auf dem Bürgersteig der gegenüberliegenden Straßenseite zu gelangen. Daraufhin erfasste ihn der Wagen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen für den Unfall. Zunächst war nur bekannt, dass es sich um ein grünes Auto handelte.

Elfjähriger stirbt nach Deospray-Inhalation

(dpa) - Ein elf Jahre alter Junge ist in Polen nach dem Inhalieren von Deospray gestorben. Der Junge und ein 13-jähriges Mädchen hätten am Samstag das Deo eingeatmet, um sich so zu betäuben, teilte die Polizei im niederschlesischen Jelenia Gora am Montag mit.

Wie das Portal „Wiadomosci.pl“ schreibt, hatten die Kinder das Deospray gemeinsam gekauft und waren dann zum Inhalieren in ein leerstehendes Haus gegangen. Der Elfjährige sei in den Hof hinausgelaufen und habe dort das Bewusstsein verloren. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er mehrere Stunden später starb. Das Mädchen sei gesundheitlich in guter Verfassung. Wegen des Todes des Jungen hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen.

Tusk wird wohl Chef der Europäischen Volkspartei

(dpa) - Der scheidende EU-Ratspräsident Donald Tusk wird wahrscheinlich neuer Chef der Europäischen Volkspartei, zu der auch die CSV gehört. Der Pole sei nach Ablauf der Meldefrist der einzige Kandidat, teilte die EVP in der Nacht zum Montag mit.

Die Wahl findet beim EVP-Parteitag am Mittwoch und Donnerstag in Zagreb statt. Der Franzose Joseph Daul gibt das Amt des Parteichefs ab. Gewählt werden insgesamt zehn Stellvertreter.

Schnee und abgebrochene Äste liegen in einer Straße. Unwetter sind über große Teile Italiens hinweggezogen.

Wintereinbruch in Südtirol - Zug entgleist

(dpa) - Ein Erdrutsch in Südtirol hat einen Zug entgleisen lassen. Verletzt wurde bei dem Vorfall am Montag im Pustertal niemand, wie die Nachrichtenagentur Ansa meldete. Es seien nur zwei Personen in dem Zug auf dem Weg nach Bruneck gewesen. Die Räumungsarbeiten liefen. Nach dem heftigen Wintereinbruch sind in Südtirol weiterhin zahlreiche Straßen gesperrt. "Bleibt daheim! Jedes Auto weniger verhindert Chaos!", schrieb der Bürgermeister von St. Lorenzen, Martin Ausserdorfer, am Montagmorgen auf Facebook.

Der am Sonntag durch eine Lawine abgeschnittene Ort Martell im Westen Südtirols war am Montag wieder erreichbar. "Momentan spielt das Wetter in unsere Karten", sagte Georg Altstätter, Bürgermeister des östlich vom Stilfser Joch gelegenen Dorfes, der Deutschen Presse-Agentur. 40 bis 50 höher gelegene Häuser mit 200 bis 250 Bewohnern seien aber weiter eingeschlossen. Auch das hintere Martelltal sei noch abgeschnitten. Man werde sich per Hubschrauber ein Bild von der Lawinensituation machen.

In Südtirol waren laut Landesverwaltung am Sonntagabend noch 2400 Haushalte ohne Strom. Auch in anderen Teilen Italiens machten heftige Niederschläge dem Katastrophenschutz zu schaffen. Die Feuerwehr meldete am Montagmorgen 450 Rettungseinsätze in der Region Emilia Romagna und 380 in der Toskana für die vergangenen 36 Stunden. Die Alarmstufe rot galt für Montag außerdem für Friaul-Julisch Venetien im äußersten Nordosten Italiens. 

Kurzmeldungen Lokales 18.11.2019

Ein Verletzter bei Unfall in Düdelingen

(SC) - Am Sonntagnachmittag gegen 16.30 Uhr waren in der Rue Gaffelt in Düdelingen zwei Autos in einen Unfall verwickelt. Eine Person wurde hierbei leicht verletzt.

Einsatzkräfte aus Düdelingen waren vor Ort, um sich um den Verletzten zu kümmern und die Unfallstelle zu sichern.