Wählen Sie Ihre Nachrichten​

"Viel Grausames"
Lokales 5 Min. 14.06.2015 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Russische Gefangene in Luxemburg

"Viel Grausames"

Viele Angehörige der Roten Armee wurden an der Ostfront gefangen genommen und mit Zügen zu ihrem Einsatzort in den Arbeitslagern abtransportiert.
Russische Gefangene in Luxemburg

"Viel Grausames"

Viele Angehörige der Roten Armee wurden an der Ostfront gefangen genommen und mit Zügen zu ihrem Einsatzort in den Arbeitslagern abtransportiert.
ARCHIV DES HAMBURGER INSTITUTS FÜR SOZIALFORSCHUNG
Lokales 5 Min. 14.06.2015 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Russische Gefangene in Luxemburg

"Viel Grausames"

Die aus Russland stammende Literaturwissenschaftlerin, Inna Ganschow, stieß im Rahmen der Recherchen für ihr neues Buch auf nur wenig bekannte Fakten zu russischen Gefangenen in Luxemburg. Ein Interview.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „"Viel Grausames"“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „"Viel Grausames"“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Die Russen zählen nicht zu jenen Völkern, an die man mit Blick auf die Einwanderergruppen in Luxemburg zuerst denkt. Umso sichtbarer rückt die Forscherin Inna Ganschow sie nun ins Rampenlicht.
Historische Aufarbeitung der Kriegsjahre
Vor kurzem hat Luxemburg ein Abkommen mit dem russischen Militärarchiv unterzeichnet. Die Forscher sollen Zugang zu den persönlichen Akten der Kriegsgefangenen erhalten. Sie erhoffen sich neue Erkenntnisse zu Luxemburgs Geschichte im Zweiten Weltkrieg.
Die Historiker erhoffen sich von den persönlichen Akten der Kriegsgefangenen neue Erkenntnisse.
Sowjetische Kriegsgefangene in Luxemburg
Mehrere luxemburgische Familien haben im Zweiten Weltkrieg geflohene sowjetische Gefangene bei sich versteckt. Heute erinnern sich ihre Kinder daran, was die Eltern dazu bewegte, ihr Leben für Fremde zu riskieren.
Sowjetische Kriegsgefangene in Differdingen von 1942 bis 1944. Insgesamt 3.500 sowjetische Bürger wurden nach der Befreiung Luxemburgs in die UdSSR repatriiert. Fjodor Bitschechwost ist der siebte von rechts in der zweiten Reihe.
Exilrussen in Mertert
Vor knapp 100 Jahren haben die ersten Exilrussen auf der Flucht vor dem bolschewistischen Regime eine neue Heimat in Luxemburg gefunden. In Mertert kamen rund 100 Menschen an. Vorübergehend – dachten sie. Viele mussten jedoch für immer bleiben.
Auf der Suche nach der neuen Heimat: Russische Emigranten bei ihrer Ankunft in Luxmeburg 1927.