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Rassismus im Alltag
Lokales 2 Min. 23.07.2015 Aus unserem online-Archiv
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Foto: Marc Wilwert
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Luxemburg soll in Zukunft im Ausland besser vermarktet werden. Doch die Strategie des "Nation Branding" ist weit von der Realität entfernt, heißt es im Tageblatt.
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International sorgte im Juli hauptsächlich der Rücktritt von Boris Johnson für Schlagzeilen. Auf nationalen gab es mal wieder eine Luxemburger Sternstunde bei der Tour de France.
Das Ziel des Nation Brandings ist klar: Das internationale Ansehen Luxemburgs soll gesteigert werden. Oder wie es Donald Trump wohl sagen würde: „Make Luxembourg Great Again.“
PR-Patriotismus: Die Vermarktung der Nation
Mit einer Nation-Branding-Strategie will Francine Closener Luxemburg im Ausland zu neuem Glanz verhelfen. Doch die angeschlagene Staatssekretärin kämpft selbst gegen ein Imageproblem an.
Staatssekretärin Francine Closener: "Ich habe viel dazugelernt"
Mit "Nation Branding" will die Regierung dem Land zu einem positiveren Image verhelfen. Doch wie funktioniert das genau? Ein Überblick zu einem Begriff, der seit Monaten durch den öffentlichen Raum schwebt.
Auch die Mitglieder des großherzoglichen Hofs tragen zum positiven Markenimage Luxemburgs bei. Nicht umsonst begleitet das erbgroßherzogliche Paar gelegentlich Wirtschaftsmissionen im Ausland, wie 2014 nach Japan.
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