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Kurzmeldungen Lokales 11.06.2022

(TJ) - Gegen 5 Uhr musste die Polizei am Samstagmorgen einschreiten, nachdem eine Gruppe von knapp 12 Personen eine handfeste Schlägerei begonnen hatte.

Einige der Hitzköpfe nahmen beim Eintreffen der Beamten Reißaus, die anderen konnten von den Polizisten beruhigt werden. Eine Person musste mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden, bei einer anderen drängte sich ein Aufenthalt in der Ausnüchterungszelle auf. 

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Heute

(dpa / AFP / FJ) - Ein Dreivierteljahr nach einem historisch schlechten Ergebnis bei der Präsidentschaftswahl wollen Frankreichs konservative Les Républicains einen neuen Vorsitzenden küren. Von Samstagabend (18.00 Uhr) an sind gut 91.000 Parteimitglieder für 24 Stunden zur Abstimmung aufgerufen worden. Als Favorit galt der Abgeordnete Éric Ciotti vom rechten Flügel der Partei. Der liberalkonservative Senator Bruno Retailleau und Generalsekretär Aurélien Pradié traten als Vertreter der sozialen Rechten an.  

Nach dem gestrigen Parteikongress steht nun fest, dass es am kommenden Wochenende zu einer Stichwahl kommen wird, nachdem keiner der drei Kandidaten die absolute Mehrheit erringen konnte. Ciotti lag beim ersten Durchgang mit 42,73 Prozent vor Senator Retailleau, der 34,45 Prozent der Stimmen für sich gewinnen konnte. Beide Männer werden sich für den Parteivorsitz einer direkten Stichwahl stellen müssen. Dritter wurde am Wochenende Aurélien Pradié mit 22,29 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 72,67 Prozent. 

Kurzmeldungen International Heute um 17:30

(dpa) - Gut eine Woche nach den heftigen Niederschlägen und Erdrutschen auf der Insel Ischia mit mindestens elf Toten ist der Süden Italiens am Wochenende erneut von Unwettern heimgesucht worden. Die Feuerwehren waren im Dauereinsatz. Auf Aufnahmen aus Gegenden wie der Provinz Crotone in Kalabrien war zu sehen, wie die Einsatzkräfte mit Schlauchbooten auf völlig überfluteten Straßen unterwegs waren. Menschen wurden in Sicherheit gebracht, die Unwetter richteten teils starke Sachschäden an. Verletzte wurden zunächst keine gemeldet.

Der Zivilschutz verfolgte die Entwicklung mit einem Krisenteam und twitterte am Sonntagmittag, dass es in Sizilien Erdrutsche und Schlammlawinen gab und Straßen versperrt seien. Aus Kalabrien und Apulien seien Überschwemmungen und Wirbelstürme gemeldet worden. Im Gebiet der Liparischen Inseln zwischen Sizilien und Kalabrien gab es am Morgen ein Erdbeben der Stärke 4,6, das keine Schäden anrichtete.

Kurzmeldungen International Heute um 16:42

(dpa) - In Syrien ist es in einer eigentlich regierungstreuen Gegend zu einem Protest gegen Präsident Baschar al-Assad gekommen. In Suwaida im Süden warfen wütende Demonstranten am Sonntag Steine auf ein Regierungsgebäude, wie Augenzeugen und die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichteten. Einige setzten demnach ein Fahrzeug der Sicherheitskräfte in Brand. Diese gaben Schüsse ab, um die Demonstranten auseinanderzutreiben. Einige Protestler stürmten das Regierungsgebäude und entfernten ein Porträt Assads von der Fassade.

Die Beobachtungsstelle sprach von einem Todesopfer und sieben Verletzten. Ein Demonstrant sagte dagegen, mindestens 30 Menschen seien vor dem Regierungsgebäude durch Schüsse verletzt worden. Zu der Demonstration hätten sich „Hunderte“ Menschen versammelt, die gegen die schlechten Lebensbedingungen in dem Bürgerkriegsland demonstrierten und den Sturz Assads forderten.

Zwischen Samstag und Sonntag musste der CGDIS zu drei Unfällen ausrücken.
Kurzmeldungen Lokales Heute um 09:19

(dme) - Der CGDIS hat am Sonntagmorgen eine Reihe von Unfällen gemeldet, welche sich am Samstagabend und in der Nacht auf Sonntag im Land ereignet haben.

  • Auf der RN06 zwischen Windhof und Steinfort verunfallte am Samstagabend gegen 21 Uhr ein Auto aus noch ungeklärter Ursache. Eine Person wurde verletzt.
  • In der Ruhe de Sanem in Zolwer kam es in der Nacht auf Sonntag zu einem Unfall, an welchem ebenfalls nur ein Auto beteiligt war. Dabei wurde eine Person verletzt.
  • Auf der A6 krachte es ebenfalls in der Nacht auf Sonntag zwischen Strassen und Bridel in Fahrtrichtung Arlon zwischen zwei Fahrzeugen. Ein Mensch wurde verletzt.

Quelle: CGDIS

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Gestern

Der CGDIS hatte am vergangenen Freitagabend alle Hände voll zu tun.
Kurzmeldungen Lokales 03.12.2022

(dme) - Am Freitagabend hatte der CGDIS bei zahlreichen Unfällen im Land eine Menge zu tun. 

  • Gegen 19 Uhr kollidierten drei Fahrzeuge in der Rue Basse in Clemency, wobei drei Personen verletzt wurden. 
  • Auf dem CR179 zwischen Leudelingen und Zessingen krachte gegen 21.30 Uhr ein Auto in einen Zaun. Der Autofahrer starb an den Folgen der Kollision. Mehr Details im Artikel.
  • In der Route de Bettembourg in Kockelscheuer überschlug sich um kurz vor Mitternacht ein Auto. Dabei wurde eine Person verletzt.
  • Auf der A31 in Richtung Metz kollidierten im Grenzbereich zwei Autos gegen 2 Uhr nachts. Dabei wurden zwei Personen verletzt.

Quelle: CGDIS

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Vorgestern

Der Gründer von Infowars, Alex Jones, auf einer Archivaufnahme vom 21. September 2022.

(dpa) - Der US-Verschwörungstheoretiker Alex Jones hat angesichts von Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhe Insolvenz beantragt. Der 48-Jährige stellte den Antrag für Gläubigerschutz am Freitag bei einem Insolvenzgericht im US-Bundesstaat Texas. Daraus geht hervor, dass Jones Verbindlichkeiten in Höhe von einer bis zehn Milliarden US-Dollar bei 50 bis 99 Gläubigern habe. Das Vermögen von Jones ist mit einer bis zehn Millionen US-Dollar angegeben.

Jones war zuletzt in mehreren Verfahren wegen seiner falschen Behauptungen zu einem Massaker an der Sandy-Hook-Grundschule zur Zahlung von rund 1,5 Milliarden US-Dollar (rund 1,4 Milliarden Euro) Schadenersatz verurteilt worden. Der Gründer der rechten Webseite Infowars hatte über Jahre behauptet, dass der Amoklauf im Dezember 2012 von Schauspielern inszeniert worden sei. Ein 20-Jähriger hatte in Newtown im US-Bundesstaat Connecticut an der Ostküste 20 Schulkinder und sechs Lehrer erschossen.

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Kurzmeldungen Lokales 02.12.2022

(LW) - Die Polizei hat am Donnerstag zwei verdächtige Männer in Betzdorf einer Personenkontrolle unterzogen. Bei dem Duo wurde Diebesgut und mutmaßliches Einbruchswerkzeug sichergestellt, wie die Behörde am Freitag meldet.

Die beiden Männer waren zuvor mehrmals durch die Rue Haupeschhaff in Betzdorf gegangen und hatten sich die Häuser angesehen. Nach einer Personenkontrolle durch eine Polizeistreife in der Route de Luxembourg wurden einige Gewehrpatronen, Jagdkleidung und weitere Utensilien, die zur Jagd genutzt werden, bei den zwei Verdächtigen sichergestellt. Es bestand der dringende Verdacht, dass es sich bei den Gegenständen um Diebesgut handelt. Die Beamten fanden auch diverses Werkzeug, das zum Begehen von Einbrüchen eingesetzt werden kann. 

Im Rahmen der Ermittlungen konnten die Beamten zudem herausfinden, dass eine von den Männern mitgeführte Winterjacke eines luxemburgischen Fußballvereins am 6. November 2022 aus einem Fahrzeug entwendet worden war. Seitens der Staatsanwaltschaft wurde die erkennungsdienstliche Behandlung der Männer, die Beschlagnahmung des Diebesgutes und des mutmaßlichen Einbruchswerkzeuges sowie Protokollerrichtung angeordnet.

In Esch/Alzette kam es indes am Donnerstag gegen 14.30 Uhr zu einem gewalttätigen Diebstahl: Einer Frau wurde in der Rue de l’Alzette die Goldkette vom Hals gerissen. Eine couragierte Zeugin kam dem Opfer zu Hilfe. Beim Versuch, den Dieb festzuhalten, wurden beide Frauen gestoßen, ohne dass dieselben verletzt wurden. Die drei Tatbeteiligten, zwei junge Männer und eine junge Frau, liefen nach dem Angriff in Richtung Place de l’Hôtel de ville davon und konnten trotz Fahndung nicht mehr aufgefunden werden. Eine Klage wurde entgegengenommen und Ermittlungen wurden eingeleitet.  

Mehr Lokalnachrichten

(dpa) - Wegen einer neuen Unwetterwarnung sind mehr als 1000 Menschen auf der zuletzt von heftigen Erdrutschen heimgesuchten Insel Ischia zum Verlassen ihrer Häuser aufgefordert worden. Die Evakuierungen sollten am Freitag um 16 Uhr beginnen, wie die Behörden ankündigten. Die Menschen in der am heftigsten betroffenen Gemeinde Casamicciola, wo wegen der Unwetter des vergangenen Wochenendes elf Menschen gestorben sind und eine Frau noch als vermisst gilt, werden in Hotels oder Sporthallen untergebracht, wie es hieß. Sonderkommissar Giovanni Legnini stellte klar, dass niemand gezwungen werde, sein Haus zu verlassen. Er hoffte aber auf die Vernunft der Einwohner.

Der Zivilschutz stufte die Gefahrenlage zwar als gelb ein und damit noch nicht als orange oder rot, die zwei höchsten Warnstufen. Allerdings könnten die neuen Niederschläge erneut zu Erdrutschen führen in den Gebieten, in denen zuletzt riesige Schlamm- und Wassermassen durch die Wohngebiete geströmt waren. „Die Evakuierungen sind eine Vorsichtsmaßnahme“, stellte Italo Giulivo vom Zivilschutz der Region Kampanien klar.

Am Donnerstag hatten die zahlreichen Einsatzkräfte auf Ischia drei der bislang noch vier vermissten Menschen tot gefunden. Die Opferzahl der Unwetter vom vergangenen Wochenende, die Erdrutsche und Überschwemmungen mit sich brachten, stieg damit auf elf. Eine Frau wurde noch unter den Schlammmassen vermutet.

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(dpa) - Der Kreml hat auf Forderungen von US-Präsident Joe Biden nach einem Kriegsende in der Ukraine reagiert und einen Abzug der eigenen Truppen von dort ausgeschlossen. „Die militärische Spezialoperation geht selbstverständlich weiter“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Freitag der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge. „Aber zugleich war, ist und bleibt Präsident (Wladimir) Putin offen für Kontakte, für Verhandlungen“, fügte Peskow hinzu.

Biden hatte zuvor erklärt, für ein Gespräch mit Putin nur offen zu sein, falls Russland zu einem Ende des Kriegs gegen die Ukraine bereit sei. „Aber Tatsache ist, dass ich keine unmittelbaren Pläne habe, Herrn Putin zu kontaktieren“, sagte Biden am Donnerstag. „Ich bin bereit, mit Herrn Putin zu sprechen, wenn seinerseits tatsächlich ein Interesse besteht, und er nach einer Möglichkeit sucht, den Krieg zu beenden. Das hat er bisher nicht getan.“ Sollte dies der Fall sein, wolle er sich mit den Verbündeten beraten.

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