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Royaler Besuch in Diekirch
Aloyse Weirich (Staatsanwalt), Félix Braz (Justizminister), Großherzog Henri, Jean-Claude Kurek (Präsident des Diekircher Tribunals) und Claude Haagen (Bürgermeister von Diekirch) (Erste Reihe v.l.n.r).

Royaler Besuch in Diekirch

Pierre Matgé
Aloyse Weirich (Staatsanwalt), Félix Braz (Justizminister), Großherzog Henri, Jean-Claude Kurek (Präsident des Diekircher Tribunals) und Claude Haagen (Bürgermeister von Diekirch) (Erste Reihe v.l.n.r).
Lokales 18.01.2019

Royaler Besuch in Diekirch

Marc HOSCHEID
Marc HOSCHEID
Großherzog Henri hat sich am Freitagnachmittag einen Eindruck vom Justizpalast und den Mitarbeitern in Diekirch gemacht.

Pünktlich mit dem ersten Glockenschlag, um 16 Uhr, traf Großherzog Henri am Freitag vor dem Gerichtsgebäude in Diekirch ein. Empfangen wurde er von Justizminister Félix Braz, dem Bürgermeister von Diekirch, Claude Haagen, dem Präsidenten des Diekircher Tribunals, Jean-Claude Kurek und Staatsanwalt Aloyse Weirich. Anschließend wurden dem Großherzog im Foyer des Justizpalastes die Angestellten des Gerichts vorgestellt.


Nach vier Jahren im ehemaligen Seniorenheim kehrt das Bezirksgericht nun zurück in den Justizpalast auf der Kluuster.
Heimkehr eines Bezirksgerichts
Vier Jahre nach dem Umzug ins alte Seniorenheim kehrt das Diekircher Bezirksgericht zurück an seine angestammte, aber frisch renovierte Wirkungsstätte auf der Kluuster.

Danach wurde das Staatsoberhaupt durch das Gebäude geführt und erhielt Erklärungen zum Arbeitsalltag im Gericht. Der 1850 erbaute Diekircher Justizpalast ist der älteste des Landes. Zwischen 2014 und 2018 waren in seinem Inneren Modernisierungsarbeiten durchgeführt worden. Während dieser Zeit waren die Mitarbeiter des Gerichts im früheren Seniorenheim in Diekirch untergebracht. Zur Rentrée im September des vergangenen Jahres kehrten sie an ihren eigentlichen Arbeitsplatz auf der Kluuster, von dem sich nun auch der Großherzog ein Bild machte, zurück.


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