Gleich zweimal hat ein Brandstifter an diesem Wochenende Feuer am Jugendhaus in Remerschen gelegt. Beim ersten Versuch befanden sich noch Menschen im Gebäude, die die Flammen jedoch rechtzeitig bemerkten. Am Sonntag hatte der Brandstifter allerdings freie Hand.
Gleich zweimal hat ein Brandstifter an diesem Wochenende Feuer am Jugendhaus in Remerschen gelegt. Beim ersten Versuch befanden sich noch Menschen im Gebäude, die die Flammen jedoch rechtzeitig bemerkten. Am Sonntag hatte der Brandstifter allerdings freie Hand.
(str) - Gleich zweimal hat ein Brandstifter an diesem Wochenende Feuer am Jugendhaus in Remerschen gelegt. Beim ersten Versuch am Freitag befanden sich noch Menschen im Gebäude, die die Flammen jedoch rechtzeitig bemerkten. Am Sonntag hatte der Brandstifter allerdings freie Hand.
Das Jugendhaus in Remerschen - im früheren Energiepark-Gebäude - wurde am Sonntag zum Raub der Flammen.
Foto: Gerry Huberty
Bildergalerie
Bitte scrollen Sie nach unten,
um weitere Bilder zu sehen.
Das Jugendhaus in Remerschen - im früheren Energiepark-Gebäude - wurde am Sonntag zum Raub der Flammen. Foto: Gerry Huberty
Das Jugendhaus in Remerschen - im früheren Energiepark-Gebäude - wurde am Sonntag zum Raub der Flammen. Foto: Gerry Huberty
Das Jugendhaus in Remerschen - im früheren Energiepark-Gebäude - wurde am Sonntag zum Raub der Flammen. Foto: Gerry Huberty
Das Jugendhaus in Remerschen - im früheren Energiepark-Gebäude - wurde am Sonntag zum Raub der Flammen. Foto: Gerry Huberty
Das Jugendhaus in Remerschen - im früheren Energiepark-Gebäude - wurde am Sonntag zum Raub der Flammen. Foto: Gerry Huberty
Das Jugendhaus in Remerschen - im früheren Energiepark-Gebäude - wurde am Sonntag zum Raub der Flammen. Foto: Gerry Huberty
Das Jugendhaus in Remerschen - im früheren Energiepark-Gebäude - wurde am Sonntag zum Raub der Flammen. Foto: Gerry Huberty
Das Jugendhaus in Remerschen - im früheren Energiepark-Gebäude - wurde am Sonntag zum Raub der Flammen. Foto: Gerry Huberty
Das Jugendhaus in Remerschen - im früheren Energiepark-Gebäude - wurde am Sonntag zum Raub der Flammen. Foto: Gerry Huberty
Das Jugendhaus in Remerschen - im früheren Energiepark-Gebäude - wurde am Sonntag zum Raub der Flammen. Foto: Gerry Huberty
Das Jugendhaus in Remerschen - im früheren Energiepark-Gebäude - wurde am Sonntag zum Raub der Flammen. Foto: Gerry Huberty
Das Jugendhaus in Remerschen - im früheren Energiepark-Gebäude - wurde am Sonntag zum Raub der Flammen. Foto: Gerry Huberty
Das Jugendhaus in Remerschen - im früheren Energiepark-Gebäude - wurde am Sonntag zum Raub der Flammen. Foto: Gerry Huberty
Das Jugendhaus in Remerschen - im früheren Energiepark-Gebäude - wurde am Sonntag zum Raub der Flammen. Foto: Gerry Huberty
Das Jugendhaus in Remerschen - im früheren Energiepark-Gebäude - wurde am Sonntag zum Raub der Flammen. Foto: Gerry Huberty
Am Freitagabend versuchte ein noch unbekannter Täter nämlich, das Jugendhaus in Remerschen, das oben am „Kräizbierg“ im ehemaligen Gebäude des Energieparks zwischen dem Windrad und dem Wasserturm untergebracht ist, anzuzünden – und das noch während sich mehrere Menschen in dem Holzgebäude aufhielten.
Während des Fußballspiels ...
LW-Informationen zufolge hatte der Täter Grillanzünder benutzt, um die Fassade in Brand zu setzen. Besonders perfide: Der Brandstifter hatte das Feuer gleich neben einer Tür entzündet.
Hier hatte der Täter am Freitag versucht, das Gebäude in Brand zu setzen, während drinnen, Jugendliche ein Fußballspiel ansahen.
Foto: CJR
Die Jugendlichen, die im Gebäude ein Fußballspiel verfolgten, waren lediglich durch das laute Knistern des Feuers auf die Gefahr, in der sie sich befanden, aufmerksam geworden.
Mit einem Feuerlöscher gelang es ihnen, den Brand, der sich noch in der Entstehungsphase befand, zu löschen. Der Schaden beschränkte sich auf einen größeren Fleck an der Fassade.
Gestern Nachmittag schlug der Täter dann offenbar erneut zu: Gegen 15 Uhr stand das Jugendhaus, in dem sich diesmal zum Glück niemand aufhielt, lichterloh in Flammen. Trotz eines raschen und stundenlangen Einsatzes der Feuerwehren aus Schengen, Dalheim, Remich und Mondorf wurde das Gebäude völlig zerstört.
Von der Örtlichkeit her passt das Jugendhaus aus Remerschen ohne jeglichen Zweifel in das Tatmuster des Brandstifters von Bürmeringen. Ein Tatort liegt weniger als einen Kilometer vom Jugendhaus entfernt. Die meisten anderen liegen binnen weniger als zwei Kilometern.
Brandstiftung gilt als erwiesen
Bei allen sieben Bränden, bei denen zwischen dem 16. und dem 23. Juli Rundballen in Flammen aufgegangen sind, konnte festgestellt werden, dass das Feuer sich von außen nach innen gefressen hatte. Eine Selbstentflammung, wie sie bei schlecht gelagertem Heu vorkommen kann, kann demnach ausgeschlossen werden.
Zudem konnte LW-Informationen zufolge bei mindestens einem brennenden Strohballen der Einsatz eines Brandbeschleunigers festgestellt werden.
24
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde.
Foto : Jean Walté
Bildergalerie
Bitte scrollen Sie nach unten,
um weitere Bilder zu sehen.
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Trotz eines raschen Einsatzes konnten Feuerwehrkräfte nicht verhindern, dass das Gebäude völlig zerstört wurde. Foto : Jean Walté
Darüber hinaus ergibt ein Blick auf die Brandmeldungen der vergangenen Monate und Jahre Hinweise dafür, dass die Brandserie möglicherweise nicht erst in diesem Juli begonnen hat.
Zehn Autos sind seit dem 30. Dezember im Großraum Hesperingen in Flammen aufgegangen. Es ist klar: Hier ist ein Feuerteufel unterwegs. Und es scheint nicht der einzige zu sein.
Falls alle Taten dem gleichen Urheber zuzuschreiben sind, dann hat der Brandstifter von Bürmeringen am frühen Samstagmorgen zum inzwischen zehnten Mal zugeschlagen.
Mit Brandbeschleuniger schreitet ein Zündler seit Mitte Juli mit erschreckender Kadenz zur Tat. Seine Taten sind demnach keine spontanen Handlungen. Doch so intensiv die Serie von Brandstiftungen auch begonnen hat, seit sieben Tagen hält der Täter nun schon inne.
In den allermeisten Fällen sind Brandstifter gewöhnliche Vandalen, meint der psychiatrische Gutachter Dr. Marc Gleis. Pyromanen sind sehr seltene Ausnahmen. Doch zu welcher Kategorie zählt eigentlich der Brandstifter aus Bürmeringen?
Mit fünf zu zwei Stimmen spricht der Gemeinderat dem Schöffenrat in Vichten das Misstrauen aus. Jean Colombera will Bürgermeister bleiben und mit Luc Recken und Paul Maréchal einen neuen Schöffenrat bilden.
Für den Stadtteil Kirchberg ist 2019 ein vielversprechendes Jahr. Mit der Nationalbibliothek, dem EU-Parlament, dem dritten Goldturm und dem Infinity-Komplex stehen gleich vier Großprojekte vor der Fertigstellung.
Mit fünf zu zwei Stimmen spricht der Gemeinderat dem Schöffenrat in Vichten das Misstrauen aus. Jean Colombera will Bürgermeister bleiben und mit Luc Recken und Paul Maréchal einen neuen Schöffenrat bilden.
Für den Stadtteil Kirchberg ist 2019 ein vielversprechendes Jahr. Mit der Nationalbibliothek, dem EU-Parlament, dem dritten Goldturm und dem Infinity-Komplex stehen gleich vier Großprojekte vor der Fertigstellung.