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Ruhe nach dem Sturm: Aufräumarbeiten größtenteils beendet
Lokales 4 Min. 11.02.2020
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Ruhe nach dem Sturm: Aufräumarbeiten größtenteils beendet

An der Mosel kann man wieder entlang spazieren, wie hier in Bech-Kleinmacher.

Ruhe nach dem Sturm: Aufräumarbeiten größtenteils beendet

An der Mosel kann man wieder entlang spazieren, wie hier in Bech-Kleinmacher.
Foto: Chris Karaba
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Ruhe nach dem Sturm: Aufräumarbeiten größtenteils beendet

Sandra SCHMIT
Sandra SCHMIT
Nach und nach sind alle Schäden beseitigt, auch das Risiko von Hochwasser besteht dank sinkender Pegel nicht mehr. Ereignisreiche Stunden liegen hinter den Helfern des Corps grand-ducal d’incendie et de secours (CGDIS) und der Straßenbauverwaltung, nachdem das Tiefdruckgebiet Sabine über Luxemburg hinwegfegte.

Viele Stunden hielt Sturmtief Sabine – von manchen auch Ciara genannt  – die Menschen im Großherzogtum in Atem. Ingesamt 303 Mal waren die Retter des Corps grand-ducal d’incendie et des secours (CGDIS) zwischen Sonntag 13 Uhr und Dienstagmorgen 8 Uhr unterwegs. Alleine in den 24 Stunden zwischen Mitternacht von Sonntag auf Montag und Mitternacht von Montag auf Dienstag wurden 193 Einsätze gezählt.

Sabine oder Ciara?

„Wir waren überall im Land unterwegs ...

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