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Satt dank Sozialladen

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von Jean-Philippe SCHMIT/ 05.03.2021

Foto: Gerry Huberty
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Die finanziellen Auswirkungen der Coronakrise treffen Menschen unter 30 Jahren besonders hart. Das zeigt sich auch in den Epiceries sociales.

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Rund 19 Prozent der Luxemburger waren im vergangenen Jahr von Armut gefährdet. Um ihnen das Leben zu erleichtern, verwaltet der Verein den Cent Buttek drei Läden im Großherzogtum.
Lokales, Reportage Cent Buttek Beggen,  Foto: Anouk Antony/Luxemburger Wort
600 Tonnen Lebensmittel landen in Luxemburg jedes Jahr im Mülleimer. Dagegen geht der Verein Den Cent Buttek vor und unterstützt damit Menschen in Not.
Rund 230 Freiwillige sind für Den Cent Buttek im Einsatz: Sie holen die Ware ab, sortieren diese und sind für den Verkauf verantwortlich.
Nach der Eröffnung des ersten „Cent Buttek“ in Bettemburg im Dezember 2009 steht seit dem vergangenen 19. August auch in Beggen ein solcher Lebensmittelladen für bedürftige Personen zur Verfügung. Zugang hat nur, wer zuvor eine Karte beim Sozialamt beantragt hat. Am Mittwoch wurde die Einrichtung offiziell eröffnet.
Insgesamt 50 Freiwillige helfen bereits in den „Cent-Buttéker“ in Bereldingen und Bettemburg.
Am Montag wurde die Bilanz der „Cent Buttek“ in Beggen seit ihrer Eröffnung im August 2010 präsentiert. Im Jahr 2011 haben demnach 201 Familien das Angebot für sozial Schwache genutzt, dies sind 277 Erwachsene und 230 Kinder.
Seit der Gründung 2010 zählte man 14.000 Einkäufe in der sozialen Einrichtung.