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Reizthema N7: Die Unvollendete
Lokales 2 Min. 18.02.2017 Aus unserem online-Archiv
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Reizthema N7: Die Unvollendete

Die Nationalstraße gilt im Ösling als verkehrstechnische Lebensader und unfallträchtige Todespiste zugleich.

Reizthema N7: Die Unvollendete

Die Nationalstraße gilt im Ösling als verkehrstechnische Lebensader und unfallträchtige Todespiste zugleich.
Foto: John Lamberty
Lokales 2 Min. 18.02.2017 Aus unserem online-Archiv
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Reizthema N7: Die Unvollendete

John LAMBERTY
John LAMBERTY
Kaum ein anderes Thema bewegt im Ösling regelmäßig so sehr die Gemüter wie die Nationalstraße 7 zwischen „Schmëtt“ und „Fridhaff“. Spätestens seit dem Amtsantritt von François Bausch ist ein vierspuriger Ausbau jedoch vom Tisch. Eine sichere „Dräibunn“ heißt seither das erklärte Ziel.

(jl) - Mal zwei-, mal dreispurig, mal über Koppen, mal durch Talmulden, mal als enge Ortsdurchfahrt, mal als breite Landstraße zieht sie sich 
dahin, die 35 Kilometer lange N 7 zwischen den Orten „Schmëtt“ bei Huldingen und „Fridhaff“ bei Diekirch.

Als zentrale Verkehrsverbindung zwischen Ösling und Gutland gilt sie gemeinhin als Lebensader für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Nordens, aufgrund 
ihrer topografischen und baulichen Eigenheiten zugleich aber auch als unfallträchtige „Todespiste“ ...

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