Schmelzarbeitermuseum wurde erweitert: Wie im Stahlwerk gearbeitet wurde
Das Schmelzarbeitermuseum im Escher Stadtteil Lallingen wurde vergrößert und zeigt manchen verloren geglaubten Schatz
(L.E.) - „In diesem Saal sind wir dabei, alle Ausstellungsstücke nach Themen zu sortieren. Das dauert aber noch, denn wir sind ja nur zu dritt“, erklärt ein motiviert klingender Rentner in blauer Arbeitskleidung. Seine Brust wird geziert von einem orangefarbenen A, dem Logo der ehemaligen Arbed. Es handelt sich um René Mackel, der im ehrenamtlichen Einsatz schon so manches Werkzeug aus dem Bestand der ehemaligen Arbed-Esch-Schifflingen und anderen Werken vor der Verschrottung bewahrt hat.
Das Schmelzarbeitermuseum in Lallingen gibt es seit dem Februar 2014 ...
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