„Relais pour la Vie“ 2016: Ja zur Solidarität mit Krebspatienten
Foto: Claude Piscitelli
Am "Relais pour la Vie" nahmen mehr als 10.500 Personen teil.
Mit ihrer aktiven Teilnahme am Staffellauf der 11. Auflage des „Relais pour la Vie“ der Fondation Cancer setzen am Wochenende mehr als 10.500 Personen ein mutiges Zeichen.
„Relais pour la Vie“ 2016: Ja zur Solidarität mit Krebspatienten
Nicole WERKMEISTER
Mit ihrer aktiven Teilnahme am Staffellauf der 11. Auflage des „Relais pour la Vie“ der Fondation Cancer setzen am Wochenende mehr als 10.500 Personen ein mutiges Zeichen.
(c.k.) - Mit ihrer aktiven Teilnahme am 12- respektive 24-Stunden-Staffellauf der 11. Auflage des „Relais pour la Vie“ der Fondation Cancer setzen an diesem Wochenende mehr als 10.500 Personen ein mutiges Zeichen und bekundeten ihre Solidarität mit den Krebspatienten und ihren Angehörigen.
Nach bewegenden Erfahrungsberichten gingen Betroffene und ehemalige Patienten im Rahmen der „Survivor und Caregiver Tour“ auf die erste Ehrenrunde. Alsdann setzten sich die 375 teilnehmenden Teams in Bewegung. Läufer, Biker und Walker betonten unisono, dass sie nicht wegschauen und geschlossen ihren Beitrag zu dieser anspruchsvollen kommunikativen Aufgabe leisten wollen.
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Laufen aus Solidarirät: „Relais pour la Vie“ der Fondation Cancer, Coque
Foto: Claude Piscitelli
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Laufen aus Solidarirät: „Relais pour la Vie“ der Fondation Cancer, Coque Foto: Claude Piscitelli
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Als Neuheit kommt dieses Jahr die sogenannte „Social Wall“ zum Einsatz, welche persönliche Facebook-Beiträge im Echtzeit-Verfahren direkt auf die große Leinwand der Coque überträgt. Am Sonntag gegen 17.00 Uhr werden tausende Kerzen als Symbol der Hoffnung angezündet.
Die Fondation Cancer erwartet einen starken Publikumszuspruch für diesen emotionalen Höhepunkt. In ihren Grußworten betonten Kammerpräsident Mars Di Bartolomeo, Gesundheitsministerin Lydia Mutsch und Stiftungspräsident Dr. Carlo Bock die moralische Unterstützung und integrierende Solidarität mit krebserkrankten Menschen. Schwerpunkte der Fondation Cancer sind seit ihrer Gründung im Jahre 1994 wichtige Aufgaben in der Beratung und Betreuung sowie die Information zur Prävention und die Förderung der Krebsforschung. Weitere Informationen unter: www.relaispourlavie.lu
Beim diesjährigen "Relais pour la Vie" hatten wiederum Tausende Menschen ihre Solidarität mit Krebspatienten bekundet. Die Veranstaltung war aber auch von finanziellem Erfolg gekrönt.
Während 24 Stunden wurde in der Coque wieder gegen den Krebs gelaufen. Am Samstag gab Großherzogin Maria Teresa den Startschuss. Klicken Sie sich durch die Bilder der Eröffnungsfeier.
Am 1. und 2. April 2017 geht der „Relais pour la Vie“ in die nächste Runde. Zum zwölften Mal können die Teilnehmer des 24-Stunden-Events ihre Solidarität mit Krebspatienten zeigen. Anmeldungen ab dem 30. November.
Die diesjährigen Personenkontrollen beim „Relais pour la vie“ stießen bei vielen Teilnehmern auf Verwunderung. Der Veranstalter „Fondation Cancer“ verweist auf erhöhte Sicherheitsvorkehrungen gemäß Vorgaben der Coque.
An diesem Wochenende findet die zehnte Ausgabe des „Relais pour la Vie“ in der Coque in Kirchberg statt. Die Solidaritätsveranstaltung für Krebspatienten wartet auch in diesem Jahr mit einigen Neuheiten auf.
Es soll kein Drogenkonsumraum gegen den Willen der Gemeinde in Ettelbrück entstehen. Offener zeigt sich die Gemeinde bei der Diskussion über eine Tagesauffangstruktur am Bahnhof.
In Luxemburg wurde Jérémy L. rechtskräftig zu einer achtjährigen Haftstrafe verurteilt, nachdem er einen Zöllner angefahren und verletzt hatte. In Belgien drohen ihm bis zu vier Jahre Haft, weil er einen Polizisten überfahren wollte.
Zu sechs Jahren Gefängnis ist am Donnerstag der Anführer einer dreiköpfigen Bande verurteilt worden, der von Thailand aus über Snapchat einen regen Drogenhandel in Luxemburg organisiert hatte.
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