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Kurzmeldungen Lokales 10.09.2019

Rousegäertchen-Parkhaus bleibt nach Feuer geschlossen

(m.r.) - Einen Tag nach dem Fahrzeugbrand am Rousegäertchen bleibt das Parkhaus weiterhin geschlossen. Auch die Fahrzeuge, die sich auf dem ersten Untergeschoss befinden, dürfen die Tiefgarage weiterhin bis auf Weiteres aus Sicherheitsgründen nicht verlassen. Für mehr Informationen sollen Betroffene sich an den Betreiber des Parkhauses (Tel. 46 27 80) wenden. Am Montagmittag war in der Tiefgarage aus ein Auto in Brand geraten. Die Flammen schlugen auf vier weitere Fahrzeuge über. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.

Heute

Kurzmeldungen International Heute um 11:25

Fünf Tote bei neuer Gewalt in Bolivien

(dpa) - Mindestens fünf Menschen sind in Bolivien bei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern des zurückgetretenen Präsidenten Evo Morales und Sicherheitskräften getötet worden. Weitere 34 Menschen wurden verletzt und 169 festgenommen, wie der Ombudsmann der Stadt Cochabamba, Nelson Cox, am Freitag (Ortszeit) mitteilte. 

Die Anhänger von Morales - Kokabauern - versuchten, über Cochabamba nach La Paz zu marschieren, um ihre Unterstützung für den Ex-Präsidenten zu zeigen. Die Polizei und das Militär versperrten den Demonstranten den Weg auf einer Brücke in Sacaba, einem östlichen Vorort von Cochabamba. Die Toten wiesen Schusswunden auf, wie Cox sagte. Der Polizeichef von Cochabamba, Jaime Zurita, erklärte, die Kokabauern hätten die Sicherheitskräfte mit Schusswaffen angegriffen.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:20

Drei Unfälle am Samstagmorgen in Luxemburg

(jt) - Am Samstagvormittag ist es in Luxemburg zu drei Verkehrsunfällen gekommen, wie die Rettungszentrale des CGDIS meldet. Auf der Autobahn A13 kam ein Auto gegen 5.15 Uhr nach einem Unfall zwischen Aessen und Ehlerangen auf dem Dach zum Liegen. 

Kurze Zeit später kollidierte ein Auto in der Rue de Hosingen in Lellingen mit einem Baum. Gegen 10 Uhr krachte es in der Rue F.D. Roosevelt in Zolver: Hier war ein Auto gegen eine Mauer gefahren.

In allen drei Fällen wurde jeweils eine Person leicht verletzt.


Kurzmeldungen International Heute um 11:11

Amoklauf in Kalifornien: Mutmaßlicher Täter gestorben

(dpa) - Einen Tag nach tödlichen Schüssen an einer Schule in Kalifornien ist der mutmaßliche Schütze seinen Verletzungen erlegen. Der 16-jährige Schüler, der sich nach der Bluttat an der Saugus High School in Santa Clarita selbst in den Kopf geschossen hatte, sei am Freitagnachmittag (Ortszeit) gestorben, teilte das Sheriffs-Büro mit. Nach Angaben der Behörde war die Mutter des Jungen an seiner Seite.

Der Schütze hatte am Donnerstag in seiner Schule bei Los Angeles das Feuer eröffnet und zwei Mitschüler erschossen. Bei den Toten handelte es sich nach Mitteilung der Polizei um eine 15-Jährige und einen 14-Jährigen. Drei weitere Schüler wurden verletzt.

Sheriff Alex Villanueva sprach am Freitag von einer „sinnlosen Gewalttat“. Ein Motiv sei bisher nicht bekannt.

Kurzmeldungen International Heute um 10:08

Autofahrer bei Unfall im Hunsrück tödlich verletzt

(dpa/lrs) - Bei einem frontalen Zusammenstoß zweier Autos auf einer Landstraße im Hunsrück (D) ist am Samstag ein 29-jähriger Mann ums Leben gekommen. Zu dem Unfall kam es nach Polizeiangaben aus bislang ungeklärter Ursache am frühen Morgen auf der Landstraße 160 bei Herrstein, nahe der Abfahrt Niederwörresbach. Alarmierte Rettungskräfte versuchten vergeblich, den Autofahrer zu reanimieren. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Gestern

Kurzmeldungen Panorama 15.11.2019

Bier in Schweden wegen Explosionsgefahr zurückgerufen

(dpa) - Der schwedische Alkohol-Monopolist Systembolaget stoppt wegen Explosionsgefahr den Verkauf einer Biersorte. Bei dem Produkt bestehe das Risiko, dass die Dose explodieren könne, teilte das staatliche Unternehmen am Freitag mit. Wer das Bier Omnipollo Tetragrammaton bereits gekauft habe, werde gebeten, es im nächstgelegenen Systembolaget zurückzubringen. Es ist demnach bislang in 128 der 445 Geschäfte im Land erhältlich gewesen. Systembolaget darf als einziges Unternehmen in dem skandinavischen Land Getränke mit einem Alkoholgehalt von mehr als 3,5 Prozent verkaufen.

Deutsches Gericht verbietet Kennzeichen mit "HH 1933"

(dpa) - Ein deustcher Autofahrer aus dem Kreis Viersen (Nordrhein-Westfalen) hat kein Recht auf ein Wunschkennzeichen mit der Kombination „HH 1933“. Das hat das Oberverwaltungsgericht Münster in letzter Instanz entschieden, wie das Gericht am Freitag mitteilte. Für einen „durchschnittlichen Bürger“ sei offenkundig, dass es sich um die Abkürzung des Hitlergrußes sowie das Jahr der sogenannten Machtergreifung der Nationalsozialisten handele. Die Kennzeichen-Kombination sei damit sittenwidrig.

Laut OVG hatte der Kreis Viersen das Kennzeichen zunächst erteilt, seine Entscheidung dann aber geändert. Dagegen hatte der Autofahrer zunächst vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf geklagt. Als sein Eilantrag abgelehnt wurde, beschwerte sich der Fahrzeughalter beim OVG. Die Münsteraner Richter ließen ihn erneut und endgültig abblitzen. Die Kombination „HH 1933“ sei aufgrund des allgemeinen Geschichtsbewusstseins „objektiv geeignet“, dass man „ohne Weiteres eine Assoziation mit dem NS-Regime“ herstelle.

Kurzmeldungen Panorama 15.11.2019

Papst sieht "Hasskultur" der Nazis zurückkehren

(KNA) - Papst Franziskus hat Sorge über eine neu aufkeimende "Hasskultur" wie im Nationalsozialismus bekundet. Bei Äußerungen mancher Regierungsvertreter kämen ihm "die Reden Hitlers von 1934 und 1936 in den Sinn", sagte das Kirchenoberhaupt am Freitag im Vatikan. Franziskus verwies dabei auf die NS-Verfolgungen "von Juden, Sinti und Roma, Menschen mit homosexueller Orientierung". 

Der Papst äußerte sich vor Juristen der Internationalen Vereinigung für Strafrecht. Die von ihm häufig beklagte Kultur einer sozialen Aussonderung entwickle sich unter dem Einfluss weiterer Phänomene der Wohlstandsgesellschaft zu einer "Hasskultur", so der Papst. Darin komme ein "soziales Unbehagen von Jugendlichen wie von Erwachsenen" zum Ausbruch. Es handle sich um "leider nicht vereinzelte Episoden", sagte Franziskus.

Kurzmeldungen Lokales 15.11.2019

Betrunkene Fahrerin verursacht Unfall - drei Verletzte

(SC) - Am Donnerstagabend kam es im Kreisverkehr Raemerich an der Autobahnausfahrt der A4 zu einem Unfall, bei dem drei Personen verletzt wurden. 

Gegen 22.45 Uhr prallte eine Autofahrerin laut Polizeibericht "mit voller Wucht" gegen ein Fahrzeug, das im Kreisel vor ihr fuhr. Drei Insassen im vorausfahrenden Wagen wurden bei dem Zusammenprall verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Bei einer anschließenden Polizeikontrolle stellte sich heraus, dass die Unfallverursacherin unter Alkoholeinfluss stand. Gegen sie wurde Strafanzeige erstellt. Da ihr Promillewert allerdings noch unter 1,2 lag, sahen die Beamten von einem Führerscheinentzug ab.

Der Beifahrer der Unfallfahrerin zeigte sich den Beamten gegenüber aggressiv und beleidigte die Polizisten während ihren Amtshandlungen zunächst verbal und anschließend auch mit Gesten. Gegen den Mann wurde daraufhin wegen Amtsbeleidigung ebenfalls Strafanzeige erstellt.

Kurzmeldungen Lokales 15.11.2019

Unfälle in Niederkorn und Tetingen

(TJ) - Zweimal mussten die Mannschaften des CGDIS am Freitagmorgen ausrücken.

  • Ein erster Unfall passierte gegen 5.30 Uhr auf der Rue Pierre Gansen in Niederkorn. Drei Fahrzeuge waren in den Zwischenfall verwickelt, eine Person wurde verletzt. Das Einsatzzentrum Sassenheim-Differdingen wurde alarmiert und leistete Hilfe.
  • Zwei Wagen stießen kurz nach 8 Uhr auf der Rue Principale in Tetingen zusammen. In diesem Fall blieb es bei Materialschaden. Die Einsatzzentrale hatte die Helfer aus Düdelingen und Kayl zum Unfallort geschickt.

Nordsyrien: Russland übernimmt früheren US-Flugplatz

(dpa) - Die russische Militärpolizei hat nach eigenen Angaben die Kontrolle über einen zuletzt vom US-Militär genutzten Flugplatz im Norden Syriens übernommen. "Unsere Einheit hat damit begonnen, den Flugplatz und die Militärbasis zu bewachen", sagte ein Militärvertreter am Freitag der Agentur Tass zufolge. Die US-Truppen hätten das Gelände in der Nähe der Stadt Kobane erst am Mittwoch verlassen. "Derzeit überprüfen Minenräumer die Anlage auf Sprengkörper", sagte er. Auf dem Flugplatz gebe es klimatisierte Wohnräume und sogar ein Fitnessstudio.

Zuvor hatte das russische Militär Medienberichten zufolge Hubschrauber und das Luftabwehrsystem vom Typ Panzir auf einen weiteren Flugplatz im Norden des Bürgerkriegslandes verlegt, in Kamischli. Bisher hatte die russische Luftwaffe nur Stützpunkte in Tartus und in Hamaimim. Moskau ist ein Verbündeter des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Die Hubschrauber sollten die Sicherheit der russisch-türkischen Patrouillen an der syrisch-türkischen Grenze gewährleisten, hieß es.

Mindestens 27 Tote nach Unwettern in Pakistan

(dpa) - Bei schweren Unwettern in der Wüste Thar in der südpakistanischen Provinz Sindh sind mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Dutzend Menschen seien durch Blitzeinschläge oder herabfallende Gebäudeteile zudem verletzt worden, sagte der Sprecher der Provinzregierung, Saeed Ghani, am Freitag. Mehrere Frauen und Kinder seien unter den Opfern.

Mindestens drei Bezirke, darunter Tharparkar, Mirpurkhas und Sukkur, seien seit Donnerstagabend von heftigen Regenfällen heimgesucht worden, teilte der örtliche Rettungsbeamte Aslam Chandio mit. Lokale Behörden hätten einen Notstand ausgerufen und Rettungsteams in die Region entsandt, sagte Ghani weiter.

Die Zahl der Todesopfer könnte weiter steigen, sagte der Sprecher einer örtlichen Wohlfahrtsorganisation. Mehrere abgelegene Dörfer seien von der Außenwelt abgeschnitten, da sich die nicht asphaltierten Straßen durch den Regen in unpassierbare Schlammstraßen verwandelt hätten. Rettungskräfte könnten nicht in die Dörfer vordringen.

Sturzfluten, Landerosionen, Dürre und Smog haben in den vergangenen Jahren in Pakistan zugenommen. Lokale Klimaexperten sehen den Klimawandel als Ursache hinter dem Anstieg an derartigen Katastrophen.   

Kurzmeldungen Lokales 15.11.2019

Zwei Verletzte in Esch

(TJ) - Die Rettungsmannschaften aus dem Süden des Landes wurden am Donnerstagabend gefordert, nachdem in Esch/Alzette zwei Fahrzeuge kollidiert waren.

Der Unfall passierte gegen 22.40 Uhr auf dem Rond Point Raemmerich. Beim Zusammenstoß der beiden Wagen wurden zwei Insassen verwundet, sodass Ambulanzen aus Esch/Alzette und aus dem Einsatzzentrum Sassenheim/Differdingen angefordert wurden. Die Sanitäter brachten die Unfallopfer ins Krankenhaus, während die Feuerwehren aus der Minettemetropole und Schifflingen einerseits die Räumungsarbeiten organisierten und andererseits die Unfallstelle absicherten.


Vorgestern

Wintereinbruch in Frankreich - Tausende Menschen ohne Strom

(dpa) - Wegen heftigen Schneefalls ist bei Tausenden im Südosten Frankreichs der Strom ausgefallen. In den Départements Drôme, Isère und Ardèche waren am Donnerstagabend 140.000 Haushalte ohne Strom, wie der Netzbetreiber Enedis mitteilte. Techniker waren im Einsatz, um die Störung zu beheben. Bei der Gemeinde Tournon-sur-Rhône war zum Beispiel eine 20.000-Volt-Stromleitung aufgrund des Schnees ausgefallen. Der französische Wetterdienst warnte in mehreren Départements im Osten des Landes vor Schnee und Glätte. Es kam zu Verkehrsbehinderungen, Busse fielen aus. Vielerorts riefen die Behörden die Leute auf, ihr Auto stehen zu lassen.

Texas: Gericht stoppt Hinrichtung

(KNA) - Ein US-Berufungsgericht im Bundesstaat Texas hat die Hinrichtung eines verurteilten Mörders gestoppt. Der Richter begründete die Aussetzung der Todesstrafe am Mittwoch (Ortszeit) damit, dass dem 58-jährigen Buddhisten Patrick Henry Murphy kein religiöser Beistand in der Todeskammer bewilligt worden sei. Murphy hatte gegen die Vollstreckung geklagt, weil er sein in der Verfassung garantiertes Recht auf Religionsfreiheit verletzt sah. 

Schon im März hatte ein Gericht den ersten Termin für die Vollstreckung gestoppt. Die Rechte des Todeskandidaten seien verletzt worden, weil der Bundesstaat Texas Murphy nicht erlaubt habe, einen buddhistischen Geistlichen bei der Hinrichtung an seiner Seite zu haben. Murphy war im Jahr 2000 Mitglied einer siebenköpfigen Gruppe von Gefängnisausbrechern. Auf der Flucht hatten die Gefangenen einen Polizisten getötet. Der Bundesstaat Texas kann gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen.

Kurzmeldungen Lokales 14.11.2019

Häusliche Gewalt in Hobscheid: Lebensgefährte festgenommen

(SC) - In er Nacht von Dienstag auf Mittwoch musste die Polizei in Hobscheid ausrücken, nachdem ein Fall von häuslicher Gewalt gemeldet wurde. 

Bei dem Einsatz in einer Wohnung wurde ein Mann festgenommen, der seiner Lebensgefährtin gegenüber gewalttätig geworden sein soll. Die Frau sagte aus, mehrere Schläge bekommen zu haben.

Der festgenommene Mann wurde am Mittwochnachmittag dem Untersuchungsrichter vorgeführt, der ihn unter gerichtliche Aufsicht stellen ließ.

50 Tote bei Flugzeugunglück: Pilot ohne Pilotenschein

(dpa) - Ein Pilot, der bei einem Unfall in Russland vor sechs Jahren 50 Menschen in den Tod riss, hatte nach Erkenntnissen der Ermittler keine gültigen Papiere.

Er habe falsche Angaben gemacht, um eine Flugerlaubnis zu bekommen, teilte das Ermittlungskomitee am Donnerstag in Moskau mit. Die Behörden hatten es demnach 2009 versäumt, die Angaben des Pilotenausweises zu überprüfen. So sei es möglich gewesen, dass der Mann "ohne Grundkenntnisse und Erfahrungen" ein Flugzeug gesteuert habe.

Die Boeing 737-500 war im November 2013 beim Anflug auf den Flughafen der russischen Stadt Kasan hart auf der Landebahn aufgeschlagen. Die Maschine ging in Flammen auf. Es gab keine Überlebenden. Das Flugzeug der Gesellschaft Tatarstan Airlines war auf dem Weg von Moskau nach Kasan an der Wolga. Die Stadt liegt etwa 700 Kilometer östlich der russischen Hauptstadt. Dem Unternehmen wurde nach dem Vorfall die Betriebserlaubnis entzogen.

Die Ermittler machten Pilotenfehler für das Unglück verantwortlich. Es seien zudem die für Notfälle vorgesehenen Vorschriften nicht beachtet worden, hieß es in dem Bericht.

EU fordert Stopp von Sexualkunde-Verbot in Polen

(dpa) - Das EU-Parlament hat einen Stopp der polnischen Gesetzesinitiative zur Kriminalisierung von Sexualerziehung in Schulen gefordert. Die Abgeordneten stimmten am Donnerstag in Brüssel mit großer Mehrheit für eine Entschließung, die das polnische Parlament dazu aufruft, von der Verabschiedung des Gesetzes abzusehen. Fehlende Sexualerziehung mache Jugendliche anfälliger für sexuelle Ausbeutung, sexuellen Missbrauch und sexuelle Gewalt, heißt es in dem Text.

Der polnischen Gesetzesinitiative zufolge sollen Lehrer, die Sexualkunde-Unterricht an Schulen geben, mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden können. Initiiert und vorformuliert wurde die geplante Rechtsänderung durch ein Bündnis von Abtreibungsgegnern, das sich den „Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Verdorbenheit“ auf die Fahnen geschrieben hat. Unterstützt werden die Reformpläne von der nationalkonservativen Regierungspartei PiS, die bei der Parlamentswahl im Oktober erneut die absolute Mehrheit erhalten hatte.

Noch Mitte Oktober waren Tausende Polen gegen das Gesetzesvorhaben auf die Straße gegangen. Das Oberste Gericht des Landes kam vorläufig zu dem Schluss, dass der Gesetzesentwurf in seiner jetzigen Form nicht mit dem Unterrichtsauftrag der Schulen vereinbar ist. Die Abgeordneten der PiS ließen sich davon bislang nicht beirren. Sie planten zuletzt, die Arbeit an dem Entwurf fortzuführen.

Großherzog Henri und Patriarch Bartholomäus I.
Kurzmeldungen Politik 14.11.2019

Großherzog trifft orthodoxen Patriarchen

(jt) - Großherzog Henri hat am Donnerstag den orthodoxen Patriarchen Bartholomäus I. im Palais empfangen. Anlass des Besuchs "seiner Allheiligkeit" ist das 50. Jubiläum der Gründung des orthodoxen Erzbistums Belgien und des Exarchats Niederlande und Luxemburg.

Der aus Griechenland stammende Bartholomäus I. ist seit 1991 Oberhaupt des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel. Ehrenhalber steht er auch den Bischöfen des gesamten orthodoxen Christentums als „primus inter pares“ vor. Sitz des Patriarchen ist die Georgskathedrale in Istanbul. 

Die orthodoxe Kirche vereint ungefähr 300 Millionen Gläubige und ist somit die zweitgrößte christliche Religionsgemeinschaft der Welt.

Krankenhaus in Österreich nach Wintereinbruch nicht erreichbar

(dpa) - Nach starken Schneefällen ist in Österreich ein Krankenhaus zeitweise von der Außenwelt abgeschnitten gewesen. Auf der Stolzalpe im Bundesland Steiermark saßen am Mittwoch und Donnerstag laut dem ORF mehr als 600 Personen fest, darunter einige stationäre und ambulante Patienten, Krankenhauspersonal sowie mehrere Kinder eines Kindergartens. Nach Angaben der Polizei sollte die Straße gegen Mittag kurz freigegeben werden, um die dringendsten Transportfahrten durchzuführen.

In Österreich hatten starke Schneefälle in der Nacht auf Mittwoch für zahlreiche Unfälle und Stromausfälle gesorgt. Mehr als 10 000 Haushalte waren am Mittwoch zeitweise ohne Strom, auch am Donnerstagmorgen galt das noch für rund 2.600 Haushalte in Osttirol und dem Salzburger Land. Zudem waren laut ÖAMTC weiterhin Straßen in fünf österreichischen Bundesländern gesperrt. Sowohl am Mittwoch als auch am Donnerstag fiel in einigen Schulen der Unterricht aus.

Flughafen Wien weiter auf Wachstumskurs

(dpa) - Der bei Billigairlines sehr beliebte Flughafen Wien schreibt seine Erfolgsgeschichte der vergangenen Jahre weiter. In den ersten drei Quartalen konnte der Airport die Zahl der Passagiere im Vergleich zum Vorjahr um 16,6 Prozent steigern. Der operative Gewinn (Ebit) stieg in dieser Zeit um 12,9 Prozent auf nun 215 Millionen Euro. Das Wachstum hat sich aber etwas abgeschwächt.

Der Flughafen Wien hat sich zuletzt zum Schlachtfeld der Billigflieger entwickelt - zum Leidwesen der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines (AUA). Die liefert sich mit der zu Ryanair gehörenden Lauda inzwischen einen harten Kampf um die Vorherrschaft in der österreichischen Hauptstadt. Ryanair-Chef Michael O'Leary hatte vor Kurzem angekündigt, dass Lauda die AUA in fünf Jahren überflügeln wolle. Die AUA-Geschäftsführung will den Kampf aufnehmen, musste dafür aber ein 90-Millionen-Sparpaket initiieren. Bis Ende 2021 werden bis zu 800 Stellen abgebaut.

Der Flughafen Wien profitierte als Unternehmen zuletzt von dem großen Interesse der Billigairlines, sich dort anzusiedeln. „Für das Gesamtjahr 2019 erwarten wir rund 31 Millionen Reisende“, sagte der Vorstand der Flughafen Wien AG, Julian Jäger, laut einer Mitteilung. In den ersten neun Monate waren es fast 24 Millionen. AUA-Chef Alexis von Hoensbroech hatte bei der Bekanntgabe des Sparpakets vorgerechnet, dass die Zahl der Billigflug-Sitzplätze von 4,5 Millionen in diesem auf 7 Millionen im nächsten Jahr steigen werde.    

Kurzmeldungen Lokales 14.11.2019

Sieben Verletzte auf der A3 - langer Stau in Frankreich

(TJ) - Gegen 5.35 Uhr kollidierten auf der A3 zwischen Düdelingen und Bettemburg mehrere Fahrzeuge. Bei dem Unfall wurden sieben Menschen verwundet. Die Unfallfahrzeuge blockierten teilweise die Autobahn, was mit dem einsetzenden Berufsverkehr aus Richtung Frankreich zu massiven Behinderungen führte. Noch um 8 Uhr stauten sich die Fahrzeuge auf der französischen A31  bis nach Thionville. Rettungswagen aus Düdelingen, Esch/Alzette, Sassenheim-Differdingen und Luxemburg wurden zum Unfallort abbestellt. Die Feuerwehren aus Düdelingen und Bettemburg leiteten die Räumung.

Einen weiteren Unfall gab es gegen 6.45 Uhr in Stegen am Ort genannt "Um Suewel". Dort war ein Wagen von der Straße abgekommen, es wurde niemand verletzt. In diesem Fall waren die Feuerwehren aus Ermsdorf und Medernach im Einsatz, eine Ambulanz aus Diekirch fuhr unverrichteter Dinge wieder ins Einsatzzentrum.

Kurzmeldungen Lokales 14.11.2019

A4 in Richtung Luxemburg: Stau nach Unfall

Nach einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen staut sich der Verkehr auf der Escher Autobahn zwischen Steinbrücken und Leudelingen über mehrere Kilometer. Autofahrer werden aufgerufen, eine Rettungsgasse zu bilden.