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Rückrufaktionen: Gefährliches Essen
Lokales 4 Min. 06.10.2018 Aus unserem online-Archiv
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Rückrufaktionen: Gefährliches Essen

Mehr als 2.000 Proben nehmen die Mitarbeiter des zuständigen Dienstes für Lebensmittelsicherheit bei der Santé jedes Jahr, um sie anschließend im Labor untersuchen zu lassen.

Rückrufaktionen: Gefährliches Essen

Mehr als 2.000 Proben nehmen die Mitarbeiter des zuständigen Dienstes für Lebensmittelsicherheit bei der Santé jedes Jahr, um sie anschließend im Labor untersuchen zu lassen.
Foto: Shutterstock
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Rückrufaktionen: Gefährliches Essen

Sandra SCHMIT
Sandra SCHMIT
Eine erschreckende Bilanz: Insgesamt 100 gesundheitsgefährdende Nahrungsmittel wurden im vergangenen Jahr in Luxemburger Supermärkten aus den Regalen genommen. Im Großherzogtum kümmert sich die Abteilung für Lebensmittelsicherheit bei der Santé um die Rückrufe solcher Produkte.

Sojasprossen, die mit krankheitserregenden Kolibakterien befallen sind, Falafel-Bällchen, auf denen Listerienbakterien nachgewiesen wurden, oder Spekulatiusverpackungen, auf denen nicht ausgewiesen ist, dass das Gebäck Soja enthält – diese Produkte haben etwas gemeinsam: Sie wurden kürzlich zurückgerufen ...

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