Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Reuland bleibt bei seiner Aussage
Reulands Problem liegt darin, das insgesamt fünf Zeugen aussagten, dass Reuland als Geibens Nachfolger an der Spitze der Spezialeinheit, bei der Observierung eine Schlüsselrolle gespielt habe. Reuland selbst bestreitet dies jedoch seit seiner ersten Vernehmung durch die Ermittler und blieb auch vor Gericht bei seiner Version.

Reuland bleibt bei seiner Aussage

Foto: Anouk Antony
Reulands Problem liegt darin, das insgesamt fünf Zeugen aussagten, dass Reuland als Geibens Nachfolger an der Spitze der Spezialeinheit, bei der Observierung eine Schlüsselrolle gespielt habe. Reuland selbst bestreitet dies jedoch seit seiner ersten Vernehmung durch die Ermittler und blieb auch vor Gericht bei seiner Version.
Lokales 3 Min. 04.04.2014

Reuland bleibt bei seiner Aussage

Am Donnerstag setzte der ehemalige Polizeichef Pierre Reuland seine Unterschrift unter ein schriftliches Protokoll, das ihm eine Anklage wegen Meineids einbringen könnte.

(mth) - Der Großteil der dreistündigen Sitzung bestand in der Verlesung des 107 Seiten starken schriftlichen Protokolls der Gegenüberstellung Pierre Reulands mit seinem ehemaligen Stellvertreter bei der Polizei, Guy Stebens, den beiden früheren Ermittlern Georges Zenners und Alain Thill sowie dem ehemaligen Srel-Agenten Armand Kaudé. Alle drei hatten am 19. Dezember 2013 vor Gericht unter Eid Aussagen gemacht, die jenen von Reuland widersprachen.

Durch ihre Unterschriften haben die Zeugen gestern das Dokument zum rechtswirksamen Mittel im Rahmen einer möglichen Anklageerhebung gegen Reuland gemacht, gegen den zumindest inoffiziell der Verdacht vorliegt, er habe wissentlich und unter Eid als Zeuge Aussagen vor Gericht gemacht, die nicht der Wahrheit entsprechen ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Das Bommeleeër-Dossier
Kaum ein Kriminalfall hat Luxemburg derart in Atem gehalten wie die Anschlagsserie, die das Großherzogtum von 1984 bis 1986 erschütterte.
20 Sprengstoffanschläge werden den beiden Beschuldigten angelastet.