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"Schicken niemand in die Risiko-Zone"
Lokales 07.09.2017 Aus unserem online-Archiv
Reiseumbuchung wegen Hurrikan

"Schicken niemand in die Risiko-Zone"

In einem von einer Naturkatastrophe heimgesuchten Gebiet - hier Saint-Barthélemy - muss niemand Urlaub machen.
Reiseumbuchung wegen Hurrikan

"Schicken niemand in die Risiko-Zone"

In einem von einer Naturkatastrophe heimgesuchten Gebiet - hier Saint-Barthélemy - muss niemand Urlaub machen.
Foto: AFP
Lokales 07.09.2017 Aus unserem online-Archiv
Reiseumbuchung wegen Hurrikan

"Schicken niemand in die Risiko-Zone"

Sophie HERMES
Sophie HERMES
Dort wo Hurrikan "Irma" Schaden angerichtet hat, ist derzeit keine Reisesaison. Sollte sich der Sturm jedoch verlagern, können Urlauber ihre Reise meist problemlos umbuchen oder annullieren.

(SH) - Hurrikan "Irma" hat auf den französischen Karibikinseln Saint-Barthélemy und Saint-Martin eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Dort Urlaub machen, möchten derzeit wohl nur die wenigsten - müssen sie auch nicht.

"Aufgrund der Hurrikans ist auf diesen Inseln aktuell keine Reisesaison", erklärt Berny Ley, Direktor der Reiseagentur "Voyages Flammang". Demnach seien derzeit keine Kunden des Luxemburger Unternehmens betroffen. Man müsse jedoch abwarten, wie sich die tropischen Wirbelstürme in den kommenden Tagen weiterentwickeln werden. "Sollten die Hurrikans in Richtung Santo Domingo (in der Dominikanischen Republik) weiterziehen und sich dort ein paar Tage lang etablieren, könnte es sein, dass einzelne Kunden betroffen wären", so Berny Ley weiter.

Sollte dies der Fall sein, müssen sich die Urlauber keine Sorgen um eine mögliche Umbuchung machen. Denn diese soll dann möglichst problemlos erfolgen. "Wir schicken niemanden in ein Risiko-Gebiet", erklärt Berny Ley. Vielmehr werde man die Entwicklung der Wirbelstürme verfolgen und dann von Fall zu Fall mit den Kunden schauen, was man tun kann. Dies kann dann von einer Annullierung über das Verschieben der Reise auf ein späteres Datum bis hin zur Wahl eines neuen Urlaubsziels reichen.

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 / AFP PHOTO / Michele Eve Sandberg