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Schumannseck: Auf der Suche nach dem Gedenken 2.0
Lokales 3 Min. 16.12.2019
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Schumannseck: Auf der Suche nach dem Gedenken 2.0

Dank eindrücklicher Darstellungen an den einstigen Kampfschauplätzen im Wald soll der Rundweg am Schumannseck künftig nicht nur den Alltag und die Ängste der Akteure von damals nachvollziehbar machen, sondern auch weiterführende Fragen und Diskussionen anstoßen.

Schumannseck: Auf der Suche nach dem Gedenken 2.0

Dank eindrücklicher Darstellungen an den einstigen Kampfschauplätzen im Wald soll der Rundweg am Schumannseck künftig nicht nur den Alltag und die Ängste der Akteure von damals nachvollziehbar machen, sondern auch weiterführende Fragen und Diskussionen anstoßen.
Foto: John Lamberty
Lokales 3 Min. 16.12.2019
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Schumannseck: Auf der Suche nach dem Gedenken 2.0

John LAMBERTY
John LAMBERTY
75 Jahre nach der Ardennenoffensive tritt eine neue Generation mit neuen Fragen an die Mahnmäler des Landes. Am Schumannseck will man sich diesen dank des Interreg-Projekts Land of Memory mit offenen Ohren stellen.

Wenn sich am Montag am National Liberation Memorial (NLM) am Schumannseck erneut die Autoritäten des Landes vor den Opfern der Ardennenoffensive und des Zweiten Weltkriegs verneigen, so wird der Blick diesmal wohl ebenso sehr in die Zukunft als in die Vergangenheit gerichtet sein.

75 Jahre nach den Schrecken von damals ist heute so klar wie nie zuvor: Zur Aufrechterhaltung einer lebendigen Erinnerungskultur bedarf es künftig mehr als mahnender Appelle.

Eine Gesellschaft im Wandel

Eine Nachkriegsgeneration, der bald schon kein Austausch mehr mit Zeitzeugen vergönnt sein wird, und eine Gesellschaft, der immer mehr Menschen angehören, die aufgrund auswärtiger Wurzeln keinen direkten Bezug zur Luxemburger Geschichte haben, treten mit neuem Blick und neuen Fragen an die Gedenkstätten heran ...

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