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Robert Schuman-Kliniken: Laboranalysen teilprivatisiert
Lokales 01.12.2015 Aus unserem online-Archiv

Robert Schuman-Kliniken: Laboranalysen teilprivatisiert

Die Teilprivatisierung der Laboranalysen soll ohne Konsequenzen für das Personal bleiben.

Robert Schuman-Kliniken: Laboranalysen teilprivatisiert

Die Teilprivatisierung der Laboranalysen soll ohne Konsequenzen für das Personal bleiben.
Foto: Guy Jallay
Lokales 01.12.2015 Aus unserem online-Archiv

Robert Schuman-Kliniken: Laboranalysen teilprivatisiert

Die Schuman Gruppe lässt einen Teil ihrer Laboranalysen seit dem 1. Dezember von einem Privatunternehmen durchführen. Auswirkungen auf den Personalbestand soll dies nicht haben.

(jag) -  Seit dem ersten Dezember werden Teilbereiche der Laboraktivitäten der Robert-Schuman-Gruppe von einem privaten Unternehmen übernommen. Sämtliche Analysen, die nicht in direktem Zusammenhang mit den Aktivitäten der Krankenhäuser Kirchberg, Zitha, Sainte-Marie und Dr. Bohler stehen, werden demnach von den „Laboratoires réunies de Junglinster“ durchgeführt. Dazu gehören Blutanalysen und Analysen, die von externen Ärzten verschrieben werden. Dies war in dieser Form bereits im Privatspitalplan 2020 festgehalten worden.

Laboratorien bleiben in Krankenhäusern

Die Krankenhauslaboratorien sind weiterhin für die Analysen der eigenen Patienten zuständig. Die Umstellung hat laut dem Sprecher der Krankenhausgruppe auch keinen Einfluss auf das Personal. Sie war auch nicht Bestandteil des Abkommens vom 19. Oktober im sogenannten Fusionsstreit. Die Zukunft der Laboratorien war damals bei den Verhandlungen ausgeklammert worden.


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