Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Kurzmeldungen Lokales 29.06.2020

Am Montagmorgen prallte auf dem CR342 zwischen Rodershausen und der N7 (Hosingen) gegen 6.15 Uhr ein Bus gegen einen Baum. Bei dem Zusammenstoß wurde eine Person ernsthaft verwundet. Die Zentrale des Rettungsdienste beorderte den SAMU-Notarzt zum Unfallort. Sekuristen aus Diekirch brachten das Unfallopfer ins Krankenhaus. Die Polizei nahm das Geschehen zu Protokoll. Die Straße war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten gesperrt.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:27

Am frühen Mittwochabend gegen 18.30 Uhr kam es in der Felser rue du Moulin zu einem Küchenbrand. Im Einsatz war ein größeres Aufgebot an Kräften der CIS aus Fels, Fischbach, Heffingen, Diekirch, Consdorf sowie der Rettungswagen  aus Larochette. Zwei Personen wurden verletzt. 

Gestern

(dpa) - Ungarn droht wegen der Verabschiedung eines Homosexuellen-feindlichen Zensurgesetzes Ärger mit der EU-Kommission. Sie sei „sehr besorgt über das neue Gesetz in Ungarn“, schrieb Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Mittwochabend auf Twitter. Man prüfe, ob EU-Recht verletzt werde. „Ich glaube an ein Europa, das sich auf Diversität einlässt, nicht an eines, dass sie von unseren Kindern verbirgt. Niemand sollte auf Grundlage der sexuellen Orientierung diskriminiert werden.“

Sollte die EU-Kommission bei der Prüfung des Gesetzes zu dem Ergebnis kommen, dass es gegen EU-Recht verstößt, könnte sie ein sogenanntes Vertragsverletzungsverfahren einleiten. Dieses wiederum könnte dann mit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes enden.

Das ungarische Parlament hatte am Dienstag ein Gesetz gebilligt, das die Informationsrechte von Jugendlichen in Hinblick auf Homosexualität und Transsexualität einschränkt. Es sieht ein Verbot von Büchern, Filmen und anderen Inhaltsträgern vor, die Kindern und Jugendlichen zugänglich sind und in denen Sexualität dargestellt wird, die von der heterosexuellen abweicht. Darüber hinaus soll jede Art von Werbung verboten werden, in der Homosexuelle oder Transsexuelle als Teil einer Normalität erscheinen. Kritiker sehen darin die Bemühung, im EU-Land Ungarn eine homofeindliche Zensur nach russischem Vorbild einzuführen. 

Das Gesetz gilt als besonderes Anliegen von Ministerpräsident Viktor Orban, dem Kritiker das Schüren von Vorurteilen gegenüber Minderheiten vorwerfen. Schon in der Vergangenheit fiel Orban durch Äußerungen auf, die Kritiker als fremden- und homofeindlich einstuften.  

(dpa) - Die US-Notenbank Fed gibt sich zuversichtlicher für die heimische Volkswirtschaft und signalisiert eine etwas frühere Straffung ihrer extrem lockeren Geldpolitik. Wie aus Zinsprognosen der Notenbanker vom Mittwoch hervorgeht, könnten die Leitzinsen im Jahr 2023 zweimal um insgesamt einen halben Prozentpunkt steigen. Bisher sah diese Prognose eine unveränderte Geldpolitik mit Leitzinsen nahe der Nulllinie vor.

Nicht nur die Zinsprognose wurden angehoben, auch die Erwartungen für das Wirtschaftswachstum und die Inflation fallen teilweise höher aus. So rechnet die Fed für dieses Jahr mit einem gesamtwirtschaftlichen Wachstum um 7,0 Prozent anstatt der bisher erwarteten 6,5 Prozent. Die Projektion für 2023 fällt ebenfalls etwas günstiger aus. Die Inflationserwartung wurde für die Jahre 2021 bis 2023 angehoben.  

Kurzmeldungen Lokales 16.06.2021

(TJ) - Eine technische Panne im Bahnhof Bettemburg sorgt am Mittwochabend für erhebliche Störungen auf der Linie 90 der CFL. Im Zugverkehr von und nach Frankreich (Thionville/Metz) sei mit Verspätungen und Ausfällen zu rechnen, so die CFL in einer Mitteilung.

Die Eisenbahnverwaltung verweist auf die Busse der Linie 323 nach Hettange und Thionville als Ersatz. Sie verkehren ab dem Bussteig 4. Zusätzliche Ersatzbusse wurden eingesetzt.

Kurzmeldungen Lokales 16.06.2021

(SC) - Am Dienstagabend konnte die Polizei im hauptstädtischen Bahnhofsviertel bei einer Drogenkontrolle eine Person festnehmen. Bei einer mutmaßlichen Drogenübergabe, die die Polizei beobachten konnte, wurden dem Käufer sechs Drogenplomben ausgehändigt - sowohl der mutmaßliche Dealer als auch der Käufer wurden gestellt. Bei dem mutmaßlichen Verkäufer konnten bei einer Körperuntersuchung geringe Mengen Haschisch, ein Joint, Bargeld und ein Mobiltelefon gefunden werden. 

Da der Dealer laut Polizeibericht seine „Ware aus dem Mund bezogen“ hatte, ordnete die Staatsanwaltschaft zusätzlich eine klinische Untersuchung des Mannes an - dabei konnten 23 weitere Drogenkugeln gefunden werden. Der Tatverdächtige wurde daraufhin festgenommen und am Mittwochmorgen dem Untersuchungsrichter vorgeführt. Es wurde Haftbefehl gegen den Mann erlassen. Die Drogen und andere sichergestellte Gegenstände wurden beschlagnahmt.

Während des Polizeieinsatzes am Dienstagabend versuchte eine eigentlich nicht involvierte Person zu flüchten und schmiss dabei mehrere Drogenkugeln weg (4,7 Gramm Heroin und 4,4 Gramm Kokain). Die Person konnte ausfindig gemacht werden und auch die weggeworfenen Drogenplomben wurden sichergestellt. Auch hier wurden Drogen, Bargeld und zwei Mobiltelefone sichergestellt und es wurde Strafanzeige erstattet.

Lesen Sie auch: „Drogenhändlerbande festgenommen: Fünf Personen in Luxemburg und Frankreich verhaftet“

Kurzmeldungen Lokales 16.06.2021

Am Mittwoch um 8.19 Uhr meldet die Polizei einen Unfall mit einem Fußgänger. In der Hauptstraße in Schüttringen in Höhe der Fahrschule erfasste ein Autofahrer eine Person. Noch eine Stunde später staute es an der Stelle. Weitere Details sind bis jetzt nicht bekannt.

Mehr Verkehrsinfos gibt es HIER.   


Kurzmeldungen Lokales 16.06.2021

(jwi) - Am Dienstagabend gegen 23.15 Uhr kam es zu einem Unfall auf der Autobahn A3 zwischen der Aire de Pontpierre und der Ausfahrt Foetz. Bei dem Unfall kam eine Person zu Schaden. Im Einsatz waren die Rettungsdienste aus Esch/Alzette, Monnerich und Schifflingen.

Des Weiteren gab es noch zwei kleinere Brände. Um 17.37 Uhr stand in Insenborn ein Mülleimer in Flammen und gegen 20.15 Uhr gab es einen Einsatz in einer Küche in Niederkorn. Niemand wurde in den beiden Fällen verletzt.

Aktuelle Verkehrsinfos finden Sie auch auf unserer Service-Seite.

Kurzmeldungen Lokales 16.06.2021

Die Police grand-ducale meldet ein nicht ganz alltägliches Verkehrshindernis: In der rue de la Montagne in Junglinster blockiert eine Schafherde die Fahrbahn - bitte aufpassen!

Mehr Verkehrsinfos gibt es HIER

Vorgestern

(dpa) - Beim Unfall eines Fernbusses in Mexiko sind mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Weitere 13 Personen seien verletzt worden, teilte die Polizei des Bundesstaates Tamaulipas mit. Demnach überschlug sich der Bus am frühen Dienstagmorgen auf einer Fernstraße kurz außerhalb der Stadt Reynosa an der US-Grenze. Er war vom nordöstlichen Matamoros in die gut 300 Kilometer westlich gelegene Stadt Monterrey unterwegs.

Unter den Toten war den Angaben zufolge auch der Fahrer. Zur Unfallursache werde ermittelt, hieß es von der Polizei. Medienberichte darüber, dass Kriminelle den Bus verfolgt hätten und ihn überfallen wollten, wies sie zurück: Dafür gebe es keine Beweise.  

Kurzmeldungen Lokales 15.06.2021

(SC) - In Alzingen wurde am frühen Montagabend eine Radfahrerin auf der Route de Thionville von einem Auto bedrängt. Das Auto mit französischem Nummernschild fuhr nah an die Radfahrerin heran, während der Beifahrer versuchte, die Frau vom Rad zu stoßen. Ein anderer Autofahrer wurde auf die Belästigung aufmerksam und stellte die beiden Wageninsassen zur Rede. Der Fahrer des französischen Wagens zeigte sich aber wenig einsichtig: Er griff nach einer Dose und sprühte dem Helfer Pfefferspray ins Gesicht. Das Auto machte sich dann in Richtung Frisingen davon.

Die Radfahrerin blieb bei dem Zwischenfall unverletzt und auch der Helfer konnte seine Fahrt -  nach einer kurzen Versorgung durch das Krankenwagenpersonal - fortsetzen. Die gerufenen Polizeibeamten konnten die Flüchtigen bei einer anschließenden Fahndung nicht ausfindig machen. Eine Untersuchung wurde in die Wege geleitet.

Lesen Sie auch: „Älterer Mann rast ungebremst in Konzer Vorgarten“

(dpa) - Die Zahl der Menschen mit rechtsextremistischen Einstellungen ist in Deutschland im vergangenen Jahr erneut angestiegen.

Das geht aus dem Verfassungsschutzbericht für 2020 hervor, den Bundesinnenminister Horst Seehofer am Dienstag in Berlin gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, vorgestellt hat. Danach wuchs das Personenpotenzial im rechtsextremistischen Spektrum um 3,8 Prozent auf 33.300 Menschen an. Knapp 40 Prozent von ihnen schätzt der deutsche Inlandsgeheimdienst als „gewalttätig, gewaltbereit, Gewalt-unterstützend oder Gewalt-befürwortend ein“.

Rechtsextremisten und Treffpunkte der rechten Szene waren in den vergangenen Monaten nach Angaben aus Sicherheitskreisen auch mehrfach Ziel von Angriffen. In Erfurt waren ein mutmaßlicher Angehöriger der gewaltbereiten rechtsextremen Hooligan-Szene und seine schwangere Freundin im Mai nachts in ihrer Wohnung überfallen und von als Polizisten verkleideten Eindringlingen misshandelt worden.

Zu den Rechtsextremisten, die der Verfassungsschutz auf dem Schirm hat, zählen auch rund 1.000 sogenannte Reichsbürger. Das sind Menschen, die die deutsche Bundesrepublik und ihre demokratischen Strukturen nicht anerkennen. Oft stehen sie deshalb im Konflikt mit Behörden. Nicht alle Menschen, die von den Sicherheitsbehörden zu den „Reichsbürgern und Selbstverwaltern“ gezählt werden, rechnet der Verfassungsschutz dem Rechtsextremismus zu.

Mehr Auslandsnachrichten