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Schrebergärten am "Gaalgebierg": "Noch keine Entscheidung"
Lokales 02.12.2015

Schrebergärten am "Gaalgebierg": "Noch keine Entscheidung"

Um Projekte wie den Fahrradweg zwischen Esch/Alzette und Belval zu verwirklichen, fehlt es der Stadt am Grund und Boden, der ArcelorMittal gehört. Indes machte der Stahlgigant der Stadt am Dienstag ein Angebot betreffend Schrebergärten.

Schrebergärten am "Gaalgebierg": "Noch keine Entscheidung"

Um Projekte wie den Fahrradweg zwischen Esch/Alzette und Belval zu verwirklichen, fehlt es der Stadt am Grund und Boden, der ArcelorMittal gehört. Indes machte der Stahlgigant der Stadt am Dienstag ein Angebot betreffend Schrebergärten.
Illustration: Marc Wilwert
Lokales 02.12.2015

Schrebergärten am "Gaalgebierg": "Noch keine Entscheidung"

Um Projekte, wie das eines Radweges zwischen Esch/Alzette und Belval zu verwirklichen, fehlt es der Stadt am Grund und Boden, der ArcelorMittal gehört. Indes machte der Stahlgigant der Stadt am Dienstag ein Angebot betreffend Schrebergärten.

(L.E.) - Am Dienstag fand laut LW-Informationen eine Sitzung zwischen Vertretern der Stadt und dem Stahlkonzern ArcelorMittal statt. Vom LW hierauf angesprochen, bestätigte Schöffe Martin Kox, dass der Stahlkonzern der Stadt ein Angebot betreffend einige Schrebergärten unterhalb des „Gaalgebierg“ gemacht habe.

Es habe sich dabei um erste Gespräche gehandelt, betont Kox, beschlossen sei noch nichts. Die Schrebergärten wurden einst von den Stahlwerken ihren Arbeitern zur Verfügung gestellt. Heutzutage werden die Anlagen von Vereinen verwaltet.

ArcelorMittal habe der Stadt vorgeschlagen, das Land zu pachten. Schon jetzt befinden sich eine Reihe dieser Grundstücke im Besitz der Stadt.

ArcelorMittal und der Fahrradweg nach Belval

Für weiteren Gesprächsstoff sorgen indes derzeit die Verhandlungen betreffend einen Fahrrad- und Fußweg zwischen dem Universitätsviertel Belval und der Escher Stadtmitte.

Martin Kox sagte, dass dieses Thema nicht auf der Tagesordnung der Sitzung vom Dienstag gestanden habe. Zudem würden in diesem Dossier die eigentlichen Verhandlungen zwischen dem Staat und dem Arbed-Nachfolger geführt.

Ein interessantes Detail dabei ist, dass die Stadt Esch/Alzette bereits in ihrer Haushaltsvorlage für das kommende Jahr 250.000 Euro für diesen „Korridor der sanften Mobilität“ vorgesehen hat. Die Arbeiten könnten demnach schnell beginnen, wenn eine Einigung über die Nutzung der betreffenden Grundstücke gefunden würde.

Derzeit ist das Universitätsviertel, das sich zu Teilen auf dem Gebiet der Gemeinde Sassenheim und zu Teilen auf dem der Minettemetropole befindet, durch das ArcelorMittal-Werk Belval vom Zentrum von Esch/Alzette abgetrennt. Der angedachte Rad- und Fußweg würde allerdings über das Werksgelände führen.

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